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    Crossing Melanesia: Australia to Fiji

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    M/S Paul Gauguin

    Ihre Kreuzfahrt

    16 Nächte   M/S Paul Gauguin  

    Abfahrt

    15.04.2025

    Route Darwin, Australien - Thursday Island, Australien - Alotau, Papua New Guinea - Samurai, Papua Neuguinea - Guadalcanal, Salomonen - Guadalcanal, Salomonen - Espiritu Santo, Vanuatu - Porta Vila, Vanuatu - Lautoka Mehr

    Aktuelle Preise

    Reiseinformationen

    Datum
    Hafen
    Info
    Ankunft
    Abfahrt
    15.04.25
    Darwin, Australien
    17:00

    Darwin, die Hauptstadt des australischen Northern Territory an der Timorsee, wurde bei ihrer Gründung im Jahre 1869 Palmerston genannt. Die Stadt musste seitdem zwei Verwüstungen erleiden. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie als vorderste Front der alliierten Kämpfe gegen die Japaner stark zerstört – Darwin ist die einzige Stadt in ganz Australien, die jemals bombadiert wurde. Im Jahre 1974 verursachte der Zyklon Tracy noch mehr Unheil, da er nur 400 der 11200 Häuser der Stadt unversehrt ließ. Beide Male baute sich diese unverwüstliche Metropole aus Trümmern wieder auf und ist somit heutzutage eine attraktive Stadt der Kontraste: legendig und gleichzeitig entspannt, städtisch und doch abgelegen mit einer multikulturellen Bevölkerung, die 56 Nationalitäten umfasst, wie zum Beispiel die Aborigines. Vielleicht möchten Sie auch etwas Zeit in der zu neuem Leben erweckten Küstenregion verbringen, wo Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Lagunen, Parks und Herrenhäuser auf Sie warten. Statten Sie dem Mindil Beach Sunset Market einen Besuch ab – der wohl bekannteste der vielen Freiluftmärkte in Darwin. Oder machen Sie sich auf zum Crocosaurus Cove, wo Sie Salzwasserkrokodile aus der Nähe betrachten können. Sie können auch Parap einen Besuch abstatten, ein Vorort, dessen Galerien Sie mit ihren vielen Kunstwerken der Aborigines entzücken wird.

    16.04.25
    Auf See
    17.04.25
    Auf See
    18.04.25
    Thursday Island, Australien
    08:00
    14:00

    Vor ungefähr 2000 Jahren kamen melanesische und polynesische Siedler an der Küste dieser Insel in der Torres-Straße, ganz im Norden des australischen Staates Queensland, an. Heutzutage ist die wichtigste Insel dieses Archipels Thursday Island, das von den Melanesiern ursprünglich „Waiben“ (was vermutlich „kein Wasser“ bedeutet) genannt wurde, von den Einheimischen mittlerweile jedoch mit „TI“ abgekürzt wird. Geben sie sich im Gab Titui Kulturzentrum dem kulturellen Mix der Insel, bestehend aus asiatischen, europäischen und pazifischen Einflüssen, hin. Unternehmen sie einen Ausflug zum Green Hill Fort, das zur Verteidigung gegen eine russische Invasion und später als Militärbasis während des Zweiten Weltkrieges verwendet wurde, bestaunen Sie die militärischen Artefakte, bewundern Sie den phantastischen Ausblick und nehmen Sie an den hervorragenden Ausstellungen teil, die der Vergangenheit der Insel als wichtiges Perlenzentrum Tribut zollen. Vielleicht möchten sie aber auch lieber an einem Ausflug teilnehmen, der ihnen das Tiefseefischen näher bringt.

    19.04.25
    Auf See
    20.04.25
    Alotau, Papua New Guinea
    18:00
    21.04.25
    Samurai, Papua Neuguinea
    15:00

    Papua Neuguinea ist die Osthälfte der Insel Neuguinea, die zweitgrößte Insel der Welt (nach Grönland). Im Jahre 1885 war sie noch teils deutsch und teils britisch, wurde im Jahr 1902 an Australien übergeben und erlangte im Jahre 1975 ihre Unabhängigkeit. Ungefähr 80 Prozent der Bevölkerung lebt in ländlichen Gegenden ohne moderne Annehmlichkeiten und mit über 700 gesprochenen Sprachen ist dies die linguistisch diverseste Nation der ganzen Welt.
    Die Insel Samarai, nur 220 Quadratkilometer groß, war einst ein wichtiges Handelszentrum, was sie ihrer Lage an der Südostküste Papua Neuguineas an der China-Straße zwischen Australien und Ostasien zu verdanken hat. Sie wurde vom britischen Kapitän John Moresby im Jahre 1873 erkundet, der sie zu Anfang Dinner Island nannte. Fünf Jahre später führt die Gründung einer Missionsstation zu der Entwicklung einer geschäftigen Hafenstadt und eines Sitzes eines Verwaltungsdistrikts Britisch Neuguineas.
    Im Jahre 1942 wurde sie evakuiert und ihre Gebäude wurden zerstört, um zu verhindern, dass die Insel während des Zweiten Weltkrieges den Japanern zufällt. Seitdem wurde sie wiederaufgebaut – jedoch leider nicht im selben Glanz, den sie während ihrer glorreichen Tage versprühte – und im Jahre 2006 von der Regierung Papua Neuguineas zur Nationalhistorischen Kulturerbe-Insel erkoren. Unternehmen Sie einen Spaziergang entlang des reizendes Pfades, der diese wunderschöne Stadt umrundet, bestaunen Sie bei einem Tauchausflug das wundervolle Unterwasserleben oder entspannen Sie sich einfach an einem der wundervollen Strände.

    22.04.25
    Auf See
    23.04.25
    Guadalcanal, Salomonen
    13:00

    Die Salomonen, mit ihren 922 Inseln das drittgrößte Archipel im Südpazifik, wurden während des 18. und 19. Jahrhunderts von europäischen Kolonisten und Missionaren besiedelt. Im Jahre 1893 war diese Inselgruppe aufgeteilt zwischen Großbritannien und Deutschland. Zu den britischen Inseln zählte die damals obskure Insel Guadalcanal, die größte der Salomonen.
    Guadalcanal, das bereits seit vielen tausend Jahren besiedelt ist, wurde im Jahre 1568 vom spanischen Erkunder Alvaro de Mendaña de Neira entdeckt, der es nach einem Dorf im spanischen Andalusien benannte. Im Jahre 1942 verursachten die Japaner mit ihrem Versuch einen Flugplatz zu errichten, ein 6-monatiges Gefecht, in dem die Allierten schlussendlich die Oberhand gewinnen konnten. Dies war ein Wendepunkt im pazifischen Teil des Zweiten Weltkrieges.
    Die Insel ist immer noch voller Relikte, Monumente und Gedenkstätten an den Zweiten Weltkrieg. Vielleicht möchten Sie auch das tropische Inland erkunden, wo fantastische Möglichkeiten zur Vogelbeobachten auf Sie warten. Oder aber auch zu sehen bekommen, warum die Insel für Ihre außergewöhnlichen Schnorchel- und Tauchmöglichkeiten hoch geschätzt wird – klare Gewässer, Schiffswracks und eine faszinierende Vielfalt an Unterwasserleben, wie zum Beispiel Barrakudas, Rotfeuerfische, Riesenmuscheln, Hammerhaie und Walhaie.

    24.04.25
    Guadalcanal, Salomonen
    18:00

    Die Salomonen, mit ihren 922 Inseln das drittgrößte Archipel im Südpazifik, wurden während des 18. und 19. Jahrhunderts von europäischen Kolonisten und Missionaren besiedelt. Im Jahre 1893 war diese Inselgruppe aufgeteilt zwischen Großbritannien und Deutschland. Zu den britischen Inseln zählte die damals obskure Insel Guadalcanal, die größte der Salomonen.
    Guadalcanal, das bereits seit vielen tausend Jahren besiedelt ist, wurde im Jahre 1568 vom spanischen Erkunder Alvaro de Mendaña de Neira entdeckt, der es nach einem Dorf im spanischen Andalusien benannte. Im Jahre 1942 verursachten die Japaner mit ihrem Versuch einen Flugplatz zu errichten, ein 6-monatiges Gefecht, in dem die Allierten schlussendlich die Oberhand gewinnen konnten. Dies war ein Wendepunkt im pazifischen Teil des Zweiten Weltkrieges.
    Die Insel ist immer noch voller Relikte, Monumente und Gedenkstätten an den Zweiten Weltkrieg. Vielleicht möchten Sie auch das tropische Inland erkunden, wo fantastische Möglichkeiten zur Vogelbeobachten auf Sie warten. Oder aber auch zu sehen bekommen, warum die Insel für Ihre außergewöhnlichen Schnorchel- und Tauchmöglichkeiten hoch geschätzt wird – klare Gewässer, Schiffswracks und eine faszinierende Vielfalt an Unterwasserleben, wie zum Beispiel Barrakudas, Rotfeuerfische, Riesenmuscheln, Hammerhaie und Walhaie.

    25.04.25
    Auf See
    26.04.25
    Auf See
    27.04.25
    Espiritu Santo, Vanuatu
    07:00
    16:00

    Im Südpazifik, auf ungefähr drei Viertel der Strecke von Hawaii nach Australien, liegt der Inselstaat Vanuatu. Vanuatu, das aus 82 vulkanischen Inseln besteht, wurde ursprünglich vom melanesischen Volk bewohnt, konnte jedoch durch die Jahrhunderte einen Anstieg der Einwanderer von Polynesien und Europa erleben – wie zum Beispiel aus Frankreich und Großbritannien, die während der Jahrhundertwende des 20. Jahrhunderts zusammen über dieses Land regierten (damals noch Neue Hebriden genannt – der Name wurde von Kapitän James Cook geprägt).
    Espiritu Santo, was auf spanischen „der Heilige Geist“ bedeutet, ist die größte Insel im Vanuatu Archipel und kann sich mit wunderbaren Landschaften schmücken – von mit Palmen gesäumten, weißen Sandstränden und Schwimmbecken, die von Quellen gespeist werden, bis hin zu üppigen Regenwäldern und luftigen Gebirgen, zu denen auch die vier höchsten Gipfel ganz Vanuatus zu zählen sind. Ihre erste europäische Siedlung wurde im Jahre 1606 vom portugiesischen Entdecker Pedro Fernandes Quierós gegründet, der für Spanien arbeitete und dachte, er hätte das sagenumwobene Land Australien gefunden.
    Espiritu Santo, das einst nur aus wenigen verstreuten Dörfern bestand, die keinen oder kaum einen Kontakt zur Außenwelt hatten, änderte sich während des Zweiten Weltkriegs drastisch, als es zum militärischen Verpflegungsstützpunkt erkoren wurde. Ein Lieutenant Commander der U.S. Navy mit Namen James. A. Michener schrieb seine Geschichten aus der Südsee nieder, welche auf seinen Erlebnissen aus seinem Aufenthalt auf Espiritu Santo basieren. Dieses Buch, das den Pulitzer Preis gewann, wurde später in das Musical Südsee von Rodgers & Hammerstein verwandelt. Während Ihres Aufenthalts werden Sie sich aufmachen zu zwei geschützten Regionen, die ins Leben gerufen wurden, um die regionale Biodiversität zu erhalten, wie zum Beispiel den Santo Bergstar, ein Vogel, den es nur auf dieser Insel gibt. Korallenriffe und Schiffswracks – wie zum Beispiel die SS President Coolidge, das bekannt ist als eines der zugänglichsten Schiffswracks der Welt – machen dies zu einem beliebten Reiseziel für Taucher. Außerdem warten hier fantastische Schwimm- und Schnorchelmöglichkeiten auf Sie. Sie können sich aber auch einfach am Strand entspannen.

    28.04.25
    Porta Vila, Vanuatu
    07:00
    22:00

    Port Vila is the harborside capital and main hub of Vanuatu, on Efate island. Its small downtown is home to colorful market stalls selling produce and local handicrafts. The National Museum of Vanuatu, inside the Vanuatu Cultural Centre, displays artifacts such as slit-gong drums and outrigger canoes. The town is a base for diving and trips to Mele Cascades, a multi-tiered waterfall with rock pools in a rainforest.

    29.04.25
    Auf See
    30.04.25
    Auf See
    01.05.25
    Lautoka
    07:00

    Auf Fidschi wird Sie jeder, den Sie treffen, anlächeln – und wenn Sie die hohen Berge, die üppige Vegetation, die glitzernden Gewässer und die makellos weißen Sandstrände dieser Inselnation betrachten, werden Sie auch verstehen, warum das so ist. Auf Fidschi, das bis zum Jahr der Unabhängigkeit (1970) fast hundert Jahre lang eine britische Kolonie war, wird bis zum heutigen Tag englisch gesprochen und es kann sich mit einer multinationalen Bevölkerung rühmen, von der ein Großteil aus Melanesien stammt. Wenn Sie sich unter die Einheimischen mischen, wird Ihnen schnell klar, warum die Melanesier dafür bekannt sind, zu den freundlichsten Menschen der Welt zu gehören. Lautoka liegt an der Nordwestküste von Viti Levu, der größten und am dichtesten bevölkerten Fidschi-Insel, und ist die zweitgrößte Stadt der Inselnation. Lautoka wird auch „Zucker-Stadt“ genannt, nach dem wichtigsten Exportgut der Insel. Das grün-goldene Zuckerrohr umgibt die Stadt auf drei Seiten, wobei der wunderschön blaue Pazifik die westliche Stadtgrenze bildet. Unternehmen Sie einen Einkaufsbummel entlang der stattlich königlichen, mit Palmen gesäumten Hauptverkehrsader und statten Sie dem botanischen Garten einen Besuch ab. Oder machen Sie sich auf zum Koroyanitu Nationalpark (der auch Abaca National Heritage Park genannt wird), wo wunderschöne, einheimische Wälder und traditionelle Dörfer auf Sie warten.

    Leaflet | © OpenStreetMap contributors

    Die m/s Paul Gauguin wurde speziell dafür entworfen, die flachen Gewässer Tahitis und Französisch Polynesiens befahren zu können. Sie fährt kleinere Häfen an, die größere Schiffe nicht erreichen können, und kann sich außerdem ohne großen Aufwand in die natürliche Schönheit der Südsee einfügen. Sie bietet Ihnen des Weiteren eine Erweiterung der gemütlichen und entspannenden Atmosphäre der Inseln, gepaart mit einem fünf-Sterne Service, Komfort und Luxus. Geräumige Suiten und Kabinen (über 70% davon haben einen privaten Balkon), ein Wassersporthafen an Bord, drei verschiedene Restaurants und eine großräumige Sauna zählen zu den luxuriösen Eigenheiten des Schiffes. Die Atmosphäre an Bord ist warm und gemütlich mit polynesischem Flair. Und unsere geliebten Gauguines – eine regionale tahitische Truppe, die zur Belegschaft gehört und als Unterhalter und Geschichtenerzähler tätig ist – geben jeder Kreuzfahrt einen individuell tahitischen Charakter.

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    16 Nächte mit der M/S Paul Gauguin - - Abfahrt 15.04.2025

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