Route Tokio (Yokohama) - Nikko - Hakodate - Akita - Niigata - Kanazawa - Sakaiminato - Busan - Nagasaki, Japan - Miyazaki Mehr
Der Aufstieg Tokios begann im frühen 17. Jahrhundert, als Tokugawa leyasu das ehemalige Fischerdorf Edo zur Hauptstadt seines Shogunats ernannte. Auch nach der Wiedereinführung des Kaisertums blieb Edo das Zentrum der politischen Macht und wurde im Zuge der Meiji-Restauration im Jahre 1866 zur Unterscheidung von der alten kaiserlichen Hauptstadt Kyoto („westliche Hauptstadt“) in Tokio („östliche Hauptstadt“) umbenannt. Heute gilt Tokio mit seiner Mischung aus alten Traditionen und postmoderner Kultur als eine der beeindruckendsten Städte der Welt. Die Ginza, ein internationales Einkaufsparadies, liegt direkt neben dem Kaiserpalast und der Bevölkerung gelingt es, die Schnelllebigkeit des 21. Jahrhunderts mit der Eleganz und Gelassenheit der traditionellen Kultur zu vereinen. Tokio bietet dem Reisenden ein schwindelerregendes Erlebnis. Mit der Meiji-Restauration von 1868 wurde Edo in Tokyo, „die östliche Hauptstadt“, umbenannt, um es von der alten kaiserlichen Hauptstadt Kyoto, der „westlichen Hauptstadt“, zu unterscheiden.
Hitachinaka is a city located in Ibaraki Prefecture, Japan, bordered by the Pacific Ocean to the east. As of 1 June 2019, the city had an estimated population of 155,187. It is a „hiragana city“, the place name is written with the hiragana syllabary, and not the traditional kanji. Hitachi Seaside Park is one of the famous attractions in Hitachinaka which is located in the area facing the Pacific Ocean. It offers beautiful flowers in its well-kept, large gardens throughout the year. Ryujin Gorge is popular in Autumn leaves and the suspension bridge. It is the highest bungee jump in Japan at 100 meters as of March 2020.
Es brauchte Commodore Perry und die amerikanische Kanonenboot-Diplomatie, um Japan nach zwei Jahrhunderten selbstauferlegter Isolation der Außenwelt zu öffnen. Die Hafenstadt Hakodate war 1859 die erste japanische Stadt, die nach Freundschafts- und Handelsvertrag dem Westen vollständig offen stand. Schon bald strömten die Ausländer nach Hakodate, die, wie die Besucher heute, die durch die kopfsteingepflasterten Straßen des Motomachi-Viertels schlendern und die Häuser im Stil des Westens sehen. Hakodate ist ein Fischereihafen, der einst für seine qualitativ hochwertigen Fische und Schalentiere bekannt war. Schnell entwickelte sich Hakodate zur größten Stadt Hokkaidos und zu einem der wichtigsten Häfen in ganz Japan. Der große Brand von 1934 versetzte der Stadt einen fast tödlichen Schlag, von dem sich Hakodate nur langsam erholte. Heute ist die Stadt Hokkaidos drittgrößte Stadt nach Sapporo und Asahikawa. Ihre führende Rolle als der beste japanische Produzent von Sushi-Rohprodukten hat der Hafen dank der qualitativ hochwertigen Meeresfrüchte, die in den kalten Gewässern Hokkaidos gefangen werden, behalten.
There is a celebratory air in Akita, where year round festivals and street parades are colorfully integrated into daily life. A key city in the Tohoku region since medieval times, Akita was once a castle town of the Satake clan, but today is a vibrant, prosperous city that seamlessly honors its past but embraces its young energetic spirit. Noted for its burgeoning art community, there are several fine museums to explore including The Hirano Masakichi Art Musuem housing a collection of work by Western and Japanese artists, the Akita City Folklore Museum and the Kakunodate Samurai District, a living museum that showcases the samurai way of life. In the neighboring Oga Peninsula, the region’s most famous icon, the terrifying Namahage, has it’s won cultural center and festival ritual performed in his name. Surrounding the city, fertile farmland and rice fields produce some of the best sake in the country and nature lovers won’t know which way to turn – to the west is the picturesque Sea of Japan and to the north, south and east, majestic mountain ranges including the UNESCO World Heritage sight of Shirakami-Sanchi proudly stand. A trip to the revolving observation center Mt. Kanpuzan Observatory solves the dilemma.
Traditionally famous for rice making and sake production, Niigata is the place for gourmet aficionados. It is also well known for the seafood caught from the Sea of Japan. With this variety of the commodity produced locally, Niigata developed from the wealth gained through shipping and trade by Kitamae-bune, which were cargo ships operated along the Sea of Japan between Hokkaido and Osaka from mid-18th century to the end of the 19th century.
To the south of Niigata is the Tsubame-Sanjo area famous today for metalworking. This derives from the production of Japanese nails used for Japanese traditional architecture. To discover Japanese craftsmanship, you will have the chance to visit the Suwada Open Factory. Also nearby is the religious center of Niigata in Yahiko. The Yahiko Shrine has gathered the devotion of the locals for more than a millennium.
Der Name von Kanazawa – wortwörtlich „Goldsumpf“ – bezieht sich auf eine alte Legende, in der ein japanischer Bauer, der nach Kartoffeln gräbt, Fetzen aus Gold im Boden fand. Heutzutage ist Blattgold eine der wichtigsten Kunstformen der Stadt und hat sogar ein eigenes Museum. Als Stadt des Handwerks und der Volkskunst ist Kanazawa auch für seine aufwendigen Kaga-Nui-Stickereien und feines Kutani-Porzellan bekannt, die es natürlich vielerorts auch zu kaufen gibt. An Geschichte ist diese Küstenstadt wahrlich reich. Sie war einst mit Geisha-Häusern und einem labyrinthischen Samurai-Dorf rund um das Schloss von Kanazawa erbaut worden. Leider hat ein Feuer das Schloss bis auf wenige Reste aus dem 16. Jahrhundert zerstört. Es blieben nur das elegante Ishikawa-Tor und einige Wachtürme, die heute oft als ein ungemein populäres Motiv für ein Erinnerungsfoto dienen. Direkt vor dem Schlosspark liegt der bezaubernde Kenroku-en-Garten, einer der drei großen Gärten Japans und Heimat des ältesten Brunnens des Landes.
Zwischen Meer, Himmel und Bergen gelegen, ist dieser kleine Fischerhafen seit Jahrhunderten für seine hervorragenden Meeresfrüchte bekannt. Hier bietet das Japanische Meer sowohl Krabben als auch Hon-Maguro, den geschätzten Roten Thun, der von Gourmets auf der ganzen Welt geschätzt wird. Sakaiminato ist auch Ihr Tor zu einer sehr alten Region von Honshu. Westlich der Stadt liegt Izumo-Taisha, einer der ältesten und heiligsten Schreine im Shinto. Dieses Gebiet ist übersät mit Grabhügeln aus der japanischen Bronzezeit. In der Stadt Matsue befindet sich die berühmte „Schwarze Burg“, eine sechsstöckige, schwarz ummauerte Burg, in der ein Clan der mächtigen Tokugawa-Dynastie beheimatet ist, die Japan über 250 Jahre regierte. Und im Osten erhebt sich der große schneebedeckte Gipfel des Daisen, der als einer der vier schönsten Berge in ganz Japan gilt.
Pusan, die zweitgrößte Stadt Südkoreas und der wichtigste Hafen der Nation, ist Ihr Tor zu einem faszinierenden Land, dessen Kultur eine einzigartige Verschmelzung von Alt und Neu ist. Moderne, hoch hinauf ragende Gebäude lassen antike Buddhistentempel in ihrer Umgebung klein aussehen und das Wirtschaftsviertel der Stadt bietet Ihnen einen starken Kontrast zu den ruhigen Anlagen des Yongdusan Parks. Busan ist, kurz gesagt, ein Mikrokosmos Südkoreas, einer Nation, deren plötzlicher ökonomischer Aufstieg für uns Abendländer oft eine der gebildetsten und ehrwürdigsten Kulturen Asiens verdeckt. Während des Koreakrieges war Busan zudem Schauplatz erbitterter Kämpfe. Der Friedhof der Vereinten Nationen ist die letzte Ruhestätte für die Truppen aus 16 Nationen, die während des Konflikts ihr Leben gaben.
Für die meisten Reisenden ist Nagasaki ein Symbol für die Schrecken des Krieges. Aber diese wunderschöne Stadt auf Kyushu bietet Ihnen auch einen zeitlosen Charme. Oft als das San Francisco Japans bezeichnet, liegt die Stadt auf grünen Hügeln und ist von einer Tiefwasserbucht umgeben. Die Stadt wird auch in der Oper „Madame Butterfly“ von Puccini gefeiert.
Boasting the second warmest temperatures in Japan, Miyazaki offers a playground of outdoor activities that take full advantage of its balmy breezes and aquamarine waters. A resort atmosphere permeates Miyazaki, fragranced by blooms from local botanical gardens. Emerald green golf courses, some of the best surfing in Japan, and a zoo with the largest number of flamingos in captivity in all of Japan add to the festive atmosphere. A Peace Tower, built with stones from throughout Asia anchors the city and Heiwadai Park and is one of the most noted landmarks. Visit Haniwa Gardens where over 400 replica haniwa (burial statues) make for wonderful photo opportunities, and see Miyazaki’s history and culture on display at The Miyazaki Prefectural Museum of Nature and History, located on the same grounds as the picturesque Miyazaki Shrine. For a change of pace, stop into the Miyazaki Science Center where an animatronics „Dr. Cosmo“ welcomes you to this hands-on museum. Looking for a little adventure? Try a side trip to Aoshima, a small island just off the coast of Miyazaki City, and enjoy the charming Aoshima Shrine and over 400 species of subtropical plants. The options are endless in Miyazaki to soak up local color…or just soak up the sun!
Kochi sits on the broad alluvial plain facing Urado Bay. This city in Shikoku takes its name from the great feudal castle that sits at its very heart. Completed in 1611, Kochi Castle was the seat of Yamauchi Kazutoyo, a noted warrior who supported Tokugawa Ieyasu in his successful quest to become Shogun. Tosa Province and Kochi Castle were Yamauchi’s reward for faithful service. There is an historical irony here: 250 years later, a Kochi native son – a former low-ranked samurai and now ronin named Sakamoto Ryoma – played a pivotal role in bringing the Tokugawa Shogunate to an end and restoring the Emperor of Japan to political prominence. The prize once awarded for faithful service had become a hotbed of support for the Meiji Restoration. Kochi is one of the wettest places in Japan – and a frequent target for cyclonic storms or typhoons. Southeast of the city, warm oceans currents washing against the Aki Mountains create a subtropical landscape of hibiscus, palm and ficus at Muroto-Anan Quasi-National Park.
A mesmerizing landscape, a revered cultural history, and Japan’s most sacred volcano are just a few of the many delights beckoning you to come and explore this ancient city. While Shimizu may have the reputation as being bustling and modern, its cultural and spiritual side is on display in the form of ancient and enthralling shrines. Of course, it may be the sacred and snow-capped Mount Fuji that garners the most attention. Towering over the region at approximately 12,388 feet above sea level, the active volcano, designated a „place and source of artistic inspiration“ by UNESCO is just one of the many unforgettable adventures Shimizu inspires.
Der Aufstieg Tokios begann im frühen 17. Jahrhundert, als Tokugawa leyasu das ehemalige Fischerdorf Edo zur Hauptstadt seines Shogunats ernannte. Auch nach der Wiedereinführung des Kaisertums blieb Edo das Zentrum der politischen Macht und wurde im Zuge der Meiji-Restauration im Jahre 1866 zur Unterscheidung von der alten kaiserlichen Hauptstadt Kyoto („westliche Hauptstadt“) in Tokio („östliche Hauptstadt“) umbenannt. Heute gilt Tokio mit seiner Mischung aus alten Traditionen und postmoderner Kultur als eine der beeindruckendsten Städte der Welt. Die Ginza, ein internationales Einkaufsparadies, liegt direkt neben dem Kaiserpalast und der Bevölkerung gelingt es, die Schnelllebigkeit des 21. Jahrhunderts mit der Eleganz und Gelassenheit der traditionellen Kultur zu vereinen. Tokio bietet dem Reisenden ein schwindelerregendes Erlebnis. Mit der Meiji-Restauration von 1868 wurde Edo in Tokyo, „die östliche Hauptstadt“, umbenannt, um es von der alten kaiserlichen Hauptstadt Kyoto, der „westlichen Hauptstadt“, zu unterscheiden.
Als eines von nur zwei Princess-Cruises-Kreuzfahrtschiffen wurde die Diamond Princess in Japan gebaut wurden – insofern verwundert es nur wenig, dass es das exotische Schiff auch immer wieder in die Ferne zieht, um dort die faszinierendsten Urlaubsziele anzusteuern. Während Ihrer gesamten Kreuzfahrt genießen Sie köstliche Gerichte, darunter in unserem beliebten italienischen Restaurant Sabatini’s®, in dem frisch zubereitete Pasta-Kreationen an erster Stelle stehen. In den eleganten Speisesälen stehen Ihnen Sommeliers zur Seite, die Ihnen dabei helfen, den richtigen Wein für Ihr Essen zu finden, um dieses perfekt zu veredeln. Am Pool wird Ihnen Pizza immer direkt frisch aus dem Ofen serviert, nachdem deren Boden zuvor noch vor Ihren Augen durch die Luft gewirbelt worden war. Als sei das alles noch nicht genug, wurden dem Schiff vor kurzem noch zwei weitere tolle Einrichtungen hinzugefügt: zum einen Movies Under the Stars® und zum anderen The Sanctuary®, eine Oase der Ruhe und Entspannung, die exklusiv den Erwachsenen vorbehalten ist.
Churchill-Lounge
Heiße Bäder
Lotus Spa
Planschbecken
Terrassenpool
Das Sanctuary (nur für Erwachsene)
Whirlpool
9-Loch-Minigolf
Kartenraum
Cyber Golf
Golfsimulator
Bibliothek
Outdoor-Pool
Shuffle Board
Skywalkers NightClub
Schwimm-gegen-den-Strom-Sportbecken
24-Stunden-Zimmerservice
Churchill-Lounge
Crooners Bar
Fabio’s
Hamburger Grill
Horizon Court
Eiscreme-Bar
Internationaler Speisesaal
Lobby Bar
Martini Bar
Pacific Moon Speisesaal
Konditorei
Prego Pizzeria
Sabatinis italienisches Restaurant
Santa Fe Speisesaal
Savoy Speisesaal
Sports Bar
Sterling Steakhouse
Trident Grill
Vivaldi Speisesaal
Wake View Bar
Steuerhaus Bar
Weinstube
Fitness-Center
Fitnessstudio
Joggingstrecke
Turn- und Fitnessraum mit Meerblick
Sportplatz
Kunstgalerie
Atrium
Boutique
Kapelle
Duty-free-Shop
Reservierungen & Verkauf künftiger Kreuzfahrten
ScholarShip@Sea
Hochzeitskapelle
Wrap Around Promenadendeck
Schreibzimmer
Club Fusion
Explorers Lounge
Filme unter den Sternen im Outdoor-Theater
Prinzessinnen-Theater
Show-Lounges
Skywalkers Nightclub
14 Nächte mit der Diamond Princess - - Abfahrt 30.10.2027
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Sie werden von uns so schnell wie möglich eine entsprechende Offerte erhalten. Beste Grüsse Ihr Cruisetour-Team