Route Lissabon - Auf hoher See - Funchal (Madeira), Portugal - Auf hoher See - Santa Cruz De La Palma (Canary Islands) - Auf hoher See - Auf hoher See - Mindelo, Sao Vincente - Auf hoher See - Auf hoher See Mehr
Lissabon, die Hauptstadt Portugals, ist eine Stadt, die zum Meer hin offen und genau geplant ist und kann sich mit einer Eleganz, die an das 18. Jahrhundert erinnert, rühmen. Ihr Gründer soll angeblich der legendäre Odysseus gewesen sein, aber die Theorie, dass die Stadt eine phönizische Siedlung war, ist sehr viel wahrscheinlicher. In Portugal unter dem Namen Lisboa bekannt, wurde die Stadt von Römern, Visigothen und, zu Beginn des 8. Jahrhunderts, den Mauren bewohnt. Ein Großteil des 16. Jahrhunderts war für Portugal ein Zeitalter großen Reichtums und der Ausweitung seiner Territorien in Übersee. An Allerheiligen im Jahre 1755 passierte eine Tragödie in Form eines Erdbebens, das ungefähr 40000 Menschen tötete. Die Zerstörung Lissabons hat den gesamten Kontinent in Schock versetzt. Aus diesem Grund konnte Baixa (der untere Teil der Stadt) in einer einzigen Phase erbaut wurde. Der Auftrag wurde in weniger als einer Dekade vom königlichen Minister, dem Marques de Pombal, ausgeführt. Das genau geplante Layout dieser neoklassischen Struktur überlebte und ist bis zum heutigen Tag das Herz der Stadt. Im Vorort Belem und im alten maurischen Teil der Alfama, der sich unter der Burg des Heiligen Georg entlang zieht, können immer noch Beweise für das Lissabon vor dem Erdbeben gefunden werden. Lissabon ist eine kompakte Stadt an den Ufern des Flusses Tagus. Besuchern fällt es meistens sehr leicht, sich zu Recht zu finden, da sich die meisten interessanten Plätze in der unmittelbaren Umgebung der Stadtmitte befinden. Ein bequemes Bus- und Tramsystem und unzählige Taxis machen Ihnen das Herumkommen noch einfacher. Der Platz Rossio, seit dem Mittelalter das Herz Lissabons, ist ein idealer Ort, um Ihre Entdeckungsreise zu beginnen. Nachdem ein Feuer große Teile des historischen Viertels hinter Rossio im Jahre 1988 zerstörte, wurden viele Gebäude mit modernem Innendesign hinter originalen Fassaden erbaut. Die Stadt kann sich mit einigen Monumenten und Museen rühmen, wie zum Beispiel mit dem Kloster Jeronimos, dem Turm zu Belem, dem königlichen Kutschenmuseum und dem Gulbenkian Museum. Hoch über der Baixa finden Sie die Barrio Alto (die obere Stadt) mit ihrem lebendigen Nachtleben. Der einfachste Weg, um sich zwischen den beiden Vierteln zu bewegen, ist mit Hilfe des öffentlichen Aufzugs, der von Gustav Eiffel entworfen wurde. Wenn Sie den Tagus hinauf zum Ankerplatz des Schiffes fahren, können Sie schon drei Wahrzeichen Lissabons bestaunen: das Monument der Entdeckungen, den Turm zu Belem und die Statue Christi, die Besucher von seiner Gipfellage hoch über Europas längster Hängebrücke herab begrüßt.
Die steilen, grünen Berge hinter Funchal bilden den perfekten Hintergrund für die bezaubernde Hauptstadt Madeiras. Der vulkanische Boden und das milde Klima sind wohl für die Vielzahl an üppiger und vielfarbiger Vegetation verantwortlich und geben Madeira den Namen „die Insel des Ewigen Frühlings“. In der Mitte der Insel verläuft eine Bergkette, die einen spektakulären Kontrast zu den fruchtbaren Küstenabschnitten bildet, wo Getreide wie Zuckerrohr, Bananen und Trauben wachsen. Landwirtschaftlich genutzte Terrassenflächen weiten sich bis in die Hügel hin aus und fügen Reihen voller grüner Schönheit zu der Landschaft hinzu. Sich schlängelnde Kopfsteinpflasterstraßen führen zur glitzernden Bucht hinunter, während Ihnen das üppige Innland steile Schluchten und herunter donnernde Wasserfälle bieten.
Santa Cruz de Tenerife is the capital of the island of La Palma. Because of its spectacular vegetation and exuberant natural beauty, it is considered by many the most beautiful of the Canary Islands and referred to as the Pretty Isle – La Isla Bonita. In addition to its outstanding natural attributes, the island boasts a culture full of traditions, cuisine, crafts and folklore from the time of the original inhabitants, who left a variety of archaeological riches. View less Once an important transatlantic port during colonial days, today Santa Cruz has the look of a genuine open-air museum. With colonial houses and carved balconies lining the streets, the port city retains the old-world charm of its glory days. Acclaimed attractions in the interior include the Taburiente National Park with its giant crater that has been photographed from the Space Shuttle, and the Roque de los Muchachos Astrophysics Observatory, standing on the island’s highest point (7,260 feet) and considered the most important of its kind in the northern hemisphere. The green of the countryside, the abundant water and the floral wealth stands in sharp contrast to the many volcanic cones and lava flows that testify to the island’s origins. The oldest volcanic rocks are estimated to be about 3 to 4 million years of age. There were seven recorded eruptions, the most recent one in 1971. While favored by pleasant temperatures in all seasons, the climate varies enormously between the south and the north of the island. The northeast is known to experience moisture-laden trade winds; the southwest is much drier and sunnier. Along the coastal strip, up to an altitude of 600 feet, temperatures are usually in the 70s, while higher up they drop in the winter time, even to freezing point at elevations above 6,000 feet. Our call to La Palma allows you to discover this island’s amazingly different faces over a relatively small area. Mountains and volcanoes, beaches and forests, tiny villages and breathtaking views make up the impressive profile of La Isla Bonita.
Santiago ist die Hauptinsel des Kap Verde Archipels und die erste, die von den Portugiesen im 15. Jahrhundert besiedelt wurde. Praia ist die Hauptstadt dieser Inseln. Ihre Altstadt kann sich mit einer imposanten Lage auf einer Ebene, die über dem Ozean thront, schmücken.
Die Kapverdischen Inseln liegen etwa 480 km vor der Küste Westafrikas.
Als die erste Portugiesen im Jahre 1456 hier angekommen sind, haben sie ein Land mit reicher Vegetation, aber ohne permanente Bewohner vorfinden können. Im Zuge der Kolonisation pflanzten die Portugiesen Weinberge an und brachten Sklaven von der westafrikanischen Küste hier her. Eine Bevölkerung von gemischtem europäischem und afrikanischem Ursprung konnte sich hier entwickeln und ist der Grund für die einzigartige und äußerst individuelle Kultur auf den Kapverdischen Inseln. Die offizielle Sprache ist Portugiesisch, während der regionale Dialekt Crioulo heißt, ein kreolischer Dialekt, der aus archaischem Portugiesisch gemischt mit vielen afrikanischen Elementen besteht. Die Inseln wurden zu einem bequemen Stützpunkt für Schiffe, die Sklaven
nach Europa und zu den Amerikas brachten.
Wein wurde nach Portugal exportiert, was nochmals zusätzlich zur Wirtschaft der Insel beitrug. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat die neu gebildete Afrikanische Partei damit angefangen, Portugal unter Druck zu setzen, damit sie die Unabhängigkeit erreicht konnten, was dann schließlich im Jahre 1975 auch passierte. Ausländische Hilfe und finanzielle Unterstützung von den vielen Einwohnern der Insel, die im Ausland Arbeit finden konnten, können ein hohes wirtschaftliches Wachstum sicher stellen.
Barbados, die östlichste der Karibikinseln, steht als ein freundlicher Wachturm am Eingang zu den West Indies. Die Insel war Jahrhunderte lang das erste bisschen Land für jeden Seemann, den es Richtung Westen verschlug, wobei spanische und portugiesische Abenteurer die ersten waren, die auf der Suche nach Gold und Reichtum im 16. Jahrhundert nach Barbados kamen. Was sie überraschenderweise vorfanden, war eine dicht bewachsene Insel, die von einigen wenigen Amerindianern bewohnt wurde. Einige von den Ureinwohnern wurden gefangen genommen und auf anderen Inseln als Sklaven verkauft. Obwohl sich die Iberer dagegen entschieden haben, sich auf der Insel niederzulassen, haben sie ihr den Namen Los Barbados (was soviel heißt wie „die Bärtigen“) verliehen. Es wird allgemein angenommen, dass der Name auf die langen, hängenden Luftwurzeln des bärtigen Feigenbaumes zurückzuführen ist. Barbados zieht jedes Jahr tausende Besucher an. Seine Attraktivität hat die Insel seiner natürlichen Schönheit, seinem abwechslungsreichen Gelände und seinen geschichtsträchtigen Monumenten zu verdanken. Sie werden dort fast 1500 km an unberührten Stränden, eine zerklüftete Küstenlandschaft, fruchtbare Täler, einzigartige Plantagenhäuser, mit Stalaktiten gefüllte Höhlen, ein Wildschutzgebiet und wunderschöne tropische Gärten vorfinden. Die Hauptstadt der Insel, Bridgetown, ist einer der wichtigsten freien Häfen der Karibik, in dem es unfassbar viel zu erleben gibt.
Die ganz neue Silver Spirit begrüßt Sie an Bord zu einem Abenteuer der Superlative, bei dem Sie nicht auf unseren berühmten Servicestandard verzichten müssen und sich auch weiterhin wie zu Hause fühlen. Die Silver Spirit bietet den Gästen mit seinen acht exklusiven Restaurants und seinem Passagier-Raum-Verhältnis, das zu den besten der Kreuzfahrtbranche gehört, alles, was man für eine einzigartige Kreuzfahrt braucht. Auf den geräumigen Decks ist ausreichend Platz für Entspannung, gleichzeitig stellen die gemütlichen Rückzugsorte sicher, dass jeder das Richtige für sich findet. Lernen Sie Gleichgesinnte kennen; geniessen Sie erstklassige Speisen und entspannen Sie sich am wahrscheinlich schönsten Ort zwisch Himmel und Meer.
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13 Nächte mit der Silver Spirit - - Abfahrt 22.11.2026
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