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    76 Nächte   Silver Nova  

    Abfahrt

    06.01.2027

    Route Miami, Florida - Auf hoher See - Auf hoher See - San Juan - St John US Virgin Islands - Gustavia, St Bart's - St. Kitts - Auf hoher See - Oranjestad, Aruba - Willemstad, Curacao Mehr

    Reiseinformationen

    Datum
    Hafen
    Info
    Ankunft
    Abfahrt
    06.01.27
    Miami, Florida
    19:00

    Miami, officially the City of Miami, is a metropolis located in southeastern Florida in the United States. It is the third most populous metropolis on the East coast of the United States, and it is the seventh largest in the country. Wikipedia

    07.01.27
    Auf hoher See
    08.01.27
    Auf hoher See
    09.01.27
    San Juan
    09:00
    19:00
    10.01.27
    St John US Virgin Islands
    08:00
    18:00

    Like so many of the islands in the Caribbean, 2017’s double whammy of hurricanes Irma and Maria devastated much of St. John. However, as relief funds get funnelled into rebuilding, normality is gradually being restored, and St. John version 2.0 is emerging – bolder, brighter and better. St. John’s small size might just give it the edge over other desert islands. View less The US purchased the tiny landmass (at just nine miles long, the island is the smallest of the three American Virgin Islands) from the West India and Guinea Company in 1917 and it remains under US govern to this day. Historically speaking however St. John is Danish, who colonised it for almost 250 years before its sale to America. The Virgin Island Nation park covers almost two-thirds the island, meaning visually St. John is stunning, and will remain that way for generations to come. This ‘gift’ to the world comes thanks to Laurence Rockefeller who in 1956 gave the 5,000 acres of lush forest to the people of the island, with the caveat that it become a national park. Thus, velvety green hills slope into picture perfect white sand beaches, which are ringed by turquoise seas. One very definite winner of the tourism hiatus since 2017 has been the marine wildlife. Underwater life was barely affected by the storms and the subsequent lack of tourism has allowed the eco-systems to propagate. The island’s abundant coral reefs were not overly affected by the storms and today the waters are teeming with sea turtles, reef sharks and sting rays.

    11.01.27
    Gustavia, St Bart's
    08:00
    22:00

    Die Größe der Insel erlaubt es Ihnen, eine gute Einführung in die Insel zu bekommen und gleichzeitig eine große Auswahl an Aktivitäten an der freien Luft zu genießen und die Attraktionen Gustavias zu entdecken. Dies ist die winzige Hauptstadt der Insel und liegt an einem herrlichen Hafen. Um an die Vergangenheit als eine schwedische Kolonie zu erinnern, lässt sich auf einigen Straßenschildern sowohl der französische als auch der schwedische Namen lesen.
    Im Jahre 1784 tauschten die Franzosen die Insel mit dem schwedischen König Gustav III, um im Gegenzug dafür Hafenrechte für Göteborg erlangen zu können. Dieser nannte die kleine Stadt Gustavia, machte neue Pläne und teerte Straßen, baute drei Festungen und verwandelte die Hauptstadt in einen wohlhabenden freien Hafen. Nach einer Reihe an Erdbeben, Feuern und Orkanen verringerten sich die Reichtümer Gustavias erheblich. Im Jahre 1878 stimmte Frankreich dafür, ihre frühere Kolonie wieder zu erstehen und in die Französischen West Indies als eine Kolonie von Guadeloupe aufzunehmen. Heutzutage hat sich die reizende, charmante Hauptstadt Gustavia wieder zu einem beliebten Ort entwickelt, der von schicken Bewohnern und Touristen oft und regelmäßig besucht wird.

    12.01.27
    St. Kitts
    08:00
    18:00

    St. Kitts verdant volcanic slopes rise from crystal clear Caribbean waters, promising a land of escape, relaxation and rejuvenation. A place for ‘limin’ – the local word for kicking back, Caribbean style, you’ll be welcomed to an island paradise blessed with swarming reefs, hidden white-sand beaches, and irresistible shallow seas. Bigger sibling to nearby Nevis, St. Kitts is a place of unrestrained natural beauty. View less

    Soak up the dreamy Caribbean bliss, or explore sprawling island rainforests, teeming with hummingbirds and the distant sounds of waterfalls, as you walk the island’s vine-tangled paths. A ride on Basseterre’s scenic sugar train is a rumbling, immersive journey through the heart of this Caribbean island of culture and vivid unspoiled scenery. Carriages that once transported crops of sugar cane to the city sweep around long curving bends, revealing a spectacular introduction to St. Kitts. The landscapes here are beautiful, and things are no less spectacular offshore, where glorious crystalline waters invite you to dive with turtles, and explore doomed wrecks like the River Taw ship – which has now exploded with marine life. In Basseterre itself, stop off to see the pea-green Berkeley Memorial clock, which stands in the Circus, surrounded by busy St. Kitts life. Independence Square is also waiting among the city’s charming Georgian buildings. Renamed from Pall Mall on the 19th of September 1983 – to celebrate the island’s independence – the pretty square gravitates around a colourful burbling fountain, and has a dark history, as a former slave market. Wary canons watch out over the waves far below at Brimstone Hill Fortress, a site of significant history, which dates back to 1690. Known as the ‘Gibraltar of the West Indies’ due to its importance at the heart of the British empire, St. Kitts was one of the first island in the West Indies to be colonised. Nowadays, its World Heritage Site fortress offers panoramic views along the coastline it was built to defend.

    13.01.27
    Auf hoher See
    14.01.27
    Oranjestad, Aruba
    08:00
    22:00

    Aruba, die kleinste der sogenannten ABC Inseln, liegt keine 25 km nördlich von Venezuela. Wie ihre Schwesterninseln Bonaire und Curaçao hat Aruba lediglich eine spärliche Vegetation. Ihre Landschaft besteht in erster Linie aus einer chaotisch wirkenden Laubdecke, zu derer Kakteen und der seltsame, vom Wind gebogene Divi-Divi Baum zu zählen ist, aus hohen Felsen und aus interessanten Höhlen. Die Hauptattraktionen sind die traumhaften Strände, das türkise Wasser und die spektakuläre Unterwasserwelt, die jedes Jahr unzählige Besucher zu dieser Insel locken. Palm Beach ist angeblich einer der zehn besten Strände der Welt. Hier reihen sich Hotels mit glitzernden Kasinos, Restaurants und exotische Boutiquen an einigen Kilometern weißer Sandstrände aneinander. Die kristallklaren Gewässer eigenen sich perfekt zum schwimmen und für alle weiteren Wassersportarten. Wenn Sie lieber trocken bleiben möchten, werden Sie vielleicht die exotische Unterwasserwelt Arubas auf einer Unterwasserexkursion genießen können.
    Im Jahre 1825 wurde auf dieser Insel Gold entdeckt, aber bis zum Jahre 1916 war der Bergbau nicht mehr rentabel. Im Jahre 1929 brachte Öl einigen Reichtum nach Aruba. Eine große Raffinerie wurde am östlichen Ende der Insel erbaut, die zu dieser Zeit 8,000 Menschen beschäftigte. Als die Raffinerie im Jahre 1985 geschlossen werden musste, wurden die Bewohner Arubas dazu gezwungen, sich nach neuen Einkommensquellen umzusehen und sie konzentrierten ihre Mühen auf den Tourismus. Heutzutage werden die Erziehung, die Häuser und auch die Gesundheitsversorgung zum größten Teil von einer Wirtschaft finanziert, die sich auf den Tourismus stützt. Dank dieser Tatsache meinen es die Bewohner dieser Insel ernst, wenn sie ihren Besucher die Begrüßung „Bonbini” entgegen bringen, was das Papiamento Wort der Eingeborenen für „Willkommen” ist.

    15.01.27
    Willemstad, Curacao
    08:00
    19:00

    Curaçao ist die größte der Niederländischen Antillen mit etwas mehr als 60 km Länge und 11 km Breite. Seine vielfältige Landschaft ist voller sanfter Hügel, Weiden, emporragenden Kakteen, Divi-Divi Bäumen und Salzebenen. Als portugiesische Juden sich zu den Afrikanern, Arabern, Indern und Europäern gesellten, entstand auf dieser tropischen Insel, die ein reiches historisches und kulturelles Erbe vorzuweisen hat, ein faszinierender Mix aus diversen ethnischen Gruppen. Heutzutage ist Curaçao nicht nur wegen seiner vieler ethnischer Gruppierungen und Religionen bekannt, sondern auch für die leichtlebige Toleranz und Harmonie seiner Bewohner. Curaçao, das sich mittlerweile selbst verwaltet, ist immer noch eng mit den Niederlanden verbunden. Holländisch und das regionale Papiamento sind die offiziellen Sprachen; Englisch und Spanisch werden auch in weiten Teilen gesprochen. Papiamento konnte sich aus einem Mix bestehend aus Afrikanisch, Portugiesisch, Jüdisch, Spanisch, Holländisch und Englisch entwickeln.

    16.01.27
    Kralendijk
    08:00
    17:00

    Die ersten Einwohner Bonaires waren die Arawak Indianer. Dann entdeckte Amerigo Vespucci Bonaire und beanspruchte es für Spanien. Da die Insel weder Gold noch genug Niederschlag hatte, um Landwirtschaft betreiben zu können, zwangen die Spanier die einheimischen Indianer in die Sklaverei. Sie brachten Sie auf ihre riesigen Plantagen auf der Hispaniola, was dazu führte, das Bonaire fast entvölkert wurde.

    In 1526, the governor of Bonaire decided to bring in laborers from Venezüla and, with the help of the local Indians, he began to raise cattle. Within a few years, cows, sheep, goats, pigs, donkeys and horses were being raised on the island and became valuable for their hides. Along with stock farming, sea salt was being recovered in artificial salt pans on the southern end of the island and salt soon became a precious commodity.

    Im Jahre 1526 entschied sich der Gouverneur von Bonaire dazu, Arbeitskräfte aus Venezuela ins Land zu locken und fing mit der Hilfe der ansässigen Indianer damit an, Viehzucht zu betreiben. Innerhalb weniger Jahre wurden auf der Insel Kühe, Schafe, Ziegen, Schweine, Esel und Pferde herangezogen, die auf Grund ihrer Häute und Felle sehr wertvoll wurden. Zusätzlich zur Viehzucht verdienten die Inselbewohner ihr Geld mit der Meersalzgewinnung, was sie am südlichen Ende der Insel mit Hilfe von künstlichen Salzpfannen erreichten. Salz wurde schnell zu einem wertvollen Rohstoff.

    Im Laufe der folgenden Jahrhunderte wurden Gefangene aus den spanischen Kolonien Südamerikas auf die Insel gebracht und es wurden neue Siedlungen errichtet. Im 17. Jahrhundert kamen dann die Holländer nach Bonaire.

    Im Jahre 1954 wurde der Insel von den Niederländern die Selbstverwaltung gestattet, sie blieb jedoch ein holländisches Protektorat. Dank seiner vielfältigen Vogelwelt und seiner wunderschönen Korallenriffe entwickelte sich Bonaire zu einem beliebten Urlaubsziel. Hotels schossen aus dem Boden und der Flughafen, der ursprünglich im Jahre 1955 erbaut wurde, wurde 1972 erweitert, um dem Besucheransturm gerecht werden zu können.

    Heutzutage ist Bonaire vor allem bei Tauchern und Vogelbeobachtern beliebt. Es gibt hier nur wenige landwirtschaftliche Bemühungen, wobei der Großteil des Landes von Sträuchern und Kakteen bedeckt ist.

    17.01.27
    Auf hoher See
    18.01.27
    Bridgetown, Barbados
    07:00
    23:00

    Barbados, die östlichste der Karibikinseln, steht als ein freundlicher Wachturm am Eingang zu den West Indies. Die Insel war Jahrhunderte lang das erste bisschen Land für jeden Seemann, den es Richtung Westen verschlug, wobei spanische und portugiesische Abenteurer die ersten waren, die auf der Suche nach Gold und Reichtum im 16. Jahrhundert nach Barbados kamen. Was sie überraschenderweise vorfanden, war eine dicht bewachsene Insel, die von einigen wenigen Amerindianern bewohnt wurde. Einige von den Ureinwohnern wurden gefangen genommen und auf anderen Inseln als Sklaven verkauft. Obwohl sich die Iberer dagegen entschieden haben, sich auf der Insel niederzulassen, haben sie ihr den Namen Los Barbados (was soviel heißt wie „die Bärtigen“) verliehen. Es wird allgemein angenommen, dass der Name auf die langen, hängenden Luftwurzeln des bärtigen Feigenbaumes zurückzuführen ist. Barbados zieht jedes Jahr tausende Besucher an. Seine Attraktivität hat die Insel seiner natürlichen Schönheit, seinem abwechslungsreichen Gelände und seinen geschichtsträchtigen Monumenten zu verdanken. Sie werden dort fast 1500 km an unberührten Stränden, eine zerklüftete Küstenlandschaft, fruchtbare Täler, einzigartige Plantagenhäuser, mit Stalaktiten gefüllte Höhlen, ein Wildschutzgebiet und wunderschöne tropische Gärten vorfinden. Die Hauptstadt der Insel, Bridgetown, ist einer der wichtigsten freien Häfen der Karibik, in dem es unfassbar viel zu erleben gibt.

    19.01.27
    Auf hoher See
    20.01.27
    Auf hoher See
    21.01.27
    Auf hoher See
    22.01.27
    Macapa, Brasilien
    05:00
    06:00

    Macapá is a city in Brazil with a population of 493,634. It is the capital of Amapá state in the country’s North Region. It is located on the northern channel of the Amazon River near its mouth on the Atlantic Ocean. The city is on a small plateau on the Amazon in the southeast of the state of Amapá. Wikipedia

    22.01.27
    Kreuzfahrt über den Amazonas
    23.01.27
    Parintins
    13:00
    18:00

    Die erste Siedlung in Santarem wurde von Jesuiten im Jahre 1661 erbaut. Die darauffolgend Ankommenden waren eine Gruppe bestehend aus konföderierten Flüchtlingen. Sie kamen nach dem amerikanischen Bürgerkrieg nach Santarem in der Hoffnung hier ein neues Zentrum für den Sklavenhandel errichten zu können. Nur wenige von ihnen blieben lange hier, aber sie konnten ihre Spuren in Form von bestimmten Familien- und Handelsnamen hinterlassen. In den 20er Jahren, während des großen Kautschukbooms, gab Henry Ford $80 Millionen aus, um eine enorme Kautschukplantage für die Produktion von Autoreifen zu gründen. Das Projekt endete in einem Desaster, als viele der Arbeiter an Malaria starben und danach erkannt Ford, dass es hier zu viele Hindernisse gab, die ihm im Weg standen. Über die Jahre entwickelte sich Santarem zu einem der wichtigsten Handelszentren der Region. Heute ist dies die drittgrößte Stadt im Amazonas Gebiet, gleich nach Manaus und Belem. Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Santarems ist „der Ort, an dem sich die Wasser treffen”, wo die kristallklaren, blauen Gewässer des Rio Tapajos Seite an Seite mit dem schlammbraunen Amazonas dahin fließen, ohne sich jemals zu treffen (ganz ähnlich wie die Flüsse Negro und Solimões bei Manaus). Wichtige Sehenswürdigkeiten sind zum Beispiel das Rathausmuseum, in dem Keramikkunstwerke ausgestellt werden, die von den Tupai Indianer gefertigt wurden, der Gemeindemarkt und das Casa da Farinha, eine alte Maniokmühle, wo man an Demonstrationen teilnehmen kann, in denen man erfährt, wie man Latex vom Kautschukbaum gewinnen kann, gehören. Um Santarem herum finden sich Seen und üppige Wälder, die die Heimat unzähliger Vogelarten sind. Ihre Ankunft in dem Hafen bietet Ihnen von Anfang an eine wundervolle Einführung in die örtlichen Gegebenheiten. Unzählige Boote sind am Pier angebunden, einige von ihnen laden gerade Güter und Produkte ab, andere bieten Transportmöglichkeiten für die regionale Bevölkerung. Sie fahren Gemeinden am Fluss an, die bis zu 350 km entfernt liegen, aber auch ein Langstreckenservice nach Manaus und Belem wird angeboten.

    24.01.27
    Manaus, Brasilien
    13:00

    Als ein Flusshafen bietet Ihnen Manaus ein unvergessliches Spektakel. Obwohl die wahren Attraktionen in den umliegenden Wäldern und Nebenflüssen zu finden sind, ist die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit der Region ohne Zweifel das opulente Teatro Amazonas. Im Jahre 1896 nach 17 jähriger Bauzeit, die Kosten von etwa $3 Millionen verursachte, fertig gestellt, machte das Manaus Opernhaus erst vor Kurzem ein langes Restaurationsprogramm durch und kann nun wieder in seinem originalen Glanz erstrahlen. Es finden sich hier außerdem interessante Museen mit Ausstellungen, die Ihnen einen Einblick in das Leben und die Natur der Amazonas Region verschaffen werden.

    25.01.27
    Manaus, Brasilien

    Als ein Flusshafen bietet Ihnen Manaus ein unvergessliches Spektakel. Obwohl die wahren Attraktionen in den umliegenden Wäldern und Nebenflüssen zu finden sind, ist die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit der Region ohne Zweifel das opulente Teatro Amazonas. Im Jahre 1896 nach 17 jähriger Bauzeit, die Kosten von etwa $3 Millionen verursachte, fertig gestellt, machte das Manaus Opernhaus erst vor Kurzem ein langes Restaurationsprogramm durch und kann nun wieder in seinem originalen Glanz erstrahlen. Es finden sich hier außerdem interessante Museen mit Ausstellungen, die Ihnen einen Einblick in das Leben und die Natur der Amazonas Region verschaffen werden.

    26.01.27
    Manaus, Brasilien
    13:00

    Als ein Flusshafen bietet Ihnen Manaus ein unvergessliches Spektakel. Obwohl die wahren Attraktionen in den umliegenden Wäldern und Nebenflüssen zu finden sind, ist die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit der Region ohne Zweifel das opulente Teatro Amazonas. Im Jahre 1896 nach 17 jähriger Bauzeit, die Kosten von etwa $3 Millionen verursachte, fertig gestellt, machte das Manaus Opernhaus erst vor Kurzem ein langes Restaurationsprogramm durch und kann nun wieder in seinem originalen Glanz erstrahlen. Es finden sich hier außerdem interessante Museen mit Ausstellungen, die Ihnen einen Einblick in das Leben und die Natur der Amazonas Region verschaffen werden.

    27.01.27
    Boca De Valeria, Brasilien
    08:00
    13:00

    Zwischen Santarem und Manaus liegt Boca de Valeria, der Eingang zum Valeria Kanal (wobei boca soviel bedeutet wie Süden). Der Kanal führt zum Valeria See, der die Grenze zwischen den Staaten Amazonas und Para bildet. Während Ihr Schiff dort Halt macht, breitet sich ein farbenfrohes Bild vor Ihnen aus, wenn die örtliche Bevölkerung auf Kanus hinaus paddelt, um das Schiff willkommen zu heißen und dadurch Ihre Amazonas Abenteuer noch spannender macht.

    28.01.27
    Kreuzfahrt über den Amazonas
    28.01.27
    Macapa, Brasilien
    19:00
    20:00

    Macapá is a city in Brazil with a population of 493,634. It is the capital of Amapá state in the country’s North Region. It is located on the northern channel of the Amazon River near its mouth on the Atlantic Ocean. The city is on a small plateau on the Amazon in the southeast of the state of Amapá. Wikipedia

    29.01.27
    Auf hoher See
    30.01.27
    Auf hoher See
    31.01.27
    Auf hoher See
    01.02.27
    Recife, Brasilien
    08:00
    18:00

    Recife, mit einer Bevölkerung, die in etwa zwei Millionen Menschen umfasst, ist die viertgrößte Stadt in Brasilien und die Hauptstadt des Staates Pernambuci. Es unterscheidet sich vom restlichen Land dadurch, dass es nicht von den Portugiesen gegründet wurde. Tatsächlich war es der holländische Prinz Maurice von Nassau, der Recife im Jahre 1637 in dieser zurückgeforderten Region gründete, nachdem seine Truppen Olinda, die ursprüngliche Hauptstadt, niedergebrannt hatten. Das Stadtzentrum besteht aus drei Teilen: Recife mit seiner Hafenanlage und seinen kommerziellen Gebäuden, das auf den Inseln gelegen ist und von den Flüssen Capibaribam, Beberibe und Pina geformt wurde; Santo Antonio, das auch auf der Insel liegt; und Boa Vista.
    Der letztere Teil wird durch den Tacaruna Kanal überhaupt erst zur Insel gemacht, der diese vom Festland trennt. Südlich des Zentrums liegt das Wohnviertel und der Strandabschnitt von Boa Viagem, das sich durch eine Brücke über den Fluss Pina erreichen lässt. Obwohl sich Recife selbst seit Langem von seinen ursprünglichen, kolonialen Grenzen befreien konnte und ein Grossteil des Stadtzentrums aus modernen Hochhäusern und Bürogebäuden besteht, gibt es immer noch einige ruhige Plätze mit einigen eindrucksvollen Kirchen und reizenden öffentlichen Gebäuden, sowie viele interessante Museen.
    Zusätzlich dazu verleiht das nahegelegene Olinda koloniale Grazie und Eleganz, die zum großen Teil für die Anziehungskraft dieser Region als Urlaubsziel verantwortlich ist. Der weniger ehrgeizige Sehenswürdigkeiten Jäger wird Parks, Strände und besonders Märkte vorfinden, wo es sehr leicht ist, die Atmosphäre der Stadt aufzusaugen und Menschen dabei zu beobachten, wie sie ihr tägliches Leben verbringen.

    02.02.27
    Auf hoher See
    03.02.27
    Salvador, Brasilien
    08:00
    19:00

    Vielfarbige Gebäude, die den Pelourinho Platz umrahmen, enge kopfsteingepflasterte Straßen, ein bunter Markt und unzählige Kirchen tragen alle zu dem malerischen und faszinierenden historischen Stadtzentrum bei. Zur Mündung der Bucht hin findet sich der neuere Teil der Stadt, der sich mit Wolkenkratzern und einigen wundervollen Gebäuden, die während des letzten Jahrhunderts erbaut wurden, schmücken kann. Weiter draußen, am Oirti da Barra, werden Sie auf die besten Strände, Bars und Restaurants der Stadt stoßen. An der Mündung der Bucht steht die Festung San Antonio, die an dem Ort erbaut wurde, an welchem Amérigo Vespucci im Jahre 1501 angekommen ist. Die Straße entlang der Küste führt Sie an dem berühmten Leuchtturm vorbei und verläuft weiter zu den neuen Vorstädten von Salvador, die sich an einer ganzen Reihe an goldenen Stränden befinden.

    04.02.27
    Auf hoher See
    05.02.27
    Auf hoher See
    06.02.27
    Rio de Janeiro, Brasilien
    08:00

    Heutzutage, nachdem das Zentrum seit der Kolonialzeit viele Male umgebaut wurde, liegt das Hauptinteresse in den Strandgemeinden südlich der Stadt anstatt in den Gebäuden und Monumenten Rios. Für mehr als 60 Jahre waren die Strandviertel Copacabana, Ipanema und Leblon das Herz und die Seele der Stadt. Sie boten eine ständige Quelle der Erholung und konnten somit den Ruf der Stadt als dynamische und viel besuchte Touristenhauptstadt Südamerikas bewahren.

    07.02.27
    Rio de Janeiro, Brasilien

    Heutzutage, nachdem das Zentrum seit der Kolonialzeit viele Male umgebaut wurde, liegt das Hauptinteresse in den Strandgemeinden südlich der Stadt anstatt in den Gebäuden und Monumenten Rios. Für mehr als 60 Jahre waren die Strandviertel Copacabana, Ipanema und Leblon das Herz und die Seele der Stadt. Sie boten eine ständige Quelle der Erholung und konnten somit den Ruf der Stadt als dynamische und viel besuchte Touristenhauptstadt Südamerikas bewahren.

    08.02.27
    Rio de Janeiro, Brasilien

    Heutzutage, nachdem das Zentrum seit der Kolonialzeit viele Male umgebaut wurde, liegt das Hauptinteresse in den Strandgemeinden südlich der Stadt anstatt in den Gebäuden und Monumenten Rios. Für mehr als 60 Jahre waren die Strandviertel Copacabana, Ipanema und Leblon das Herz und die Seele der Stadt. Sie boten eine ständige Quelle der Erholung und konnten somit den Ruf der Stadt als dynamische und viel besuchte Touristenhauptstadt Südamerikas bewahren.

    09.02.27
    Rio de Janeiro, Brasilien
    18:00

    Heutzutage, nachdem das Zentrum seit der Kolonialzeit viele Male umgebaut wurde, liegt das Hauptinteresse in den Strandgemeinden südlich der Stadt anstatt in den Gebäuden und Monumenten Rios. Für mehr als 60 Jahre waren die Strandviertel Copacabana, Ipanema und Leblon das Herz und die Seele der Stadt. Sie boten eine ständige Quelle der Erholung und konnten somit den Ruf der Stadt als dynamische und viel besuchte Touristenhauptstadt Südamerikas bewahren.

    10.02.27
    Ilhabela, Brasilien
    08:00
    18:00

    Portuguese for beautiful island, Ilhabela carries its name well. Considered a natural paradise by both locals and visitors alike, the island is a kaleidoscope of beautiful beaches, lush tropical rainforests and an incredible 360 waterfalls. Located a four hour drive (and a 15-minute ferry ride) from São Paolo, 85% of the island is a UNESCO-Biosphere Reserve. View less While people may come initially to Ihalbela for its famous beaches, (one of which was named as a top ten worldwide beach by The Guardian), expect much greater things that just sunning and relaxing in the shade from this little island. With almost 25 miles/40 kilometres of pristine beaches, fun in the sun is certainly always an option, but Ilhabela is also a vibrant little city, full of vivacity and history, just waiting to be discovered. Located on the west coast of the island, Ilhabela town still shows signs of its colonial past, examples of which can be see through the local architecture. Perhaps one of the most photogenic chapels you will see on the island is the Nossa Senhora D’Ajuda. Built in 1806, the Catholic church is a pretty little white-washed building set on a hill, positioned as if protecting over the town. Decked with colourful bunting much of the time, the church is filled to the rafters on holy days with locals expressing their faith. The interior of the church has signs of faded grand charm, much like the city itself. Several miles before the entrance to town, on the way to the ferry, is the Princess’ House, an impressive 18th-century mansion belonging to the Fazenda Engenho d’Agua, one of the most important of Ilhabela’s many former sugar plantations.

    11.02.27
    Auf hoher See
    12.02.27
    Porto Belo
    08:00
    17:00

    Die einzigartige Lage des Panamakanals am engsten Punkt Zentralamerikas zwischen dem Karibischen Meer und dem Pazifischen Ozean war der Grund für die Idee, eine Passage zwischen diesen beiden Gewässern zu erbauen. Im Jahre 1880 unternahmen die Franzosen den ersten Versuch einen Kanal zu errichten, aber auf Grund von Krankheiten und finanziellen Problemen mussten sie sich geschlagen geben. Im Jahre 1903 unterzeichneten Panama und die Vereinigten Staaten einen Vertrag, der besagte, dass die USA das Projekt übernehmen würde. Im darauffolgenden Jahr erstanden die Amerikaner die Rechte und Länderein von der französischen Firma, die ursprünglich den Kanal bauen wollte, und sie begannen mit der Konstruktion. Das Projekt brauchte zehn Jahre bis zur Fertigstellung und kostete über $387 Millionen. Über 180,000 km³ an Material wurden während des Baus entfernt; über die Hälfte davon wurde aus dem Gaillard (oder Culebra) Cut ausgegraben. Die offizielle Einweihung der Wasserstraße fand am 15. August 1914 statt, als die SS Ancon den Kanal überquerte. Seit dem nutzten über 825,000 Schiffe die Transitpassage. Im Jahre 2001 brachten in etwa 300 Kreuzfahrtschiffe ungefähr 300,000 Passagiere über den Kanal. Der malerischste Teil ist wohl der 12 km lange Gaillard (oder Culebra) Cut. Dies ist der engste Abschnitt im Panamakanal und erstreckt sich von Gamboa bis hin zu den Pedro Miguel Locks. Es dauert ungefähr acht bis neun Stunden bis man den gesamten Kanal überquert hat, wobei es natürlich auch auf den Verkehr ankommt. Während dieser Zeit werden Sie dieses wundervolle Erlebnis in vollen Zügen genießen können. Der Panamakanal wird als einer der faszinierendsten architektonischen Meisterwerke der Welt angesehen und die Überfahrt wird ein unvergessliches Erlebnis für Sie werden.

    13.02.27
    Auf hoher See
    14.02.27
    Punta del Este, Uruguay
    12:30
    23:00

    Bekannt für seine internationalen Konferenzen und Filmfestivals ist Punta del Este eines der besten Strandresorts in Südamerika. Viele Reiche aus Uruguay, Argentinien und Brasilien haben sich hier spektakuläre Herrenhäuser an der wundervollen Küste errichtet. Stars und Jet-Setter aus der ganzen Welt kommen gerne nach Punta del Este, da es hier Strände, frische Luft und ein wunderbares Nachtleben zu genießen gibt. Für viele der Bewohner Montevideos bietet dieses moderne und angesagte Resort einen beliebten Ausflugsort fürs Wochenende. Mit einer Skyline bestehend aus hohen Türmen und Millionen Dollar teueren Herrenhäusern, die sich aneinanderreihen, ist Punta del Este die Heimat einer eleganten Kultur und einer angenehmen Gesellschaft. Während des Tages findet man die meisten Besucher und Einheimischen am Strand der Halbinsel, die Ihnen unzählige Wassersportmöglichkeiten bietet. Die Landseite, mit ihren Sanddünen, riesigen Pinienwäldern, Eukalyptus und Mimosen, dient als passender Kontrast. Ein Hafen voller eleganter Yachten, exzellenter Restaurants, schicker Boutiquen, Kunstgalerien, einem bekannten Museum, Kasinos und drei Golfplätzen tragen zur Riviera-artigen Atmosphäre bei.

    15.02.27
    Montevideo, Uruguay
    08:00
    18:00

    Mit einer Einwohnerzahl von etwa 1,362,000 ist Montevideo die Heimat von fast der Hälfte der Bevölkerung Uruguays. Die relativ kleine Hauptstadt ist die einzige größere Stadt der Nation, jedoch kommen Besucher hier nicht wegen der Aufregung und der Spannung einer großen Metropole her. Die Montevideanos selbst fahren nach Buenos Aires und São Paulo, wenn es sie nach einer großen Stadt gelüstet. Als das kulturelle, politische und ökonomische Zentrum Uruguays, kann sich die Stadt mit einer großen Anzahl an Monumenten, Museen und eindrucksvoller Architektur rühmen. Es finden sich hier Cafes auf den Bürgersteigen, wundervolle Restaurants, schicke Geschäfte, Kasinos und Kilometer lange saubere Strände.
    Für so ein kleines Land kann sich Uruguay mit einer faszinierenden literarischen und künstlerischen Tradition schmücken. Das Teather ist ein beliebtes Medium und Dramatiker sind hier äußerst prominent. Künstler aus Uruguay, wie zum Beispiel Pedro Figari, haben sich weit über die Grenzen des Landes hinaus einen Namen machen können. Der Tango ist hier fast so beliebt wie in Argentinien. Die afro-uruguaysche Candomblé Musik und Tanz fügen dem Ganzen eine einzigartige Dimension bei.

    16.02.27
    Buenos Aires
    07:00

    Buenos Aires, das von dem argentinischen Schriftsteller Carlos Romero den Spitznamen „die Königin der Rio de la Plata” verliehen bekam, ist die kosmopolitische Hauptstadt Argentiniens und für die Portenos, die Einwohner der Metropole, ein Synonym für das gesamte Land Argentinien. Sie ist eindeutig die europäischste aller südamerikanischen Hauptstädte, wobei sogar das Telefonbuch mehr Nachnamen italienischen und deutschen Ursprungs beinhaltet als spanische. Die Stadt erlebte im 19. Jahrhundert einen enormen Aufschwung, wobei es sich sehr an Paris orientierte, und wird seitdem oft als das Paris Südamerikas bezeichnet.

    17.02.27
    Buenos Aires
    19:00

    Buenos Aires, das von dem argentinischen Schriftsteller Carlos Romero den Spitznamen „die Königin der Rio de la Plata” verliehen bekam, ist die kosmopolitische Hauptstadt Argentiniens und für die Portenos, die Einwohner der Metropole, ein Synonym für das gesamte Land Argentinien. Sie ist eindeutig die europäischste aller südamerikanischen Hauptstädte, wobei sogar das Telefonbuch mehr Nachnamen italienischen und deutschen Ursprungs beinhaltet als spanische. Die Stadt erlebte im 19. Jahrhundert einen enormen Aufschwung, wobei es sich sehr an Paris orientierte, und wird seitdem oft als das Paris Südamerikas bezeichnet.

    18.02.27
    Auf hoher See
    19.02.27
    Auf hoher See
    20.02.27
    Puerto Madryn
    08:00
    18:00

    Puerto Madryn konnte dank des ersten Aluminiumwerkes Argentiniens, das hier errichtet wurde, eine rapide Entwicklung durchmachen. In letzter Zeit wurde es außerdem auf Grund seiner exzellenten Tauch- und Wassersportmöglichkeiten, als Touristenzentrum bekannt und es zieht Besucher aus ganz Argentinien und auch aus anderen Teilen Südamerikas an. Das Merkmal, das am allermeisten zu seiner Beliebtheit beiträgt, ist seine Nähe zu wichtigen Wildreservaten wie zum Beispiel zu Punta Tombo und zur Halbinsel Valdes. Unzählige Besucher ertragen lange Fahrten, um diese faszinierenden Naturreservate besuchen zu können und Magellanpinguine, Seeelefanten, Seelöwen und Wale in ihrer natürlichen Umgebung erleben zu dürfen. In der Stadt bieten ein Kasino und mehrere Restaurants, die für ihre wundervollen Fischspezialitäten bekannt sind, ihren Besuchern eine standardmäßige Verpflegung an. Zusätzlich finden Sie dort ein Museum für Naturwissenschaften und Meereskunde mit Ausstellungen, die Ihnen die faszinierenden Lebewesen der Provinz Chubut näher bringen. Die Geschäfte an der Hauptstraße bieten Ihnen eine begrenzte Auswahl an Ledergütern, Wassersportzubehör und Produkten, die von den patagonischen Indianern gefertigt wurden.

    21.02.27
    Auf hoher See
    22.02.27
    Auf hoher See
    23.02.27
    Port Stanley, Falkland Inseln
    08:00
    18:00

    Tiny Stanley, die Hauptstadt der Falkland Inseln, scheint in vielen Aspekten ein britisches Dorf zu sein, das aus dem Himmel gefallen ist. Viele der Häuser wurden in leuchtenden Farben gestrichen, die zusätzlich zum wundervollen Aussehen dieses weit entfernten Außenpostens beitragen. Nicht weit vor der Küste lässt sich das Wrack des Schiffes Lady Elizabeth finden und ist eines der vielen Schiffe, die als stiller Beweis für die regelmäßig auftretenden harten Wetterbedingungen übrig geblieben sind. Die Inseln, die auch unter ihrem spanischen Namen (Islas Malvinas) bekannt sind, sind angeblich die Heimat von mehr Bewohner im Anzug, nämlich den Pinguinen, als Menschen. Verschiedenste Arten, wie zum Beispiel die Gentoo, die King und die schwerer zu fassenden Macaroni Pinguine, leben entweder hier für immer oder benutzen die Falkland Inseln als einen Halt, wenn sie hier vorbeikommen. Riesige Seeelefanten und südliche Seelöwen kommen auch zum brüten und zur gebären hier her. Darwin fand die Flora und Fauna dieser Insel faszinierend – und es besteht kein Zweifel, dass es Ihnen nicht anders gehen wird.

    24.02.27
    Auf hoher See
    25.02.27
    Ushuaia, Argentinen
    08:00

    Tierra del Fuego oder Feuerland kann man als das „Ende der Welt“ betrachten, für uns ist es aber nur der Anfang – der Ausgangspunkt für Ihre Antarktis- Expedition.
    Die Drake Passage ist berüchtigt für ihre turbulente See. Diese entsteht aufgrund der Antarktischen Konvergenz, eine Zone, in der kaltes, nordwärts fließendes Oberflächenwasser der Antarktis auf südwärts fließendes wärmeres Oberflächenwasser aus dem Norden trifft. Dort, wo sie sich treffen, wird nährstoffreiches Wasser an die Oberfläche gedrückt, das häufig viele Seevögel und Wale anzieht. Verbringen Sie eine Zeit lang an Deck und beobachten Sie den Horizont und auch die Seevögel, die auf der Luftströmung unseres Kielwassers segeln. Darunter Schwarzbrauenalbatrosse, Dunkle Sturmtaucher und Weißkinn-Sturmvögel. Während wir uns Ushuaia nähern, können Sie die Gelegenheit nutzen und an zusätzlichen Präsentationen der Lektoren an Bord teilnehmen oder mit Ihren Reisegefährten Fotos und Erinnerungen austauschen.

    26.02.27
    Ushuaia, Argentinen
    05:00

    Tierra del Fuego oder Feuerland kann man als das „Ende der Welt“ betrachten, für uns ist es aber nur der Anfang – der Ausgangspunkt für Ihre Antarktis- Expedition.
    Die Drake Passage ist berüchtigt für ihre turbulente See. Diese entsteht aufgrund der Antarktischen Konvergenz, eine Zone, in der kaltes, nordwärts fließendes Oberflächenwasser der Antarktis auf südwärts fließendes wärmeres Oberflächenwasser aus dem Norden trifft. Dort, wo sie sich treffen, wird nährstoffreiches Wasser an die Oberfläche gedrückt, das häufig viele Seevögel und Wale anzieht. Verbringen Sie eine Zeit lang an Deck und beobachten Sie den Horizont und auch die Seevögel, die auf der Luftströmung unseres Kielwassers segeln. Darunter Schwarzbrauenalbatrosse, Dunkle Sturmtaucher und Weißkinn-Sturmvögel. Während wir uns Ushuaia nähern, können Sie die Gelegenheit nutzen und an zusätzlichen Präsentationen der Lektoren an Bord teilnehmen oder mit Ihren Reisegefährten Fotos und Erinnerungen austauschen.

    26.02.27
    Garibaldi Fjord & Gletscher
    12:01
    15:30

    Das Schiff fährt in den Garibaldi Fjord ein, eine schmale Passage, in der bläuliche und grünliche Eisschollen treiben. Am Ende dieses malerischen Fjordes können Sie die Pracht des zurückweichenden Garibaldi Gletschers in Ruhe genießen. Der Kapitän und der Expeditionsleiter werden das Beste aus den aktuellen Wetterbedingungen und der zur Verfügung stehenden Zeit machen, so dass Sie die Gegend gut entdecken können. Am Abend fahren wir durch den 241km langen Beagle Kanal, benannt nach der HMS Beagle. Das Schiff, das für Vermessungsfahrten eingesetzt wurde, wurde vor allem dafür bekannt, dass der junge Charles Darwin an der zweiten Expedition teilnahm und später die gefeierte Publikation „Reise auf der Beagle“ veröffentlichte.

    27.02.27
    Punta Arenas, Chile
    08:00
    16:00

    CHILENISCHE FJORDE – DIE SCHÖNHEIT PATAGONIENS
    Gleiten Sie durch zahllose Kanäle und stille Fjorde, in denen sich Chiles ungezähmte Natur in vielfachen Farben zeigt – von üppigem Grün bis zu eisigem Blau. Majestätische schneebedeckte Berge dominieren die zerklüftete, aber schweigende Landschaft, wie Bänder gleiten Wasserfälle steile Hänge hinunter und hoch aufgetürmte Gletscher lassen gewaltige Eisbrocken ins Wasser stürzen.
    Unser Schiff wendet sich dann weiter nach Süden. Beobachten Sie die beeindruckende Tierwelt: Delfine und Wale in ihren natürlichen Gewässern zu erleben, ist ein unvergessliches Erlebnis. Der Nationalpark Torres del Paine ist Lebensraum für eine Vielzahl von Vogelarten wie etwa den Andenkondor und die austrlische Zwergeule.
    Erkunden Sie die vielfältige Küste Patagoniens mit dem Zodiac und beobachten Sie dabei Kolonien von Seelöwen. Auf der windigen Isla Magdalena gehen Sie an Land, denn im Sommer brüten hier mehr als 60.000 Paare Magellanpinguine.

    Wenn wir in die Stadt zurückkommen, begrüßt uns eine Statue des Entdeckers Ferdinand Magellan.
    Punta Arenas liegt auf der westlichen Seite der Magellan Straße und ist die Hauptstadt von Chiles „Magellanscher Region“. Die Stadt ist pulsierender Ausgangspunkt für Fischerboote und Forschungsschiffe.
    Dieser geschäftige Hafen st ein Schmelztiegel der Kulturen, die von englischen Schafhirten bis hin zu portugiesischen Seefahrern alles umfassen. All diese sind auch ein Symbol für die reiche Geschichte Chiles. Das Stadtzentrum von Punta Arenas bietet Ihnen eindrucksvolle Herrenhäuser, die sich bis ins späte 19. Und frühe 20. Jahrhundert zurückverfolgen lassen.
    Heute verlassen wir die geschäftige Hafenstadt und besuchen den Isla Magdalena Nationalpark. Der Park dient hauptsächlich als Schutzgebiet speziell für die schätzungsweise 60.000 Paare von Magellanpinguinen, die ihr Brutgebiet mit Kormoranen, weiteren Seevögeln und Seelöwen teilen. Wir entdecken die Insel zusammen mit unserem Naturalisten und erfahren mehr darüber, wie sich der Pinguin die „Hausarbeit“ mit seinem lebenslangen Partnern teilt und warum sie jedes Jahr zum Eier legen und für die Aufzucht der Jungtiere zur Insel zurück kehren.

    28.02.27
    Cruise Chilean Fjords

    Winding through the vast expanses of the Chilean Fjords will reveal mountains looming on both sides, waterfalls, and the marvel of hardy flora clinging to barren rocks. Seals and dolphins patrol the length of these uninhabited fjords as they have done for millennia. Small fishing-boats come out of Punta Arenas luring fish and trapping for king crab, while terns dip and glide coaxing their own small fish out of the deep, dark fjord waters amongst tiny islands thick with vegetation.

    01.03.27
    Auf hoher See
    02.03.27
    Puerto Montt, Chile
    08:00
    17:00

    Die ehemals deutsche Kolonie von Puerto Montt ist unser Einganstor zu den unzähligen Schönheiten von Chiles Seenregion: Pittoreske Landschaften, ruhige Seen, spektakuläre Vulkane und die malerischen Petrohué Fälle. Der uns zur Verfügung stehende ganze Tag lässt Zeit für eine Reihe von Aktivitäten, wie z.B. die Entdeckung des Lake Llanquihué und des Lake Todos Los Santos oder die Teilnahme an geführten Wanderungen durch die immergrünen Wälder des Alerce Andino Nationalparks. Eventuell werden auch optionale Touren angeboten, wie Zip-Line Abenteuer, Rafting auf dem Petrohué, einem wunderschönen Gletscherfluss, Kajak fahren auf der La Poza Lagune und Fliegenfischen in den kalten Wassern des Maullin Rivers.
    Die ersten deutschen Kolonisten kamen im Jahre 1852 in dieser Gegend an; deren Nachkommen machen einen kleinen aber einflussreichen Teil der 130,000 Menschen starken Bevölkerung aus. Die Stadt erstreckt sich entlang des schmalen Seaboards und steigt die Klippen hinauf, die Puerto Montt im Norden umschließen. Seit dem Jahre 1985 konnte die Stadt einen entscheidenden Wachstums- und Entwicklungsschub erleben. Zusätzlich zu den mehr als 30 Lachsfarmen, der Fischerei- und Forstwirtschaft, befinden sich dort Dienstleistungsunternehmen, neue Hotels, Restaurants, Cafes und eine Vielzahl von Geschäften. Für den Besucher bietet die Stadt selbst nur wenige Attraktionen, abgesehen von Ziegeldachhäusern, die um einen beblumten Hauptplatz herum errichtet wurden. Die Nähe zur Seen- und Bergregion ist es jedoch, die Puerto Montt zu einem beliebten Ausgangspunkt für viele Reisende machen.

    03.03.27
    Auf hoher See
    04.03.27
    Valparaiso, Chile
    13:00

    Kommen Sie an Bord der Prince Albert II und begeben Sie sich auf eine 11-tägige Silversea Expedition durch die chilenischen Fjorde.

    Auf unserem Weg nach Süden verbringen wir zwei Tage damit, die chilenischen Fjorde zu erfahren und sehen Fjorde und Kanäle, gesäumt von majestätischen Bergen. So fahren wir immer weiter in das chilenische Patagonien. Eine Reise in diesem Teil der Welt ist ein berauschendes Erlebnis. Sie gewährt dem Reisenden atemberaubende Einblicke in die ungezähmte, herrliche Natur. Zu Beginn der Fahrt bestaunen Sie das Vorkommen von Seelöwen, das gelegentliche Auftauchen von Delfinen und Walen und die erstaunliche Menge an Seevögeln und Meerestieren.
    Nehmen Sie an informativen Vorträgen unserer Lektoren und der Gastspezialisten teil, die Sie auf die bald besuchten Häfen und eventuell mögliche, nicht vorhersehbare Abenteuer vorbereiten. Entspannen Sie sich an Deck oder leihen Sie sich in der gut sortierten Bibliothek interessante Bücher zum Schmökern aus.

    PUERTO MONTT
    Die ehemals deutsche Kolonie von Puerto Montt ist unser Einganstor zu den unzähligen Schönheiten von Chiles Seenregion: Pittoreske Landschaften, ruhige Seen, spektakuläre Vulkane und die malerischen Petrohué Fälle. Der uns zur Verfügung stehende ganze Tag lässt Zeit für eine Reihe von Aktivitäten, wie z.B. die Entdeckung des Lake Llanquihué und des Lake Todos Los Santos oder die Teilnahme an geführten Wanderungen durch die immergrünen Wälder des Alerce Andino Nationalparks. Eventuell werden auch optionale Touren angeboten, wie Zip-Line-Abenteuer, Rafting auf dem Petrohué, einem wunderschönen Gletscherfluss, Kajak fahren auf der La Poza Lagune und Fliegenfischen in den kalten Wassern des Maullin Rivers.

    PUERTO CHACABUCO
    Dieser kleine und doch geschäftige Hafen liegt am östlichen Ende des Narrow Fjordes und dient als Ausgangspunkt für Abenteuer inmitten der herrlichen Naturschönheiten und des Tierlebens im Westen Patagoniens. Unser Zielort ist Island of the Deer – ein einzigartiger Ort inmitten eines Fjordes, gekrönt durch Berge und Gletscher. Wir folgen unserem örtlichen Reiseführer und dem Expeditionsteam auf einem Wanderweg in die Wälder, auf der Suche nach Rotwild, auch bekannt als Elch oder Wapiti. Nach den Geburten im November können die Tiere leicht beim Grasen oder Betreuen der Jungtiere entdeckt werden. Unser Ornithologe hilft Ihnen dabei, die unterschiedlichen Vogelarten der Insel zu erkennen. Optionale Exkursionen können Kajak Fahren und Reiten umfassen.

    PUERTO NATALES
    Die pulsierende Hafenstadt schmiegt sich in eine leicht geschwungene, erstaunliche Landschaft. Puerto Natales überblickt den Ultimá-Esperanza-Fjord und bietet einen herrlichen Blick auf den Monte Balmaceda.
    Das reizvollste Merkmal ist in der rauen Natur zu finden, wo die einheimische Fauna und Flora oft trotz harscher und unvorhersagbarer Wetterbedingungen überlebt. In der riesigen, trockenen Region Patagonien und innerhalb der Grenzen des Torres del Paine Nationalparks, finden Sie brütende Populationen von 15 Raubvogelarten, darunter Anden-Kondor, Blaubussard oder Kordillerenadler, Andenbussard, Grauweihe, Chimango-Karakara, Magellan-Uhu und Patagonien-Sperlingskauz. Ein wahres Paradies für Vogelbeobachter!

    05.03.27
    Valparaiso, Chile
    19:00

    Kommen Sie an Bord der Prince Albert II und begeben Sie sich auf eine 11-tägige Silversea Expedition durch die chilenischen Fjorde.

    Auf unserem Weg nach Süden verbringen wir zwei Tage damit, die chilenischen Fjorde zu erfahren und sehen Fjorde und Kanäle, gesäumt von majestätischen Bergen. So fahren wir immer weiter in das chilenische Patagonien. Eine Reise in diesem Teil der Welt ist ein berauschendes Erlebnis. Sie gewährt dem Reisenden atemberaubende Einblicke in die ungezähmte, herrliche Natur. Zu Beginn der Fahrt bestaunen Sie das Vorkommen von Seelöwen, das gelegentliche Auftauchen von Delfinen und Walen und die erstaunliche Menge an Seevögeln und Meerestieren.
    Nehmen Sie an informativen Vorträgen unserer Lektoren und der Gastspezialisten teil, die Sie auf die bald besuchten Häfen und eventuell mögliche, nicht vorhersehbare Abenteuer vorbereiten. Entspannen Sie sich an Deck oder leihen Sie sich in der gut sortierten Bibliothek interessante Bücher zum Schmökern aus.

    PUERTO MONTT
    Die ehemals deutsche Kolonie von Puerto Montt ist unser Einganstor zu den unzähligen Schönheiten von Chiles Seenregion: Pittoreske Landschaften, ruhige Seen, spektakuläre Vulkane und die malerischen Petrohué Fälle. Der uns zur Verfügung stehende ganze Tag lässt Zeit für eine Reihe von Aktivitäten, wie z.B. die Entdeckung des Lake Llanquihué und des Lake Todos Los Santos oder die Teilnahme an geführten Wanderungen durch die immergrünen Wälder des Alerce Andino Nationalparks. Eventuell werden auch optionale Touren angeboten, wie Zip-Line-Abenteuer, Rafting auf dem Petrohué, einem wunderschönen Gletscherfluss, Kajak fahren auf der La Poza Lagune und Fliegenfischen in den kalten Wassern des Maullin Rivers.

    PUERTO CHACABUCO
    Dieser kleine und doch geschäftige Hafen liegt am östlichen Ende des Narrow Fjordes und dient als Ausgangspunkt für Abenteuer inmitten der herrlichen Naturschönheiten und des Tierlebens im Westen Patagoniens. Unser Zielort ist Island of the Deer – ein einzigartiger Ort inmitten eines Fjordes, gekrönt durch Berge und Gletscher. Wir folgen unserem örtlichen Reiseführer und dem Expeditionsteam auf einem Wanderweg in die Wälder, auf der Suche nach Rotwild, auch bekannt als Elch oder Wapiti. Nach den Geburten im November können die Tiere leicht beim Grasen oder Betreuen der Jungtiere entdeckt werden. Unser Ornithologe hilft Ihnen dabei, die unterschiedlichen Vogelarten der Insel zu erkennen. Optionale Exkursionen können Kajak Fahren und Reiten umfassen.

    PUERTO NATALES
    Die pulsierende Hafenstadt schmiegt sich in eine leicht geschwungene, erstaunliche Landschaft. Puerto Natales überblickt den Ultimá-Esperanza-Fjord und bietet einen herrlichen Blick auf den Monte Balmaceda.
    Das reizvollste Merkmal ist in der rauen Natur zu finden, wo die einheimische Fauna und Flora oft trotz harscher und unvorhersagbarer Wetterbedingungen überlebt. In der riesigen, trockenen Region Patagonien und innerhalb der Grenzen des Torres del Paine Nationalparks, finden Sie brütende Populationen von 15 Raubvogelarten, darunter Anden-Kondor, Blaubussard oder Kordillerenadler, Andenbussard, Grauweihe, Chimango-Karakara, Magellan-Uhu und Patagonien-Sperlingskauz. Ein wahres Paradies für Vogelbeobachter!

    06.03.27
    Auf hoher See
    07.03.27
    Auf hoher See
    08.03.27
    Arica, Chile
    07:00
    18:00

    Diese Küstenoase inmitten goldener Sanddünen ist der nördlichste Urlaubsort Chiles, der sich außerdem äußerst schnell entwickelt und ausbreitet. Nur 50 km von der Grenze Perus entfernt gelegen hat Arica eine hervorragend Verbindung zu Bolivien, zu Land und per Flugzeug, und kann dadurch einen interessanten kulturellen Austausch genießen.

    Die Stadt liegt am Fuße der El Morro Landzunge und hat die Anden als weit entfernte Kulisse. Das milde Klima, die Gärten und die Parks, die mit wundervollen Pflanzen erstrahlen, haben Arica den Spitznamen „die Stadt des ewigen Frühlings“ verliehen. Während der Kolonialzeit war Arica von immenser Wichtigkeit, da es am pazifischen Ende der Silberstraße von Potsoi lag. Als Bolivien seinen Handel durch Cobija verlagerte, hatte die Stadt große Einbußen zu verzeichnen, von denen sie sich erst erholte, als eine Zugverbindung zwischen Tacna und La Paz gebaut wurde.

    09.03.27
    Auf hoher See
    10.03.27
    Callao, Peru
    08:00

    Callao ist der Hafen Limas und liegt ungefähr zehn Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Lima, „die Stadt der Könige“, wurde im Jahre 1535 nach der Eroberung der eingeborenen Inka Zivilisation durch die Spanier gegründet. Es wurde sieben Jahre später zur Hauptstadt des Vizekönigs von Peru gemacht. Im Jahre 1821 erklärte der General San Martin die Unabhängigkeit Perus von Spanien. Kurz darauf wurde die Stadt zum Anlaufpunkt für diejenigen, die den Rest des Landes bereisen wollten. Heutzutage bietet Ihnen ein Besuch in Lima ein einzigartiges peruanisches Abenteuer, das einen Einblick in die Welt der Anden, der spanischen Traditionen und auch der modernen Aspekte des Landes für Sie bereit hält.

    11.03.27
    Callao, Peru
    19:00

    Callao ist der Hafen Limas und liegt ungefähr zehn Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Lima, „die Stadt der Könige“, wurde im Jahre 1535 nach der Eroberung der eingeborenen Inka Zivilisation durch die Spanier gegründet. Es wurde sieben Jahre später zur Hauptstadt des Vizekönigs von Peru gemacht. Im Jahre 1821 erklärte der General San Martin die Unabhängigkeit Perus von Spanien. Kurz darauf wurde die Stadt zum Anlaufpunkt für diejenigen, die den Rest des Landes bereisen wollten. Heutzutage bietet Ihnen ein Besuch in Lima ein einzigartiges peruanisches Abenteuer, das einen Einblick in die Welt der Anden, der spanischen Traditionen und auch der modernen Aspekte des Landes für Sie bereit hält.

    12.03.27
    Auf hoher See
    13.03.27
    Auf hoher See
    14.03.27
    Guayaquil, Ecuador
    08:00
    23:00

    The second major jumping off point for the Galapagos Islands after Quito, this is a little city with a big heart. A sea port first and foremost, the city’s personality has been founded on that, and all the better it is for it too. Almost Caribbean in feeling, the clement climate coupled with the intermingling rhythms floating from the windows and abundance of fresh seafood make this a very tropical destination. View less Once not even considered by the travel books as a potential destination in its own right, the city has undergone something of a resurgence in the past few years. Proud Guayaquileños will not hestitate to point out the Malecón or the exciting new riverfront promenade, once a no-go area after dark, now happily (and hippily) lined with museums, restaurants, shops, and ongoing entertainment. The new airport and urban transportation network are also lauded to the happy tourists who find themselves here. As the largest and most populous city in Ecuador as well as being the commercial centre, it would only be natural that the city would have some kind of modern architecture, but it is the colourful favelas, or to use their real name guasmos, that cling to the side of the hillside like limpets that really catch your eye. A blend of old and new, the first inhabitants can be traced back to 1948 when the government cleared the area for affordable housing, these shanty towns are witness to the social and political particularities that Guayaquil has faced in the past.

    15.03.27
    Auf hoher See
    16.03.27
    Auf hoher See
    17.03.27
    Fuerte Amador, Balboa
    08:00
    23:59

    Die einzigartige Lage des Panamakanals am engsten Punkt Zentralamerikas zwischen dem Karibischen Meer und dem Pazifischen Ozean war der Grund für die Idee, eine Passage zwischen diesen beiden Gewässern zu erbauen. Im Jahre 1880 unternahmen die Franzosen den ersten Versuch einen Kanal zu errichten, aber auf Grund von Krankheiten und finanziellen Problemen mussten sie sich geschlagen geben. Im Jahre 1903 unterzeichneten Panama und die Vereinigten Staaten einen Vertrag, der besagte, dass die USA das Projekt übernehmen würde. Im darauffolgenden Jahr erstanden die Amerikaner die Rechte und Länderein von der französischen Firma, die ursprünglich den Kanal bauen wollte, und sie begannen mit der Konstruktion. Das Projekt brauchte zehn Jahre bis zur Fertigstellung und kostete über $387 Millionen. Über 180,000 km³ an Material wurden während des Baus entfernt; über die Hälfte davon wurde aus dem Gaillard (oder Culebra) Cut ausgegraben. Die offizielle Einweihung der Wasserstraße fand am 15. August 1914 statt, als die SS Ancon den Kanal überquerte. Seit dem nutzten über 825,000 Schiffe die Transitpassage. Im Jahre 2001 brachten in etwa 300 Kreuzfahrtschiffe ungefähr 300,000 Passagiere über den Kanal. Der malerischste Teil ist wohl der 12 km lange Gaillard (oder Culebra) Cut. Dies ist der engste Abschnitt im Panamakanal und erstreckt sich von Gamboa bis hin zu den Pedro Miguel Locks. Es dauert ungefähr acht bis neun Stunden bis man den gesamten Kanal überquert hat, wobei es natürlich auch auf den Verkehr ankommt. Während dieser Zeit werden Sie dieses wundervolle Erlebnis in vollen Zügen genießen können. Der Panamakanal wird als einer der faszinierendsten architektonischen Meisterwerke der Welt angesehen und die Überfahrt wird ein unvergessliches Erlebnis für Sie werden.

    18.03.27
    Panama Kanal Überquerung
    05:30
    19:00

    Die einzigartige Lage des Panamakanals am engsten Punkt Zentralamerikas zwischen dem Karibischen Meer und dem Pazifischen Ozean war der Grund für die Idee, eine Passage zwischen diesen beiden Gewässern zu erbauen. Im Jahre 1880 unternahmen die Franzosen den ersten Versuch einen Kanal zu errichten, aber auf Grund von Krankheiten und finanziellen Problemen mussten sie sich geschlagen geben. Im Jahre 1903 unterzeichneten Panama und die Vereinigten Staaten einen Vertrag, der besagte, dass die USA das Projekt übernehmen würde. Im darauffolgenden Jahr erstanden die Amerikaner die Rechte und Länderein von der französischen Firma, die ursprünglich den Kanal bauen wollte, und sie begannen mit der Konstruktion. Das Projekt brauchte zehn Jahre bis zur Fertigstellung und kostete über $387 Millionen. Über 180,000 km³ an Material wurden während des Baus entfernt; über die Hälfte davon wurde aus dem Gaillard (oder Culebra) Cut ausgegraben. Die offizielle Einweihung der Wasserstraße fand am 15. August 1914 statt, als die SS Ancon den Kanal überquerte. Seit dem nutzten über 825,000 Schiffe die Transitpassage. Im Jahre 2001 brachten in etwa 300 Kreuzfahrtschiffe ungefähr 300,000 Passagiere über den Kanal. Der malerischste Teil ist wohl der 12 km lange Gaillard (oder Culebra) Cut. Dies ist der engste Abschnitt im Panamakanal und erstreckt sich von Gamboa bis hin zu den Pedro Miguel Locks. Es dauert ungefähr acht bis neun Stunden bis man den gesamten Kanal überquert hat, wobei es natürlich auch auf den Verkehr ankommt. Während dieser Zeit werden Sie dieses wundervolle Erlebnis in vollen Zügen genießen können. Der Panamakanal wird als einer der faszinierendsten architektonischen Meisterwerke der Welt angesehen und die Überfahrt wird ein unvergessliches Erlebnis für Sie werden.

    19.03.27
    Auf hoher See
    20.03.27
    Auf hoher See
    21.03.27
    Cozumel Quintana Roo Mexiko
    07:00
    18:00

    Tauchen Sie ein in die üppige, farbenfrohe Welt von Cozumel – einer mexikanischen Insel mit außergewöhnlichen Tauch- und Schnorchelmöglichkeiten und traumhaften Stränden. Ein reichhaltiges Unterwasser-Ökosystem inmitten schwarzer Korallenriffe lockt Experten und Anfänger gleichermaßen in die azurblauen Gewässer dieser Insel. Der Maya-Mythologie zufolge war Cozumel der Zufluchtsort der Fruchtbarkeits- und Liebesgöttin Ixchel – und diese verführerische mexikanische Insel voller Abenteuer und Verlockungen lässt alle Besucher Hals über Kopf zurück.

    Auf der anderen Seite der Karibik, gegenüber von Playa Del Carmen, ist Cozumel ein idyllisches Land mit sanft geschwungenen Palmen und tropischen Stränden, weit entfernt von den lebhaften Resorts. Playa Palancar befindet sich an der Westküste mit samtigem Puderzucker und mildem karibischen Meer. Entspannen Sie sich und lassen Sie sich vom Rauschen des Meeres und den flüsternden Palmen begleiten, während Sie in den seichten Wellen planschen oder sich auf dem weichen Sand bräunen. Playa El Cielo – oder der passend benannte Himmelsstrand – beherbergt eine göttliche Konstellation von Seesternen, die auf dem Meeresgrund unter dem glasklaren Wasser ruhen. Auch Stachelrochen und Meeresschildkröten tummeln sich in den Gewässern, während Sie beim Schnorcheln einige der lebhaftesten und vielfältigsten Meeresbewohner der Insel entdecken. Die Strandbars servieren würzige mexikanische Gerichte mit einem Hauch von Meer – wie köstliche Garnelen-Fajitas, Fisch-Tacos und Ceviches mit Limettensaft. Die zerfallenen Ruinen von San Gervasio bieten kulturelle Intrigen und einen faszinierenden Einblick in die bemerkenswerte alte Maya-Zivilisation. Trotz der majestätischen Ruinen aus der Antike sind es die riesigen Leguane, die auf Lichtungen die Sonne genießen und oft ungewollt die Show stehlen.

    22.03.27
    Auf hoher See
    23.03.27
    Miami, Florida
    07:00

    Miami, officially the City of Miami, is a metropolis located in southeastern Florida in the United States. It is the third most populous metropolis on the East coast of the United States, and it is the seventh largest in the country. Wikipedia

    Wir stellen vor: Silver Nova – unser neuestes Schiff wurde im Sommer 2023 hinzugefügt und bietet bis zu 728 Gästen ein zweites Zuhause. Das innovative asymmetrische Design der Silver Nova präsentiert unseren Gästen die Welt wie nie zuvor und bietet ihnen ein umfassendes Erlebnis ihrer Reiseziele. Mit einer Bruttoraumzahl von 54.700 Tonnen bietet sie ein Raum-zu-Gast-Verhältnis von 75 BRT und ist damit eines der geräumigsten Kreuzfahrtschiffe, die je gebaut wurden. Darüber hinaus ist die Silver Nova auch unser umweltfreundlichstes Schiff und läutet dank ihrer bahnbrechenden technologischen Lösungen bei Silversea eine neue Ära der nachhaltigen Kreuzfahrt ein. Es ist die Nova-Art zu reisen.

    Casino
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    Panoramic Lounge
    Pool-Deck
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    Reiseübersicht

    76 Nächte mit der Silver Nova - - Abfahrt 06.01.2027

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