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HOTELS DESIGNED FOR YOURoute Fort Lauderdale, USA - Aruba - Panama Canal Full Transit - Fuerte Amador - Puntarenas, Cost Rica - Puerto Chiapas - Huatulco - Puerto Vallarta - San Diego Mehr
Laut einem bekannten 60er Jahre Film ist Fort Lauderdale der Ort „wo die Jungs sind“. Der Ruf der Stadt als Amerikas Spring Break Hauptstadt hat sich aber in letzter Zeit geändert, hin zum besseren Bild als idealer Urlaubsort für Familien, mit etwa 10 Millionen Besuchern jährlich. Der beliebteste Badeort in Florida ist sogar noch bekannter als die Welthauptstadt der Jachten. Derzeit nennen etwa 40000 Boote und Schiffe Fort Lauderdale ihre Heimat. Die Stadt bezeichnet sich selbst auch gerne als „Venedig Amerikas“ mit mehr als 300 Meilen schiffbarer Gewässer Fort Lauderdale beherbergt außerdem mehrere Weltklasse-Theater, Museen, Sehenswürdigkeiten und Einkaufsmöglichkeiten.
Der niederländische Einfluss auf diese karibische Insel lässt sich bis heute nicht leugnen. Schließlich war Aruba bis zu seiner Unabhängigkeit im Jahr 1986 ein Teil der ehemaligen Niederländischen Antillen. Die Insel selbst ist eine voller Kontraste: Das trockene Inselinnere ist geprägt von Kakteen und windgepeitschten Divi-Divi-Bäumen, während an der Küste Sandstrände und abgeschiedene Buchten dominieren. Arubas langes und vielfältiges Erbe spiegelt sich auch in seinem Dialekt wider. Die Mundart namens „Papiamento“ vereint spanische, französische, portugiesische, niederländische, afrikanische und englische Elemente miteinander.
Cruising through the Panama Canal will be one of the unforgettable experiences of your voyage. It takes approximately eight hours to navigate the 50-mile waterway linking the Atlantic and Pacific Oceans, allowing you to experience firsthand one of the engineering marvels of the 20th century. Completed in 1914, the canal marks the culmination of a dream born in 1513, when Balboa became the first European to cross the Isthmus of Panama and sight the Pacific. In 1880 Ferdinand de Lesseps and the French Canal company, builders of the Suez Canal, began construction in Panama, only to be defeated by disease, staggering cost overruns, and massive engineering problems. The French sold their claim and properties to the United States for $40 million, a staggering loss of $247 million on their investment. The United States began construction in 1904, completing the project in 10 years at a cost of $387 million. Building the canal meant solving three problems: engineering, sanitation, and organization. The project, for example, required carving a channel through the Continental Divide and creating the then-largest man-made lake ever built, as well as defeating yellow fever and other tropical maladies. The United States oversaw the operation of the Panama Canal until December 31, 1999, when the Republic of Panama assumed responsibility for the canals administration. The Panamanian government controls the canal through the Panama Canal Authority, an independent government agency created for the purpose of managing the canal.
Fuerte Amador, am pazifischen Ende des Panamakanals gelegen, ist eine von Menschenhand erschaffene Halbinsel, die sich in den pazifischen Ozean erstreckt. Dieser eineinhalb Kilometer lange Damm verbindet vier kleine Inseln. Es gibt hier an dem großen Yachthafen, der Ihnen eine Panoramaaussicht über die eindrucksvolle Skyline von Panama City verspricht und die Heimat des Smithsonian Institute of Tropical Research ist, viele Geschäfte und Restaurants. Der Damm bietet auch einen Panoramablick auf die beeindruckende Stadt-Silhouette von Panama City und dient dem Smithsonian Institute of Tropical Research als Zuhause.
Für spanische Entdecker bestand ob der Gerüchte von Gold und riesigen Reichtümern kein Zweifel daran, dass dieser Teil von Mittelamerika die Costa Rica war – die „reiche Küste“.
Bekannt geworden als die Schweiz Amerikas nimmt Costa Rica eine einzigartige Position zwischen zwei Ozeanen und zwei Kontinenten ein. An beiden Küsten erheben sich tropische Regenwälder zu Füßen der Berge im Inland, von denen welche mehr als 3.960 Meter über den Meeresspiegel hinaufragen. Im Westen bildet eine scheinbar endlose Folge von braunen Sandstränden die Pazifikküste des Landes. Puntarenas ist Ihr Tor zu all den Schönheiten Costa Ricas – und zu seiner Hauptstadt San Jose.
Der Hafen von Puerto Chiapas führt in den südlichsten Teil Mexikos und zur Stadt Tapachula.
Der ursprüngliche Name dieser Stadt war Tapacholatl, was in der Nahuatl-Sprache „überflutetes Land“ bedeutet. Der Überlieferung nach wurde sie 1486 von Tiltolotl, dem Anführer der aztekischen Armee, die von Ahuizotl zur Eroberung der Region geschickt wurde, gegründet. 1813 wurde der Ort von den Gerichten von Cádiz, dem ersten Verfassungskongress in Spanien, offiziell als Stadt anerkannt. Dadurch wurde der Seehandel mit dem Rest von Mexiko, Guatemala und Peru über den Hafen von San Benito, der später als Puerto Madero bekannt war und heute den Namen Puerto Chiapas trägt, legitimiert. 1920 wurde die Soconusco Coffee Union gegründet, 1929 wurde der Luftverkehr aufgenommen. Erst in den 1950er Jahren aber erhielt Tapachula ein modernes Antlitz.
Heute zeichnet sich die Stadt durch ihr warmes Klima und ihre traditionelle Architektur aus. In dieser Region wurde erstmals die Mango-Art Ataulfo angebaut. Die Vegetation ist üppig und äußerst vielfältig; am auffälligsten sind die Blüten der Helikonien, der Hawaianas, der Anturios und der Orchideen, die an den höchsten Stellen der Region wachsen.
Dieses kleine Strand- und Fischereidorf liegt wundervoll an den Hügeln am Fuße des Sierra Madre Gebirges und an der pazifischen Küste und bietet Ihnen mehr als 30 km unberührter Strände, die nur darauf warten, von Ihnen entdeckt zu werden. Um ein unvergessliches Abenteuer zu erleben, sollten Sie sich auf die Suche nach den geheimen, kleinen Buchten und versteckten Lagunen begeben, die es innerhalb der neun großen Buchten zu finden gibt. Diese neun Buchten, die an nicht weniger als 36 goldene Sandstrände grenzen, bilden zusammen das wunderschöne Las Bahias de Huatulco im Staate Oaxaca.
Puerto Vallarta is a resort town on Mexico’s Pacific coast, in Jalisco state. It is known for its beaches, water sports and nightlife scene. Its cobblestone center is home to the ornate Nuestra Señora de Guadalupe church, boutique shops and a range of restaurants and bars.
San Diego ist als ein Ort schier unendlicher Schönheit mit überaus freundlichen Einheimischen und einer großen Extraportion Sonne bekannt – kein Wunder, dass sich dieser zu einer der beliebtesten Städte Amerikas entwickelt hat. San Diego liegt in der südwestlichen Ecke von Kalifornien, nahe der mexikanischen Grenze, und atmet eine ausgeprägt interkulturelle und abwechslungsreiche Luft. Mal verströmt sie das Lebensgefühl eines sonnenverwöhnten Orts am Mittelmeer, mal die unbändige Lebensfreude einer mexikanischen Grenzstadt und wieder ein anderes Mal die eines klassischen kalifornischen Strandorts.
Die Geschichte von San Diego liegt in seiner spanisch-mexikanischen Vergangenheit begründet. Nur vier Jahre, nachdem Mexiko 1821 seine Unabhängigkeit erlangt hatte, wurde San Diego zur Hauptstadt des oberen und unteren Baja erklärt. Weniger als 30 Jahre später erklärten die Vereinigten Staaten Mexiko den Krieg. Innerhalb von zwei Jahren wurde der Vertrag von Guadalupe Hildalgo unterzeichnet, der die heutigen Grenzen zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten festgelegt hat.
Die von über einer Million Menschen bewohnte Stadt floriert weiter. Weltbekannte Attraktionen wie der San Diego Zoo, das Salk Institute, Sea World, La Jolla und die San Diego Coronado Bay Bridge
haben der Region eine starke Tourismusbranche beschert. Was die Besucher aus aller Welt jedoch zweifellos am stärksten anzieht, ist die atemberaubend schöne Natur, eine wunderschöne Küste und das nahezu perfekte Wetter.
Die Island Princess wurde in Panamax-Größe gebaut – das bedeutet, sie wurde in der maximalen Größe gebaut, die ein Kreuzfahrtschiff für die Fahrt durch den Panamakanal haben darf. Ein hoher Anteil an Balkonkabinen gibt besonders vielen Passagieren die Möglichkeit, diese Meisterleistung der Technik aus nächster Nähe zu betrachten oder, während einer Kreuzfahrt nach Alaska, atemberaubende Blicke auf spektakuläre Gletscherlandschaften zu erhalten. Das Bayou Café und das SteakhouseSM, die es nur auf einem einzigen anderen Princess-Schiff gibt, sind zudem großartige Ort an Bord, um authentische New Orleans-Küche und Live-Jazz genießen zu können.
Explorers Lounge
Prinzessinnen-Theater
Show-Lounges
Churchill-Lounge
Heiße Bäder
Lido Pool
Lotus Spa
Lotus Spa
Planschbecken
Das Sanctuary (nur für Erwachsene)
Whirlpool
Turn- und Fitnessraum mit Meerblick
Tennis
24-Stunden-Buffet Bistro
Bayou Café & Steakhouse
Bordeaux Speisesaal
Churchill-Lounge
Crooners Bar
Entdecker-Lounge
Eiscreme-Bar
Martini Bar
New Orleans Style Restaurant
Konditorei
Pool-Grill
Pool-Pizzeria
Prinzessin Pizza
Provence Speisesaal
Sabatinis italienische Trattoria
Das Bayou-Cafe
Der Grill (Burger & Hotdogs)
Steuerhaus Bar
Kartenraum
Country Club mit Golfsimulator
Golfsimulator
Bibliothek
Minigolf-Anlage
Shuffle Board
Schwimm-gegen-den-Strom-Sportbecken
Kunstgalerie
Boutique
Duty-free-Shop
Reservierungen & Verkauf künftiger Kreuzfahrten
ScholarShip@Sea
Hochzeitskapelle
16 Nächte mit der Island Princess - - Abfahrt 13.01.2027
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