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Denkt man an den die Insel passierenden wärmenden Golfstrom, die heißen Quellen und die Vulkane, dann gelangt man zu der Erkenntnis, dass Island (engl. Iceland) einen etwas unpassenden Namen trägt. Die Insel weist drei riesige Gletschergebiete auf, sie verfügt über keine nennenswerten Mengen an Bodenschätzen und die Vegetation ist eher karg. Dennoch hält sich die Legende, dass die Nordmänner potenzielle andere Siedler in die Irre führen wollten, indem sie dem lebensfeindlichen und unbewohnbaren Grönland einen wohlklingenden Namen gaben, während sie Island mit dem guten Siedlerland einen möglichst abschreckenden Namen gaben. Irische Mönche und Einsiedler, die im 8. Jahrhundert die ersten Siedler auf der Insel waren, mussten sie bei der Ankunft der Nordmänner schon ein Jahrhundert später wieder verlassen. Das Althing ist das im Jahre 930 gegründete Parlament Islands und damit das älteste Parlament mit Generalversammlung in ganz Europa. Bis zum heutigen Tag ist das Althing der Ort, wo die isländischen Gesetze beschlossen werden. Nur in der Zeit vom Ende des 18. Jahrhunderts, als die Dänen das Parlament aufgelöst hatten, bis 1843, als es zum ersten Mal wieder zusammentrat, wurde es nicht als zentrales Versammlungsgebäude Islands genutzt. Dort, wo heute Reykjavik steht, hat sich im Jahre 874 als erster Siedler Ingolf Arnarson niedergelassen. Heute wohnt in der Stadt mehr als die Hälfte aller Inselbewohner. Stolz betont die nördlichste Hauptstadt der Welt, dass es so etwas wie Luftverschmutzung hier nicht gibt. Sowohl der elektrische Strom als auch die Heizungswärme werden aus der geothermischen Aktivität der Insel gewonnen. Das große „Schwimmbecken“ der Stadt ist immer beheizt. Sogar Südfrüchte wie Bananen und Trauben können hier mithilfe der Wärme aus den unterirdischen heißen Quellen in Glashäusern wunderbar gedeihen.
Denkt man an den die Insel passierenden wärmenden Golfstrom, die heißen Quellen und die Vulkane, dann gelangt man zu der Erkenntnis, dass Island (engl. Iceland) einen etwas unpassenden Namen trägt. Die Insel weist drei riesige Gletschergebiete auf, sie verfügt über keine nennenswerten Mengen an Bodenschätzen und die Vegetation ist eher karg. Dennoch hält sich die Legende, dass die Nordmänner potenzielle andere Siedler in die Irre führen wollten, indem sie dem lebensfeindlichen und unbewohnbaren Grönland einen wohlklingenden Namen gaben, während sie Island mit dem guten Siedlerland einen möglichst abschreckenden Namen gaben. Irische Mönche und Einsiedler, die im 8. Jahrhundert die ersten Siedler auf der Insel waren, mussten sie bei der Ankunft der Nordmänner schon ein Jahrhundert später wieder verlassen. Das Althing ist das im Jahre 930 gegründete Parlament Islands und damit das älteste Parlament mit Generalversammlung in ganz Europa. Bis zum heutigen Tag ist das Althing der Ort, wo die isländischen Gesetze beschlossen werden. Nur in der Zeit vom Ende des 18. Jahrhunderts, als die Dänen das Parlament aufgelöst hatten, bis 1843, als es zum ersten Mal wieder zusammentrat, wurde es nicht als zentrales Versammlungsgebäude Islands genutzt. Dort, wo heute Reykjavik steht, hat sich im Jahre 874 als erster Siedler Ingolf Arnarson niedergelassen. Heute wohnt in der Stadt mehr als die Hälfte aller Inselbewohner. Stolz betont die nördlichste Hauptstadt der Welt, dass es so etwas wie Luftverschmutzung hier nicht gibt. Sowohl der elektrische Strom als auch die Heizungswärme werden aus der geothermischen Aktivität der Insel gewonnen. Das große „Schwimmbecken“ der Stadt ist immer beheizt. Sogar Südfrüchte wie Bananen und Trauben können hier mithilfe der Wärme aus den unterirdischen heißen Quellen in Glashäusern wunderbar gedeihen.
In October, 1941 the United States Army Air Force constructed an airbase at the site of Kangerlussuaq. It served as a refuelling stop for single-engine military aircraft being flown to Britain during World War II. Form their last port of call, Goose Bay, Labrador, it was 1,600 kilometers (1,000 miles) to Kangerlussuaq until they could refuel. Kangerlussuaq fjord (‘Big Fjord’), is 170 kilometers (105 miles) long and was often shrouded in fog, providing a serious navigation problem for those aircrews. Today, with the use of modern technology, navigation is no longer an issue. The landscape was ideal for the site of an airport. A large alluvial plain, deposited by the nearby glacial-outflow river, provided a perfectly flat environment for an airport. Kangerlussuaq is the largest commercial airport in Greenland and supports a population of 500. A little known fact, from 1971 to 1987, 33 missiles from various countries, were fired from Kangerlussuaq for upper atmospheric scientific research.
In October, 1941 the United States Army Air Force constructed an airbase at the site of Kangerlussuaq. It served as a refuelling stop for single-engine military aircraft being flown to Britain during World War II. Form their last port of call, Goose Bay, Labrador, it was 1,600 kilometers (1,000 miles) to Kangerlussuaq until they could refuel. Kangerlussuaq fjord (‘Big Fjord’), is 170 kilometers (105 miles) long and was often shrouded in fog, providing a serious navigation problem for those aircrews. Today, with the use of modern technology, navigation is no longer an issue. The landscape was ideal for the site of an airport. A large alluvial plain, deposited by the nearby glacial-outflow river, provided a perfectly flat environment for an airport. Kangerlussuaq is the largest commercial airport in Greenland and supports a population of 500. A little known fact, from 1971 to 1987, 33 missiles from various countries, were fired from Kangerlussuaq for upper atmospheric scientific research.
Grönlands Hauptstadt zählt rund 16.000 Einwohner. Obwohl die Stadt uns keine Landausflüge anbietet, gibt es mehrere Attraktionen für Gäste. Eine davon ist der überdachte Stadtmarkt, auf dem die Produkte des nahe gelegenen Meeres und der Wildnis verkauft werden, darunter das Fleisch von Walen, Robben, Vögeln und Fischen. Das Katuaq Cultural Center bietet wechselnde Ausstellungen. Besonders sehenswert ist das Nationalmuseum, in dem sich neben vielen historischen Objekten auch die berühmten 500 Jahre alten Mumien befinden, die aus Qilakitsoq geborgen wurden. Das nahe gelegene Kunstmuseum zeigt Werke von Inuit und nordischen Künstlern. Es gibt auch ein Kunsthandwerkerzentrum, in dem die Gäste lokal produzierte Stücke kaufen können und eine Reihe traditioneller Häuser zu sehen.
In 1576, English explorer Martin Frobisher sailed into Frobisher Bay in search of a route to China. What he “discovered” was a large inlet with numerous Inuit fishing and hunting camps along its shores. The name Iqaluit means ‘a place of many fish’ in Inuktitut. Although the Inuit people had been here for thousands of years prior, they hadn’t establish a permanent settlement. It wasn’t until 1942 that the first Inuit made Iqaluit home. They settled here to help service the U.S. Air Force base, which was used to ferry aircraft to Europe during World War II.
Iqaluit, the capital of the Canadian territory of Nunavut, has 7,700 inhabitants. Some 60% of its residents are Inuit. A highlight of a visit here is the Nunatta Sunakkutaangit Museum, with its beautiful displays of Inuit art, artifacts and dioramas of Arctic life. St. Jude’s Cathedral, often referred to as the ‘Igloo Cathedral’ because of its unique architectural design, is likewise of interest to visitors.
Sisimiut ist Grönlands zweitgrößte Stadt, rund 6.000 Menschen leben hier. Es liegt nördlich des Polarkreises und ist ein beliebter Ausgangspunkt für Besucher, die abenteuerliche Freizeitbeschäftigungen in der Umgebung suchen. Obwohl für Sisimiut keine Landausflüge geplant sind, können die Gäste normalerweise den Markt besuchen, auf dem die Produkte Grönlands verkauft werden, darunter Fleisch von Walen, Rentieren, Moschusochsen und viele Arten von Fisch. Achten Sie auf die drolligen kleinen Islandpferde, die auf den Autobahnen traben, und halten Sie Ausschau nach Seeadlern, die oft auf den umliegenden Bergen zu sehen sind. Auch Wale sind im umgebenden Meer häufig zu erspähen. Auf dem Hügel über dem Hafen gibt es eine Handwerkerwerkstatt, in der Inuit-Kunsthandwerk hergestellt und verkauft wird. In der Nähe davon befindet sich das Stadtmuseum, in dem Beispiele für Häuser aus der Kolonialzeit, Torfhäuser und andere frühe Gebäude ausgestellt sind.
In October, 1941 the United States Army Air Force constructed an airbase at the site of Kangerlussuaq. It served as a refuelling stop for single-engine military aircraft being flown to Britain during World War II. Form their last port of call, Goose Bay, Labrador, it was 1,600 kilometers (1,000 miles) to Kangerlussuaq until they could refuel. Kangerlussuaq fjord (‘Big Fjord’), is 170 kilometers (105 miles) long and was often shrouded in fog, providing a serious navigation problem for those aircrews. Today, with the use of modern technology, navigation is no longer an issue. The landscape was ideal for the site of an airport. A large alluvial plain, deposited by the nearby glacial-outflow river, provided a perfectly flat environment for an airport. Kangerlussuaq is the largest commercial airport in Greenland and supports a population of 500. A little known fact, from 1971 to 1987, 33 missiles from various countries, were fired from Kangerlussuaq for upper atmospheric scientific research.
Grönlands Hauptstadt zählt rund 16.000 Einwohner. Obwohl die Stadt uns keine Landausflüge anbietet, gibt es mehrere Attraktionen für Gäste. Eine davon ist der überdachte Stadtmarkt, auf dem die Produkte des nahe gelegenen Meeres und der Wildnis verkauft werden, darunter das Fleisch von Walen, Robben, Vögeln und Fischen. Das Katuaq Cultural Center bietet wechselnde Ausstellungen. Besonders sehenswert ist das Nationalmuseum, in dem sich neben vielen historischen Objekten auch die berühmten 500 Jahre alten Mumien befinden, die aus Qilakitsoq geborgen wurden. Das nahe gelegene Kunstmuseum zeigt Werke von Inuit und nordischen Künstlern. Es gibt auch ein Kunsthandwerkerzentrum, in dem die Gäste lokal produzierte Stücke kaufen können und eine Reihe traditioneller Häuser zu sehen.
Lady Franklin Island, is an uninhabited Baffin Island offshore island located in the Canadian Arctic Archipelago in the territory of Nunavut. The island lies in Davis Strait, 25 mi from Hall Peninsula. There are at least seven smaller, unnamed islands off its northwest shore.
Montserrat is a mountainous Caribbean island, part of the Lesser Antilles chain and a British Overseas Territory. Its Soufrière Hills volcano erupted in the 1990s, causing significant damage to the south of the island and leading to the creation of an exclusion zone. The north of the island is largely unaffected, and has black-sand beaches, coral reefs, cliffs and shoreline caves.
L’Anse Aux Meadows ist am nördlichsten Zipfel Neufundlands gelegen und befindet sich in der Nähe des Fischerdorfes St. Anthony. An dieser Stelle ließen sich die ersten europäischen Siedler in der Neuen Welt nieder – und das ungefähr 500 Jahre vor Columbus. Auch andere altnordische Gruppen hatten ihre alte Heimat aufgegeben, um in die Neue Welt zu gehen. 1961 fielen dem Entdecker und Schriftsteller Helge Instad eine Gruppe großer Hügel in der Landschaft auf, die sich als Überreste einer altnordischen Siedlung herausstellten. Die Stätte wurde 1977 zum L’Anse aux Meadows National Historic Park ernannt und ist in der UNESCO Weltkulturerbeliste aufgeführt. Die komplette Anlage von L’Anse aux Meadows wurde ausgegraben und erlaubt dem Besucher die Überreste der Wohnhäuser, einer Schmiede und verschiedener Werkstätten zu besichtigen. Das Informationszentrum des Parks stellt altnordische Artefakte aus, unter anderem Eisennieten, eine Schwungscheibe und die Holzplanke eines Bootes. Forscher streiten sich immer noch darüber, ob diese Anlage Leif Erikssons ‚Vinland‘ ist, eine schöne und üppig bewachsene Gegend, in der er um das Jahr 1000 den Winter verbrachte. Parks Canada wird Sie empfangen, wenn Sie von Bord gehen, bevor Sie dann auf eigene Faust die erste Siedlung in der Neuen Welt erforschen können.
Reisende, die mit dem Südpazifik vertraut sind, werden es interessant finden zu wissen, dass Kapitän James Cook, dessen Erkundungen den größten Teil des pazifischen Beckens auf die Landkarten der Europäer brachten, auch vier Jahre in Halifax verbracht hat, um Nova Scotia und die Gewässer des St. Lawrence zu kartieren. Halifax ist eine Universitätsstadt und erfreut sich einer aufregenden und jugendlichen Ausstrahlung, was unter anderem die vielen Radfahrer und Skateboarder beweisen. Im Zentrum von Halifax finden Sie wundervolle Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten, Galerien, Museen und Sehenswürdigkeiten von historischem Interesse, darunter das Naval Dockyard aus dem Jahr 1757 und die St. Paul’s Church. Auf dem Weg stadtauswärts schlagen die Herzen von Naturliebhabern höher – das Meer, die salzige Luft, eine kühle Brise und die unbezwingbare Kraft der Wellen, die gegen die zerklüftete Küste krachen, üben auf Outdoor-Freunde und solche, die es werden wollen, eine beinahe magische Faszination aus.
45 Nächte mit der Seabourn Venture - - Abfahrt 17.08.2027
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