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    Von Bridgetown nach San Juan

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    Silver Shadow

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    10 Nächte   Silver Shadow  

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    16.02.2027

    Route Bridgetown, Barbados - Bequia, St. Vincent und die Grenadinen - St. George's, Grenada - Castries, St Lucia - Trois Ilets - Roseau, Dominica - Les Saintes, Guadeloupe - St. Kitts - Gustavia, St Bart's - Jost Van Dyke Bay Mehr

    Reiseinformationen

    Datum
    Hafen
    Info
    Ankunft
    Abfahrt
    16.02.27
    Bridgetown, Barbados
    23:00

    Barbados, die östlichste der Karibikinseln, steht als ein freundlicher Wachturm am Eingang zu den West Indies. Die Insel war Jahrhunderte lang das erste bisschen Land für jeden Seemann, den es Richtung Westen verschlug, wobei spanische und portugiesische Abenteurer die ersten waren, die auf der Suche nach Gold und Reichtum im 16. Jahrhundert nach Barbados kamen. Was sie überraschenderweise vorfanden, war eine dicht bewachsene Insel, die von einigen wenigen Amerindianern bewohnt wurde. Einige von den Ureinwohnern wurden gefangen genommen und auf anderen Inseln als Sklaven verkauft. Obwohl sich die Iberer dagegen entschieden haben, sich auf der Insel niederzulassen, haben sie ihr den Namen Los Barbados (was soviel heißt wie „die Bärtigen“) verliehen. Es wird allgemein angenommen, dass der Name auf die langen, hängenden Luftwurzeln des bärtigen Feigenbaumes zurückzuführen ist. Barbados zieht jedes Jahr tausende Besucher an. Seine Attraktivität hat die Insel seiner natürlichen Schönheit, seinem abwechslungsreichen Gelände und seinen geschichtsträchtigen Monumenten zu verdanken. Sie werden dort fast 1500 km an unberührten Stränden, eine zerklüftete Küstenlandschaft, fruchtbare Täler, einzigartige Plantagenhäuser, mit Stalaktiten gefüllte Höhlen, ein Wildschutzgebiet und wunderschöne tropische Gärten vorfinden. Die Hauptstadt der Insel, Bridgetown, ist einer der wichtigsten freien Häfen der Karibik, in dem es unfassbar viel zu erleben gibt.

    17.02.27
    Bequia, St. Vincent und die Grenadinen
    08:00
    18:00

    Die Grenadinen bestehen aus einer Kette von 100 winzigen, felsigen Inseln und Korallenriffen, die sich in dem Gebiet zwischen St. Vincent und Grenada verteilen. Bequia, die bei den Carib Indianern auch unter dem Namen „die Insel der Wolken“ bekannt ist, ist die Größte der St. Vincent Kolonien. Die 18 km² große Insel zieht nicht wenige Segler und kleinere Kreuzfahrtschiffe an. Die wichtigsten Industrien auf der Insel sind der Schiffsbau und Reparaturarbeiten, wobei der Tourismus einen immer größeren Stellenwert einnimmt. Abgesehen von den unberührten Stränden besteht das Innland vor allem aus hügeligem und bewaldetem Terrain, das sich mit einer großen Vielfalt an Früchten und Nussbäumen schmücken kann.

    Der Hauptort ist das Dorf Port Elizabeth, das in der Admiralty Bay liegt; der Ankerplatz dort ist mit unzähligen Luxusyachten gesprenkelt. Von Port Elizabeth aus lässt sich ein wundervoller Spaziergang hinauf zum Mount Pleasant („der angenehme Berg“) unternehmen, um eine spektakuläre Aussicht auf die Admiralty Bay genießen zu können. Der nächstgelegene Sandstrand ist ein angenehmer, mit Bäumen gespickter Landstrich, der unter dem Namen Princess Margaret Strand bekannt ist. Es lässt sich vor allem in Northwest Point, Spring Bay („die Frühlingsbucht“) und Friendship Bay („die Bucht der Freundschaft“) hervorragend schnorcheln. Um zu diesen Stränden gelangen zu können, werden Sie ein Taxi rufen müssen. Obwohl das Meer normalerweise sehr ruhig ist, kann es vorkommen, dass eine sehr starke Brandung und ein enormer Sog vorherrschen. Wenn dies der Fall ist, sollten Sie äußerst vorsichtig sein.

    An der Südostküste bietet Ihnen Moon Hole einen einzigartigen Resortkomplex, der in die Klippen hinein gebaut wurde; dies ist ein wundervolles Beispiel zeitgenössischer Architektur.

    Zusätzlich zu der unglaublichen Vielfalt an Wassersportarten und dem fast perfekten Wetter, das das ganze Jahr über auf sie wartet, bietet Ihnen Bequia wundervolle Restaurants und hervorragende Handarbeitsläden. Diese Kombination aus verschiedensten Aktivitäten und natürlichen Gegebenheiten machen diese kleine, idyllische Insel zu einem wahren Paradies für den anspruchsvollen Reisenden.

    18.02.27
    St. George's, Grenada
    08:00
    18:00

    Ein leichter Duft von Zimt, Muskatnuss, Nelken und weiteren Gewürzen liegt in der Luft über dem fruchtbaren Land. Grenada, das auch oft die „Gewürzinsel” genannt wird, hat um einiges mehr zu bieten als Gewürze. St. George’s, die malerische und kleine Hauptstadt, die viele blasse und ausgebleichte Häuser und fröhliche rote Dächer vorzuweisen hat, konnte lange einen Ruf als der schönste Hafen der Karibik genießen.

    Im Jahre 1705 von französischen Siedlern gegründet, die es Fort Royal nannten, kann man einen Großteil des heutigen Charmes der Stadt auf den Mix zweier kolonialer Kulturen, gemischt mit einer karibischen Atmosphäre, zurückverfolgen. Das koloniale Erbe lässt sich in den noch existenten französischen Provinzhäusern aus dem 18. Jahrhundert und in den wundervollen Beispielen englisch-georgianischer Architektur erkennen.

    19.02.27
    Castries, St Lucia
    08:00
    18:00

    Unzählige Erdbeben, Orkane und Feuer haben alle Spuren des einstigen kolonialen Charmes von Castries zerstört und eine moderne Stadt entstehen lassen. Es gibt hier nur noch wenige Holzgebäude im französischen Stil aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert, die von den natürlichen Katastrophen verschont blieben. Der duty-free Einkaufskomplex Pointe Seraphine, direkt am Kreuzfahrtterminal gelegen, steht in starkem Kontrast zu den örtlichen Märkten und den Aktivitäten, die es in der lebendigen Stadt Castries zu erleben gibt.

    20.02.27
    Trois Ilets
    08:00
    18:00

    Martinique is well known as France’s favoured Caribbean isle, but it is the little commune of Trois Ilets where the two cultures really mesh together. Found directly opposite the busy capital Fort de France, Trois Ilets retains its historic culture – much of it due to Marie Josèphe Rose Tascher de la Pagerie, aka Empress Josephine of France aka Mrs Napoleon Bonaparte. In fact, so proud are the Martiniquais of their famous daughter that they have sanctified her childhood sugar plantation home. View less

    La Pagerie is a fascinating museum housing rich colonial artefacts, including some of Napoleon’s rather risqué love letters to his future wife. Trois Ilets was once an important French colony, and as such played an active role in the slave trade. A trip to the Savane des Esclaves will have you learning of the plight of Neg Marrons – and others like him – slaves who fled the plantations to live alone in the hinterland. Visit the reconstruction of a typical rural shack where Neg and others managed to survive by living off the land and by their wits. Like many Caribbean villages, life is centred around the church square. Colourful wooden houses with locally thrown pottery tile rooves flank the typical creole village, while the church itself (where Empress Josephine was baptised) takes pride of place. In fact, so important is pottery to the local culture that the entire village referred to as “Le village de la poterie” in the 18th century. Unsurprisingly though, the islands natural beauty takes a front seat. Many world class beaches are found here including the lovely l’Anse a l’Ane, and the peninsula of Pointe du Bout (literally End Point). This latter place is where you’ll find most of the seaside fun. Think Hobbie-Cats, kayaking, windsurfing and jet skiing for island exploration – the Genipa Mangrove at the end of the island begs discovery if you like to take to the waterways. If your idea of heaven involves the more simple pleasures of reading and strolling under the shade of the palms, then look no further.

    21.02.27
    Roseau, Dominica
    08:00
    19:00

    Um die unberührte Schönheit der Insel vollkommen bewundern zu können, ist ein Ausflug ins Landesinnere ein Muss. Ein nicht unbedeutender Teil des bergigen Terrains von Dominica ist mit einer dichten Vegetation bestehend aus immergrünem Regenwald überzogen, wo seltene Pflanzen und Tiere immer noch gefunden werden können, die auf den benachbarten Inseln schon lange ausgestorben sind. Das Smithsonian Institut nannte die Insel einst ein gigantisches Pflanzenlabor, das sich in den letzten 10,000 Jahren kaum verändert hat. Dominica ist wahrhaftig ein Ort, an dem man die Natur in all ihrem Überfluss entdecken kann. Aber dies ist keine Insel für diejenigen Gäste, die es auf weiße Sandstrände abgesehen haben. Um Flussmündungen und in geschützten Buchten sind die Strände aus Kies und haben eine dunkle Färbung.

    22.02.27
    Les Saintes, Guadeloupe
    08:00
    18:00

    Diese kleine Inselgruppe liegt direkt gegenüber dem westlichen Teil Guadeloupes. Sie wurde im November des Jahre 1493 von Columbus entdeckt, der ihner den Namen Los Santos verlieh. Französische Siedler kamen im Jahre 1648 hier an und änderten den Namen in Iles des Saintes, die gemeinhin Les Saintes genannt werden. Seit dem sind die Inseln stark mit Guadeloupe verbunden.
    Bis hin zu einem vor Kurzem auftretenden Anstieg des Tourismus gehörten Les Saintes zu den unberührtesten Urlaubszielen in der Karibik. Es werden nur zwei der acht Inseln bewohnt: Terre-de-Bas und Terre-de-Haut. Letztgenannte ist für ihre eindrucksvolle Festung Fort Napoleon bekannt, die im frühen 19. Jahrhundert erbaut wurde und somit eine Festung aus dem frühen 17. Jahrhundert ersetzte. Ihr Aussichtspunkt bietet Ihnen einen wundervollen Überblick über winzige Inselchen, die in der Bucht bis hin nach Guadeloupe verstreut liegen.
    Terre-de-Haut ist die Hauptinsel der Les Saintes, mit steil abschüssigen Hügeln, malerischen Tälern, versteckten Buchten und wunderschönen Stränden. Die Hauptsiedlung besteht aus reizenden Tälern mit Häusern, die alle rote Dächer haben und an der wellenförmigen Bucht zu finden sind. Süße Cafes und Restaurants halten delikate Speisen und Getränke für Sie bereit. Östlich des Dorfes liegt Grande Anse, ein traumhafter Sandstrand. Die meisten der Sehenswürdigkeiten auf dieser kleinen Insel lassen sich hervorragend zu Fuß erreichen.

    23.02.27
    St. Kitts
    08:00
    19:00

    St. Kitts verdant volcanic slopes rise from crystal clear Caribbean waters, promising a land of escape, relaxation and rejuvenation. A place for ‘limin’ – the local word for kicking back, Caribbean style, you’ll be welcomed to an island paradise blessed with swarming reefs, hidden white-sand beaches, and irresistible shallow seas. Bigger sibling to nearby Nevis, St. Kitts is a place of unrestrained natural beauty. View less

    Soak up the dreamy Caribbean bliss, or explore sprawling island rainforests, teeming with hummingbirds and the distant sounds of waterfalls, as you walk the island’s vine-tangled paths. A ride on Basseterre’s scenic sugar train is a rumbling, immersive journey through the heart of this Caribbean island of culture and vivid unspoiled scenery. Carriages that once transported crops of sugar cane to the city sweep around long curving bends, revealing a spectacular introduction to St. Kitts. The landscapes here are beautiful, and things are no less spectacular offshore, where glorious crystalline waters invite you to dive with turtles, and explore doomed wrecks like the River Taw ship – which has now exploded with marine life. In Basseterre itself, stop off to see the pea-green Berkeley Memorial clock, which stands in the Circus, surrounded by busy St. Kitts life. Independence Square is also waiting among the city’s charming Georgian buildings. Renamed from Pall Mall on the 19th of September 1983 – to celebrate the island’s independence – the pretty square gravitates around a colourful burbling fountain, and has a dark history, as a former slave market. Wary canons watch out over the waves far below at Brimstone Hill Fortress, a site of significant history, which dates back to 1690. Known as the ‘Gibraltar of the West Indies’ due to its importance at the heart of the British empire, St. Kitts was one of the first island in the West Indies to be colonised. Nowadays, its World Heritage Site fortress offers panoramic views along the coastline it was built to defend.

    24.02.27
    Gustavia, St Bart's
    08:00
    23:00

    Die Größe der Insel erlaubt es Ihnen, eine gute Einführung in die Insel zu bekommen und gleichzeitig eine große Auswahl an Aktivitäten an der freien Luft zu genießen und die Attraktionen Gustavias zu entdecken. Dies ist die winzige Hauptstadt der Insel und liegt an einem herrlichen Hafen. Um an die Vergangenheit als eine schwedische Kolonie zu erinnern, lässt sich auf einigen Straßenschildern sowohl der französische als auch der schwedische Namen lesen.
    Im Jahre 1784 tauschten die Franzosen die Insel mit dem schwedischen König Gustav III, um im Gegenzug dafür Hafenrechte für Göteborg erlangen zu können. Dieser nannte die kleine Stadt Gustavia, machte neue Pläne und teerte Straßen, baute drei Festungen und verwandelte die Hauptstadt in einen wohlhabenden freien Hafen. Nach einer Reihe an Erdbeben, Feuern und Orkanen verringerten sich die Reichtümer Gustavias erheblich. Im Jahre 1878 stimmte Frankreich dafür, ihre frühere Kolonie wieder zu erstehen und in die Französischen West Indies als eine Kolonie von Guadeloupe aufzunehmen. Heutzutage hat sich die reizende, charmante Hauptstadt Gustavia wieder zu einem beliebten Ort entwickelt, der von schicken Bewohnern und Touristen oft und regelmäßig besucht wird.

    25.02.27
    Jost Van Dyke Bay
    08:30
    18:00

    Jost van Dyke, etwa 6,5 km lang, ist zu Recht als die „Barfuss Insel “ bekannt. Sie ist die kleinste der Britischen Jungferninseln und ein beliebtes Reiseziel für Yachten. Außerdem wird es für seinen angenehmen Lebensstil, seine geschützten Ankerplätze, seinen wundervollen Strände und seine Restaurants und Bars direkt an der Küste geschätzt. Die Insel hat weniger als 200 Einwohner und diese sind weithin als äußerst warmherzig und freundlich bekannt. Der Name der Insel beinhaltet eine reiche und bunte Vergangenheit. Jost Van Dyke wurde angeblich nach einem der ersten Siedler aus den Niederlanden benannt, der wohl früher ein Pirat gewesen sein soll.

    26.02.27
    San Juan
    07:00

    Die preisgekrönte Silver Shadow ist eines der beliebtesten Schiffe der Silversea-Flotte. Mit einem der höchsten Platz-zu-Gast-Verhältnisse auf See bietet sie Reisenden authentische Erlebnisse, puren Genuss und gemeinsame Momente. Auf den Shadow Class Luxuskreuzfahrtschiffen Silver Shadow und Silver Whisper von Silversea können Sie sich Ihr Tagesprogramm ganz nach Ihren Vorstellungen, ohne Vorgaben oder Einschränkungen, selbst zusammenstellen. Die Silver Shadow bewahrt die Essenz von Silversea – geräumige Suiten und erstklassiger Service – gepaart mit einer lebhaften, kosmopolitischen Atmosphäre und erstklassigen Annehmlichkeiten. An Bord der Silver Shadow haben Sie die Gelegenheit, im großzügigen Fitnesscenter mit kostenlosen Pilates- und Yogastunden neue Energie für Körper und Geist zu tanken.Erfreuen Sie sich an exklusiven Weinen und französischer Küche im La Dame, geniessen Sie authentische italienische Gerichte im La Terrazza oder lassen Sie Ihre Augen im The Grill einfach über den endlosen Ozean schweifen. Nicht zu vergessen das regional inspirierte Restaurant – es gibt einfach keinen besseren Ort für gutes Essen auf See.

    24-Stunden-Speisen-im-Zimmer
    Bar
    Cafe
    Cruiselite Dining
    Grill
    Le Champagne
    Pool Grill

    Boutique
    Concierge-Service
    Konferenzraum
    Büro für Guest Relations
    Aussichts-Lounge
    Empfang
    Sicherheitstresor
    Wäscherei mit Selbstbedienung
    Büro für Landausflüge

    Schönheitssalon
    Gesichtsbehandlungen
    Maniküre
    Massage
    Pediküre
    Pool-Deck
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    Spa
    Dampfbad
    Whirlpool

    Kartenraum
    Golfnetze
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    Fitness-Center
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    Persönliches Training
    Pilates
    Yoga

    Connoisseur Club
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    10 Nächte mit der Silver Shadow - - Abfahrt 16.02.2027

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