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Laut einem bekannten 60er Jahre Film ist Fort Lauderdale der Ort „wo die Jungs sind“. Der Ruf der Stadt als Amerikas Spring Break Hauptstadt hat sich aber in letzter Zeit geändert, hin zum besseren Bild als idealer Urlaubsort für Familien, mit etwa 10 Millionen Besuchern jährlich. Der beliebteste Badeort in Florida ist sogar noch bekannter als die Welthauptstadt der Jachten. Derzeit nennen etwa 40000 Boote und Schiffe Fort Lauderdale ihre Heimat. Die Stadt bezeichnet sich selbst auch gerne als „Venedig Amerikas“ mit mehr als 300 Meilen schiffbarer Gewässer Fort Lauderdale beherbergt außerdem mehrere Weltklasse-Theater, Museen, Sehenswürdigkeiten und Einkaufsmöglichkeiten.
Der niederländische Einfluss auf diese karibische Insel lässt sich bis heute nicht leugnen. Schließlich war Aruba bis zu seiner Unabhängigkeit im Jahr 1986 ein Teil der ehemaligen Niederländischen Antillen. Die Insel selbst ist eine voller Kontraste: Das trockene Inselinnere ist geprägt von Kakteen und windgepeitschten Divi-Divi-Bäumen, während an der Küste Sandstrände und abgeschiedene Buchten dominieren. Arubas langes und vielfältiges Erbe spiegelt sich auch in seinem Dialekt wider. Die Mundart namens „Papiamento“ vereint spanische, französische, portugiesische, niederländische, afrikanische und englische Elemente miteinander.
Willemstad is the capital city of Curaçao, a Dutch Caribbean island. It’s known for its old town center, with pastel-colored colonial architecture. The floating Queen Emma Bridge connects the Punda and Otrobanda neighborhoods across Sint Anna Bay. By the water is the 19th-century Rif Fort, now housing a shopping center.
Für die Arawak war Martinique die hochgeschätzte „Insel der Blumen“. Sie liegt auf den Kleinen Antillen zwischen Dominica und St. Lucia und begeistert als ein tropisches Paradies mit dichtem Regenwald, hügeliger Savannenlandschaft und atemberaubenden Stränden. Der fruchtbare vulkanische Boden wird zum Anbau von Bananen, Ananas, Mangos, Papayas, Zitronen, Limonen und westindischen Kirschen genutzt. Da verwundert es kaum, dass der weitgereiste Kolumbus Martinique als das „beste, fruchtbarste, schönste und zauberhafteste Land der Welt“ lobte. Martiniques kulturelles Erbe ist so reich und vielfältig wie seine Böden. Seit mehr als drei Jahrhunderten wird die Insel als Übersee-Departement von Frankreich aus regiert. Die Kultur der Insel ist eine einzigartige und feine Mischung aus französischen, karibischen, afrikanischen und nahöstlichen Einflüssen, die zu der Créole-Kultur führt. Diese spiegelt sich in Martinique sowohl hinsichtlich ihrer Architektur und Küche als auch ihrer Sprache und Musik wider. Der Bürgermeister von Fort-de-France war jahrelang der international bekannte Créole-Dichter Aimé Césaire. Auch fünf Jahrhunderte nachdem Kolumbus hier an Land gegangen ist, ist Martinique immer noch eine ganz besondere Blume in der Karibik.
Barbados ist eine der wenigen karibischen Inseln, die nur von einer einzigen Nation, den Briten, kolonisiert wurden. Familiennamen wie Worthing und Hastings gibt es im Überfluss und die Bajans behaupten, dass ihr Land sogar englischer sei als England selbst. Dass man indes nicht tatsächlich in Großbritannien gelandet ist, merkt man angesichts der fruchtbaren tropischen Felder und des glitzernden, azurblauen Meeres allerdings recht schnell. Die ganz Farbpalette, die hier vertreten zu sein scheint, reicht von den weichen Pastelltönen, in denen die alten Häuschen gestrichen sind, bis zu den kräftigen Rot-, Orange und Grüntönen der Früchte, die die Händler am Straßenrand verkaufen. Kurz gesagt, strahlt Barbados einen ganz eigenen Charme aus. Dieser hat womöglich mit der vielfach gepriesenen Bajan-Kultur zu tun, die Einflüsse aus der englischen Tradition und dem afrikanischen Erbe miteinander verbindet. Letzteres verdankt sich wiederum den Sklaven, die einst auf die Insel gebracht wurden, um auf den Zuckerplantagen zu arbeiten. Das Resultat der verschiedenartigen Einflüsse ist ein kräftiges Gemisch, das allen Aspekten des Insellebens einen besonderen Geschmack verleiht – von Musik, Tanz und Kunst über die Sprache und die Religion bis hin zum Essen.
Zwischen Guadeloupe und Martinique liegt mit der Insel Dominica ein unberührtes karibisches Paradies. Der lebendige und vielfältige Regenwald beherbergt seltene Vögel, darunter Sisserou und Jacquot-Papageien. Bäche stürzen sich die Berghänge hinab und lassen auf ihrem kurzen Weg zum Meer fruchtbare Täler entstehen. Dominica ist auch die Heimat der letzten Karibik-Indianer. Als Kolumbus bei seiner zweiten Entdeckungsreise hier landete, schaffte es dieser wilde Stamm, den Forscher in Schach zu halten. Wiewohl die Insel sowohl für britische als auch für französische Pflanzer ein verlockender Standort war, schaffte es Dominica irgendwie, sich von der Zivilisation keine Fesseln anlegen zu lassen. Die einst britische Insel ist seit 1978 unabhängig und lockt heute mit seiner unberührten Schönheit Besucher aus aller Welt an. „Apres Bondi, c’est la terre“, sagen die Insulaner: „Nach Gott kommt dieses Land.“ Die Touren, die Sie hier machen können, führen bisweilen auf schmalen und kurvenreichen Straßen.
Diese charmante Insel ist in zwei Teile unterteilt, die schicke französische Hälfte und den lebendigen niederländischen Teil. Bummeln Sie im französischen Marigot und genießen Sie ein prächtiges Mahl in einem zauberhaften Bistro, während es in Philipsburg, der niederländischen Hauptstadt, ein wenig hektischer zugeht. Dort können Sie wunderbar einkaufen gehen und die quicklebendigen Bars genießen.
Laut einem bekannten 60er Jahre Film ist Fort Lauderdale der Ort „wo die Jungs sind“. Der Ruf der Stadt als Amerikas Spring Break Hauptstadt hat sich aber in letzter Zeit geändert, hin zum besseren Bild als idealer Urlaubsort für Familien, mit etwa 10 Millionen Besuchern jährlich. Der beliebteste Badeort in Florida ist sogar noch bekannter als die Welthauptstadt der Jachten. Derzeit nennen etwa 40000 Boote und Schiffe Fort Lauderdale ihre Heimat. Die Stadt bezeichnet sich selbst auch gerne als „Venedig Amerikas“ mit mehr als 300 Meilen schiffbarer Gewässer Fort Lauderdale beherbergt außerdem mehrere Weltklasse-Theater, Museen, Sehenswürdigkeiten und Einkaufsmöglichkeiten.
Kommen Sie wie frisch geboren zurück von Ihrem Kreuzfahrturlaub auf der Caribbean Princess, einem Schiff, das Ihren üblichen Aufenthaltsort bereits im Namen trägt. Bei seiner Einführung 2004 begeisterte dieses unglaubliche Kreuzfahrtschiff unter anderem mit „Movies Under the Stars“, einem riesigen Kino am Pool, in dem neue Filme, Konzerte und Sportveranstaltungen gezeigt werden. Schnappen Sie sich eine gepolsterte Liege und entspannen Sie unter dem Nachthimmel mit einer kostenlosen Tüte voll frischem Popcorn in der Hand. Wenn sie gerade nicht begeistert auf den Riesenbildschirm schauen, können die Passagiere an der von Italien inspirierten Piazza die Aufführungen von Straßenkünstlern bewundern, sich in „The Sanctuary“ in einer Freiluft-Cabana eine wohltuende Massage gönnen oder im „Crown Grill“ ein Premium-Steak, das auf Ihre konkrete Bestellung hin zubereitet wird, genießen.
9-Loch-Minigolf
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Ultimatives Speisen auf dem Balkon
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Weinstube
Basketball
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12 Nächte mit der Caribbean Princess - - Abfahrt 09.04.2027
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