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Auckland, die ehemalige Hauptstadt Neuseelands, wurde auf rund 60 Vulkanen erbaut und begeistert seine Gäste mit malerischer Schönheit, historischer Bedeutsamkeit und einer großstädtischen Mischung von Geschäften, Restaurants, Museen, Galerien und Gärten. Rangitoto, Aucklands größter und jüngster Vulkan, thront in all seiner majestätischen Pracht direkt vor der Küste. Mt. Eden und One Tree Hill, wo die Maori einst Terrassenbauten angelegt hatten, überblicken die Stadt. Eines der neuseeländischen Weinviertel liegt nördlich von Auckland. Auckland war von 1841 bis 1865 Neuseelands Hauptstadt, dann wurde der Sitz der Regierung nach Wellington verlegt.
Sydney, capital of New South Wales and one of Australia’s largest cities, is best known for its harbourfront Sydney Opera House, with a distinctive sail-like design. Massive Darling Harbour and the smaller Circular Quay port are hubs of waterside life, with the arched Harbour Bridge and esteemed Royal Botanic Garden nearby.
Victoria mag vielleicht Australiens kleinster Bundesstaat sein, seine Hauptstadt Melbourne aber ist in jeder Hinsicht groß. So leben in 59 Gemeinden, die auf eine Fläche von 1.852 Quadratkilometern verteilt sind, und von denen jede einen eigenen Namen hat, 2,7 Millionen Menschen. Die weitläufige Stadt weiß zu gefallen mit viel Kunst, Kultur und Mode und seinen freundlichen und sportlich orientierten Bewohnern. Es gibt auch viel in der Stadt zu erkunden. Im Herzen der Stadt befindet sich die „Golden Mile“ und das Regierungs- und Geschäftszentrum der Stadt, in welchem viele Hotels, Geschäfte, Restaurants und Theater angesiedelt sind. Victoria war ursprünglich ein Teil von New South Wales, bis es 1851 eine eigenständige Kolonie wurde. Die Entdeckung von Goldadern war der Grundstein von Melbournes Ruhm und Wohlstand.
Die anmutige Stadt wurde im Jahre 1836 gegründet und liegt auf der Küstenebene zwischen dem Golf St. Vincent und den Adelaide Hills. Die Gründung der Stadt geht auf den visionären Colonel William Light, Australiens Surveyor General, zurück, der für das Stadtzentrum ein eine Meile großes Quadrat vorsah und dieses mit einem Gürtel von atemberaubenden Parklandschaften umgab. Heute ist Adelaide eine Metropole mit über einer Million Einwohner, mit breiten, von Bäumen gesäumten Boulevards, herrlicher viktorianischer und edwardianischer Architektur, erholsamen Parks, erstklassigen Einkaufsmöglichkeiten und der in ganz Australien unübertroffenen Anzahl von Restaurants pro Kopf.
Das historische Fremantle, das 1829 gegründet wurde, liegt an der Mündung des Swan River und ist Ihr Tor nach Perth, der Hauptstadt von Western Australia. Perth, zirka zehn Kilometer flussaufwärts gelegen, ist eine geschäftige Stadt, in der hoch aufragende Hochhäuser neben eleganten Sandsteingebäuden aus der Kolonialzeit stehen. Das Leben hier hat ein langsameres Tempo als anderswo. Entspannen Sie sich während Ihres Besuchs und genießen Sie das, was Westaustralien ausmacht, von charakteristischen Buschlandschaften bis hin zu den Weingütern im Swan Valley, von exzellenten Einkaufsmöglichkeiten bis hin zu einer gemütlichen Bootsfahrt auf dem Swan River.
Port Louis ist die Hauptstadt von Mauritius, einer vulkanischen Insel im Indischen Ozean östlich von Madagaskar. Mauritius ist üppig und schön, mit herrlichen Bergketten, feinen Stränden, atemberaubenden Korallenriffen und malerischen Dörfern.
Bis ins 16. Jahrhundert blieb Mauritius erstaunlicherweise unbewohnt. Dann kamen holländische, britische und französische Händler auf die Insel, gefolgt von Sklaven aus Afrika, die auf den Plantagen schufteten, zuletzt Arbeiter aus Indien. Das Inselflair ist immer noch eindeutig Französisch, nicht zuletzt auch der Sprache wegen. Allerdings ist die heutige Bevölkerung zu 50 Prozent indisch. Die Wirtschaft auf der unabhängigen Insel floriert dank des Exports von Zucker und Textilien, aber auch touristische Angebote gibt es.
160 Jahre nach seiner Entdeckung durch den Portugiesen Bartholomäus Diaz im Jahre 1488 gehörte das Kap der Guten Hoffnung immer noch zu einem kaum zivilisierten Afrika. So hinterließen Matrosen, die ungeduldig waren, den Osten zu erreichen oder nach Europa zurückzukehren, Nachrichten unter ausgewiesenen „Postamts-Steinen“, die von anderen Schiffen aufgelesen und zugestellt werden konnten. 1580 gelang es Sir Francis Drake, das Kap endlich zu umsegeln. Die Schroffheit und die atemberaubende Schönheit der Halbinsel veranlassten ihn zu schreiben: „Dies Kap ist höchst majestätisch, das schönste auf dem ganzen Erdkreis.“ Die Niederländische Ostindien-Kompanie gab schließlich den wiederholten Petitionen und Empfehlungen ihrer Schiffsoffiziere nach und beschloss, 1652 einen Posten in Table Bay zu errichten. Die Festung, die dort errichtet und später durch die bis heute bestehende Burg von Good Hope ersetzt wurde, war Kapstadts erstes Gebäude.
160 Jahre nach seiner Entdeckung durch den Portugiesen Bartholomäus Diaz im Jahre 1488 gehörte das Kap der Guten Hoffnung immer noch zu einem kaum zivilisierten Afrika. So hinterließen Matrosen, die ungeduldig waren, den Osten zu erreichen oder nach Europa zurückzukehren, Nachrichten unter ausgewiesenen „Postamts-Steinen“, die von anderen Schiffen aufgelesen und zugestellt werden konnten. 1580 gelang es Sir Francis Drake, das Kap endlich zu umsegeln. Die Schroffheit und die atemberaubende Schönheit der Halbinsel veranlassten ihn zu schreiben: „Dies Kap ist höchst majestätisch, das schönste auf dem ganzen Erdkreis.“ Die Niederländische Ostindien-Kompanie gab schließlich den wiederholten Petitionen und Empfehlungen ihrer Schiffsoffiziere nach und beschloss, 1652 einen Posten in Table Bay zu errichten. Die Festung, die dort errichtet und später durch die bis heute bestehende Burg von Good Hope ersetzt wurde, war Kapstadts erstes Gebäude.
Walvis Bay besitzt den schönsten Hafen an der namibischen Küste, was dazu führte, dass er von den Briten im Jahre 1878 annektiert wurde. Erst im Jahre 1994 gab die jetzige Republik Südafrika Walvis Bay an Namibia zurück. Dieser Hafen ist Ihr Tor zur Wüste Namib, eine der ältesten und wunderschön rauen Wüsten der Erde, und auch die Anbindung zur ehemals deutschen Stadt Swakopmund – Namibia war einst eine deutsche Kolonie und trug den Namen Deutsch-Südwestafrika – ist sehr gut.
Walvis Bay liegt am Rande der großen Namib-Wüste und ist dank ihrer riesigen Dünen, ihrer Mondlandschaften und ihrer Salzsenken eine Landschaft von ganz außergewöhnlicher Schönheit.
Die Kapverdischen Inseln liegen vor der tropischen Küste Nordafrikas. Ihr Name bedeutet wörtlich „grüner Umhang“, davon ist durch einen grausamen Streich der Natur auf dem Archipel nicht mehr viel zu sehen. Sich verändernde klimatische und wirtschaftliche Bedingungen haben eine weitgehend trockene und dürre Landschaft hinterlassen. Die Insulaner aber sind ein zähes und mutiges Völkchen, das sich nicht so schnell unterkriegen ließ. Mit ausländischen Investitionen und privaten Initiativen sind die Insulaner dabei, eine wirtschaftlich vielversprechende Zukunft zuhause zu schaffen.
Das kanarische Archipel wurde infolge fortwährender intensiver vulkanischer Aktivität geformt. Seine Inseln faszinieren mit ihrer kahlen, fast mondartigen Schönheit. Gran Canaria ist die drittgrößte Insel der Gruppe und wird wegen ihrer fast kreisartigen Form oft als „runde Insel“ bezeichnet. Die Hauptstadt Las Palmas ist mit etwa 500.000 Einwohnern auch die größte Stadt auf den Kanaren. Trotz der scheinbar unwirtlichen Landschaft bauen die Bauern in Gran Canarias Angostura-Tal reichlich Tomaten, Zwiebeln, Melonen und Feigen an. Darüber hinaus haben die Klimazonen der Insel, sein Mangel an Niederschlägen und seine schönen Strände Europäer schon lange angelockt, die hier im Winter die wärmende Sonne genießen möchten.
Dank Hollywood haben beim Stichwort Casablanca viele das Bild einer exotischen Stadt der Intrigen vor Augen. Die Realität aber hat mit dieser Filmphantasie wenig zu tun: Sie ist weit komplexer und viel faszinierender. Mit fast vier Millionen Einwohnern ist Casablanca die größte Stadt Marokkos mit dem meistbefahrenen Hafen Nordafrikas. Seit den Tagen der Phönizier ist die Stadt schon ein wichtiges Handelszentrum. Ihren Besuchern bietet sich eine eindrucksvolle Mischung, die mehr aus Neuem denn aus Altem, mehr aus Vertrautem denn aus Exotischem besteht. In den engen, gepflasterten Gassen im alten Herzen dieser modernen Handelsstadt finden sie Basare und Souks, Minarette und Medinas. Am Atlantik erstrecken sich Strände und breite Alleen. Die Stadt ist auch Ihr Tor zum Inland von Marokko mit den exotischen „Königsstädten“ von Rabat und Marrakesch.
Der Hafen La Coruna ist der zweitgrößte Hafen Spaniens und kann sich mit der längsten Promenade Europas rühmen. Diese galizische Stadt, die ein reiches, historisches Erbe vorzuweisen hat, ist für sich selbst ein hervorragender Urlaubsort, aber auch Zwischenstopp für Pilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela.
Es gibt vielleicht keinen anderen Ort in Frankreich, der unter angloamerikanischen Besuchern mehr Assoziationen auslöst als die Normandie. Die Landung der Alliierten am sogenannten „D-Day“ am 6. Juni 1944 leben in den Erinnerungen von Briten und Amerikanern gleichermaßen fort. Auch Le Havre hat die dunklen Tage des Krieges nicht vergessen. Der Hafen wurde während der Normandie-Kampagne fast vollständig zerstört. Heute ist Le Havre Frankreichs zweitgrößter Hafen und das Tor nach Paris, „der Stadt des Lichts“, zur Landschaft der Normandie und eben den historischen Landungsstränden. Reisende fahren normalerweise entweder zu den historischen Landeplätzen oder nach Paris. Dennoch wurde Le Havre selbst 2005 in die Welterbeliste aufgenommen. Das Musée des Beaux Arts André Malraux verfügt über eine der besten Sammlungen impressionistischer Malerei der Welt.
Die Hafenstadt Zeebrugge, bekannt als das „Tor zu Belgien“, bietet einen wunderschönen ersten Eindruck eines der lebendigsten und kreativsten Länder der Welt. Von hier aus geht es weiter in die faszinierende Stadt Brüssel mit ihrer mittelalterlichen Architektur und ihrem modernen Flair sowie in die entzückenden flämischen Städte Gent und Brügge, zwei der elegantesten und romantischsten Orte in Westeuropa.
Der Hafen von Gdynia ist Ihr Tor zu Polens sagenhafter Stadt Gdansk, Danzig. Die Stadt ist über ein Jahrtausend alt, erstmals erwähnt wurde sie im Jahr 997 n. Chr. Danzig war als Mitglied der Hanse der reichste Hafen an der Ostsee und ein kulturelles Zentrum, das Künstler und Intellektuelle aus ganz Europa anzog. Dieses Erbe war jedoch am 1. September 1939 gefährdet, als ein deutsches Kriegsschiff das Feuer auf eine Garnison nördlich der Stadt eröffnete und den Zweiten Weltkrieg ankündigte. Am Ende des Krieges lag Danzig in Trümmern und das stolze Polen stand unter dem Einfluss der russischen Besatzung. Die Stadt erwies sich letztendlich als unverwüstlich, nachdem sich die Bewohner daran machten, sie wieder aufzubauen. 1980 erwies sich der Geist des Volkes von Danzig auch als stürker als der eiserne Griff des Kommunismus. Ein Lebensmittelaufstand führte zur Gründung der Solidarność, der Handels- und Arbeiterbewegung, die eine entscheidende Rolle bei der Niederschlagung des Eisernen Vorhangs spielte. Danzig ist außerdem eines der Bernsteinzentren der Welt. Dieses versteinerte Baumharz wurde seit Jahrhunderten sowohl für Schmuck als auch als Grundlage in der Volksmedizin verehrt. Die Altstadt von Danzig ist daher ein hervorragender Ort, um nach Bernsteinschmuck und -waren zu stöbern.
Dramatic 13th-century city walls surround the former Viking settlement of Visby, Sweden. Recognized by UNESCO as the best-preserved medieval commercial center in Northern Europe, this quaint town of 20,000 residents, known as the „City of Roses and Ruins,“ is home to ancient forts, churches and winding streets lined with cafés and cozy cottages. The Gotlands Fornsal Museum explores 8,000 years of the region’s rich cultural history, from the geological formation of Gotland through the Viking period to the modern age. A venture beyond the ancient walls takes you to the Hanseatic harbor of Almedalen, dotted by such historical sites as the Kruttornet (Powder Tower) and the Jungfrutornet (Maiden’s Tower), or to scenic Dalmansporten, site of the 12th-century St. Mary Church, the only one of Visby’s earliest churches to still be in use today. For those seeking the solace of the countryside, Gotland, Sweden’s largest island, offers flowering meadows, pastoral views and the opportunity to experience the dairy products and sweet jams produced on local farms.
Vielleicht ist es das raue Klima ihres Landes, dass dafür sorgt, dass die Finnen eine besondere Liebe und einen besonderen Respekt für Design und Kunst hegen. Unbestritten ist es in jedem Fall, dass Helsinki eine der lebendigsten und schönsten Städte Skandinaviens ist. Die Hauptstadt Finnlands wurde als „Tochter der Ostsee“ gefeiert und begeistert mit anmutigen neoklassizistischen Gebäuden, beeindruckender moderner Architektur und breiten Boulevards mit ausgedehnten Plätzen und Parks. Im vergangenen Jahrhundert hat Finnland einige der wichtigsten kreativen Talente der westlichen Kultur hervorgebracht, vom Komponisten Sibelius bis hin zu den Architekten Eliel & Eero Saarinen und Alvar Aalto. Helsinki ist das Zentrum Finnlands, sowohl was den Handel als auch Kultur betrifft. Rund 616.000 Menschen leben in der Stadt. Ein Großteil der neoklassizistischen Architektur der Stadt stammt aus der Zeit der zaristischen Herrschaft, die 1809 begann, nachdem die politische Kontrolle Finnlands von Schweden nach Russland übergegangen war. 1917 erlangte Finnland seine Unabhängigkeit.
Die wunderschöne Stadt Tallinn ist einer der großen Überraschungen des Baltikums, ein märchenhaftes Juwel mittelalterlicher Architektur, das dramatisch über dem Meer thront. Als Hauptstadt Estlands hat Tallinn durch die Jahrhunderte nicht wenige harte Zeiten durchstehen müssen. Im Jahre 1991 konnte Estland seine Unabhängigkeit von der Sowjet Union erlangen, ohne dass ein Tropfen Blut fließen musste. Seitdem konnte Tallinn erfolgreich ihre Schönheit und ihren Charme wiederherstellen und konnte sich zu einer sehr modernen Stadt, die im 21. Jahrhundert angekommen ist, entwickeln und behielt trotzdem ihr traumhaftes Flair aus dem 14. Jahrhundert.
Gamla Stan Stockholms historische Altstadt ist ein Gewirr aus engen Pflasterstraßen und Gebäuden, die aus dem 15. bis zum 19. Jahrhundert herrühren. Königlicher Palast Als Bereicherung der Hafenfront sind in dieser früheren königlichen Residenz exquisite Sammlungen an Tapetendekorationen, Porzellan und Mobiliar aus dem Barock und Rokokko zu besichtigen. Vasa Museum Das Hauptstück dieses Museums ist das Kriegsschiff Vasa aus dem 17. Jahrhundert, das älteste vollständig erhaltene Schiff der Welt.
Kopenhagen wurde im 12. Jahrhundert gegründet. Die Stadt verdankt ihren Charme den Gebäuden der dänischen Monarchen und erfreut kunstsinnige Menschen mit einer Fundgrube an Architektur aus der Spätrenaissance und dem Rokoko. Seinen Beinamen „Venedig des Nordens“ trägt Kopenhagen zu Recht. Die Stadt, die auf einer Reihe von Inseln und Inselchen errichtet wurde, durchziehen heute zahlreiche anmutige Kanäle. Zudem bietet sie einige Bauwerke, die zu den schönsten in Nordeuropa zählen. Sehen Sie die sagenumwobene Statue von Hans Christian Andersens „Kleine Meerjungfrau“, ein Wahrzeichen der Stadt, schlendern Sie durch den von Cafés, Restaurants und 500 Jahre alten Giebelhäusern gesäumten alten Hafen von Nyhavn, erkunden Sie die erstklassigen Geschäfte des weltberühmten Stroget oder die Rokoko-Paläste am Amalienborg-Platz und lassen Sie sich bei einem Spaziergang durch den Tivoli, einem der berühmtesten Vergnügungsgärten Europas, lokale Köstlichkeiten schmecken.
Die weißen Klippen von Dover, kilometerweit schon vom Meer aus zu sehen, sind ein sofort erkennbares Symbol Englands. Moderne Autobahnen machen Dover zur Haustür Londons, Großbritanniens faszinierender Hauptstadt. Besucher dieser großartigen Stadt haben die Qual der Wahl. Erkunden Sie den berüchtigten Tower of London und sehen Sie sich die Kronjuwelen an, besuchen Sie Windsor Castle oder besuchen Sie die Westminster Abbey. Die Liste ist schier endlos. Dover ist aber nicht nur das Tor nach London, sondern auch zu Kents grüner Landschaft mit alten mittelalterlichen Städten und Schlössern. Dover spielte von den Tagen der normannischen Invasion an eine wichtige Rolle in der Weltgeschichte. Heute thront das Schloss von Dover aus dem 13. Jahrhundert über einem Hafen, der von Kanalfähren sowie Handels- und Passagierschiffen bevölkert ist.
Die Shetlands bestehen aus über hundert einzelnen Inseln. Sie sind die am nördlichsten gelegenen britischen Inseln und nur 16 davon sind bewohnt. Lerwick ist die Hauptstadt des Archipels. Die Stadt an der Ostküste von Mainland, der größten Shetlandinsel, wurde im 17. Jahrhundert größtenteils von niederländischen Heringsfischern gegründet. Die Inseln sind für hervorragendes Kunsthandwerk von Strickwaren aus Wolle und Kaschmir bis hin zu komplizierten Spitzentüchern und edlem Schmuck bekannt.
Reykjavik Feuer und Eis sind die Schutzheiligen von Reykjavik – Island ist ein Land der Vulkane und Gletscher, Lavafelder und grünen Weiden, der heißen Thermalquellen und eiskalten Flüsse voller Lachse. Dieses unberührte Inselparadies kann auch auf seine sehr alte und hoch entwickelte Kultur verweisen. Reykjavik, das auch die nördlichste Landeshauptstadt der Welt ist, wurde im Jahr 874 gegründet, als Ingolfur Arnarson einer Legende zufolge Holzpfeiler ins Meer warf und sich dort niederließ, wo die Säulen an Land gespült wurden. Heute ist Island ein bedeutendes Zentrum des globalen Handels und eine der technologisch fortschrittlichsten Gesellschaften der Welt. Reykjavik ist das Tor zu den Naturwundern der Insel, zu denen etwa Eisfelder und Thermalbecken gehören. Die Insel befindet sich in einem fortwährenden Transformationsprozess – ganz ähnlich wie auch ihre Gesellschaft, die nordische Tradition mit hochentwickelter Technologie zu verbinden weiß.
Wer Grundarfjörður ansegelt, macht Bekanntschaft mit Islands heldenhafter Vergangenheit, denn dieses Städtchen – eher ein Dorf – ist eine der ältesten Siedlungen der Insel. Die imposante Landschaft mit ihren schroffen Bergen, den Vulkanen und Lavafeldern bildet den dramatischen Rahmen für einen der kulturellen Hauptschätze Islands, die Sagen. Die isländischen Sagas, die im 10. und 11. Jahrhundert geschrieben wurden, repräsentieren eine der ältesten literarischen Traditionen in Westeuropa. Sie erzählen von Migration und Besiedlung, Krieg und Blutfehde und den Kampf des Christentums gegen die alten dunklen Götter der nordischen Mythologie. In Grundarfjordur ist die Welt der Sagen immer noch gegenwärtig. Man kann den „Berserkerpfad“ bezwingen oder einen Hügel namens Helgafell, den „Heiligen Berg“, der in der Laxdæla-Sage erwähnt wird und wo einst Wikinger Thor verehrten, erklimmen. Ein Großteil der Halbinsel Snæfellsnes ist Nationalparkgebiet. Das Herzstück des Parks ist der mächtige Snæfellsjokull, ein imposanter Stratovulkan mit Flanken, die unter einem Gletscherfluss begraben liegen. Der Berg wird häufige in isländischen Mythen erwähnt. Die Halbinsel ist auch ein Paradies für Vogelbeobachter.
Die Stadt Ísafjördur ist das städtische Zentrum der Westfjord-Halbinsel. Die Westfjorde sind Islands am dünnsten besiedelte Region mit 9.600 Einwohnern auf einer Fläche von 9.520 Quadratkilometern. Allein 3.500 Einwohner leben in Isafjördur, das früher einer der wichtigsten Handelsposten Islands war, 1886 wurde es in den Status einer Stadt erhoben. Einige der ältesten und am besten erhaltenen Gebäude Islands aus dem 18. Jahrhundert befinden sich in Ísafjördur. Die Stadt war und ist auch heute noch überwiegend ein Zentrum der Fischerei. Aber auch eine lebendige und vielfältige Kultur- und Kunstszene blüht in der Stadt auf. Ísafjördur ist auf drei Seiten von Bergen und auf einer vom Meer umgeben. Das alte Siedlungsgebiet von Eyri ist von dem schmalen Skutulsfjördur Fjord umschlossen, der den Hafen bei jedem Wetter schützt.
Kanadas älteste Siedlung ist Ihr Tor zu den landschaftlichen Wundern von New Brunswick, das erstaunlich unberührt ist. 85 Prozent der Provinz sind immer noch unbesiedelt und es finden sich dort weite Flächen voller Wälder, Hügel, Ströme und auch eine spektakuläre Küstenlinie, die von historischen und reizenden Städtchen geschmückt wird.
Corner Brook liegt inmitten der „Long Range Mountains“ an der Westküste von Neufundland. Die Küste ist voll von prächtigen Fjorden, dichten Waldgebieten und zerklüfteten Landzungen. Seit Tausenden von Jahren leben und arbeiten die Menschen entlang der Ufer des Humber River Valley und der Bay of Islands. Der Hafen von Corner Brook begrüßt Kreuzfahrtschiffe seit mehr als 30 Jahren. Die 35 Kilometer lange Einfahrt in die Bay of Islands bis nach Corner Brook gehört zu den Kreuzfahrt-Klassikern und begeistert vor allem im Herbst, wenn die Bäume der Blomidon-Berge mit ihren leuchtenden Blättern förmlich in Flammen zu stehen scheinen. James Cook war der erste, der die Geographie der Bay of Islands genauer unter die Lupe nahm und schriftlich festhielt. Die meisten der von ihm erstellten Karten werden in der Gedenkstätte zu seinen Ehren ausgestellt. Genießen Sie Ihren Aufenthalt in diesem malerischen Landstrich mit vielen aufblühenden Gemeinden und zahlreichen gut gepflegten Wanderwegen. Mt. Morija, Benoit Bucht, John Beach und Franzosen Cove und Lark Hafen sind nur einige der Fischer- und Berggemeinden, wenn Sie sich auf die Spuren von Captain James Cook begeben.
Ein Besuch in Québec bedeutet, Frankreich erleben zu können, ohne den Atlantik nach Eurpa überqueren zu müssen. Die Architektur, das Ambiente und das alltägliche Leben auf der Straße bestätigen den Eindruck, dass hier in Nordamerika ein Stück Frankreich dauerhaft sesshaft geworden ist. Schlendern Sie durch die Straßen des stimmungsvollen Quartiers Latin und erkunden Sie die historischen Backsteinhäuser von Old Québec, dem einzigen noch erhaltenen Viertel mit Stadtmauer nördlich von Mexiko. Besuchen Sie den Place Royale und Notre Dame des Victoires, die älteste Steinkirche Nordamerikas, und bestaunen Sie das mit Türmen verzierte Château de Frontenac.
Ein Besuch in Québec bedeutet, Frankreich erleben zu können, ohne den Atlantik nach Eurpa überqueren zu müssen. Die Architektur, das Ambiente und das alltägliche Leben auf der Straße bestätigen den Eindruck, dass hier in Nordamerika ein Stück Frankreich dauerhaft sesshaft geworden ist. Schlendern Sie durch die Straßen des stimmungsvollen Quartiers Latin und erkunden Sie die historischen Backsteinhäuser von Old Québec, dem einzigen noch erhaltenen Viertel mit Stadtmauer nördlich von Mexiko. Besuchen Sie den Place Royale und Notre Dame des Victoires, die älteste Steinkirche Nordamerikas, und bestaunen Sie das mit Türmen verzierte Château de Frontenac.
Die Prinz-Edward-Insel (PEI) in Bezug auf Fläche und Bevölkerung die kleinste Provinz Kanadas, Was ihr an Größe fehlt, macht sie mit der Freundlichkeit seiner Bewohner, seiner wunderbaren Natur und seinem Nimbus als Geburtsort Kanadas mehr als wett. Die Landschaft der Insel ist mit sanften Hügeln, unberührten Wäldern, rötlich-weißen Sandstränden, Meeresbuchten und dem berühmten roten Boden überaus abwechslungsreich. Die Hauptstadt Charlottetown bietet eine kleinstädtische Atmosphäre mit entspanntem und kosmopolitischem Flair. Die Stadt hat sich zu einer dynamischen Stadt entwickelt, ohne im Gegenzug ihren historischen Charme zu opfern. Eng verbunden mit dem Namen von Prinz Edward ist die Autorin Lucy Maud Montgomery, die einst auf der Prinz-Edward-Insel lebte und sich während der späten viktorianischen Ära auf dem Land Inspirationen für ihren klassischen Roman „Anne of Green Gables“ holte. Daneben ist die PEI auch für die 1997 erbaute Confederation Bridge bekannt. Die längste Brücke der Welt, die über eisbedeckte Gewässer führt, verbindet die Insel mit dem kanadischen Festland.
Cape Breton is fabled as a magical travel destination and the Port of Sydney is the gateway. Known for its beauty and unique Celtic music and culture, Sydney puts some of the Island’s greatest sights and attractions at your fingertips when you disembark into the Joan Harriss Cruise Pavilion. The dockside pavilion offers an array of Shopping Boutiques, a Craft Market and the World’s Largest Fiddle. You will also find wireless Internet services, a Visitor Information Centre, and the Cape Breton Island Exhibition Centre featuring artifacts, images and an overview of the rich culture and heritage of this historic Island. Or you can simply sit and savour our local seafood cuisine at the Range Light Cafe, or enjoy a glass of wine on our second level balcony. The city of Sydney has a deep history and was originally founded in 1785 by British Loyalists fleeing the perils of the American Revolution. The rich natural resources led these new settlers to establish prosperous coal and steel industries, which attracted immigrants from a myriad of ethnic and cultural backgrounds. To this day, Sydney remains a haven of multiculturalism. The Joan Harriss Cruise Pavilion is just a short drive from the community of Baddeck and the breathtaking Bras d’Or Lake where Alexander Graham Bell lived, worked and studied. On the east coast of Cape Breton lies the largest historic reconstruction in North America, the Fortress of Louisbourg. The Fortress is a Parks Canada National Historic Site and is described as a Williamsburg-style attraction that is not to be missed.
Halifax, die Hauptstadt von Nova Scotia und die größte Stadt in den Atlantik-Provinzen Kanadas, war einmal die größte militärische Bastion Großbritanniens in Nordamerika. Die wunderschön restaurierten Waterfront-Gebäude von der historischen Liegenschaften „Halifax Historic Properties“ erinnern an das jahrhundertealte maritime Erbe der Stadt. Wer entlang der Uferpromenade entlang schlendert, stößt auf den schwimmenden Botschafter von Nova Scotia, den Schoner Bluenose II., der an der Privateers Wharf festgemacht ist, so wie es bei alten Segelschiffen seit über 200 Jahren üblich ist. Halifax ist auch das Tor zu Nova Scotias atemberaubender Landschaft, einschließlich der berühmten Peggy’s Cove, wo windgepeitscht und -geformte Granitklippen und ein einsamer Leuchtturm eine einzigartige Szene rauer Naturschönheit schaffen.
Als die führende globale Stadt übt New York einen starken Einfluss auf den weltweiten Handel, Finanzen, Kultur, Mode und Unterhaltung aus. Die Stadt besteht aus fünf Bezirken und einem komplizierten Flickenteppich von Stadtgemeinden. Einige davon sind Lower Manhattan und die New Yorker Börse, Battery Park und South Street Seaport, Chinatown, das hippe SoHo, Greenwich Village, Little Italy, der flache Iron District und Gramercy Park. Der berühmte Central Park umfasst 843 Hektar Wanderwege, Teiche, Seen und Grünflächen inmitten des Asphalt-Dschungels. Viele Viertel und deren Sehenswürdigkeiten sind auch für Auswärtige zu bekannten Ikonen geworden. Fast 170 Sprachen werden in der Stadt gesprochen und über 35 Prozent der Bevölkerung wurde außerhalb der Vereinigten Staaten geboren.
Als die führende globale Stadt übt New York einen starken Einfluss auf den weltweiten Handel, Finanzen, Kultur, Mode und Unterhaltung aus. Die Stadt besteht aus fünf Bezirken und einem komplizierten Flickenteppich von Stadtgemeinden. Einige davon sind Lower Manhattan und die New Yorker Börse, Battery Park und South Street Seaport, Chinatown, das hippe SoHo, Greenwich Village, Little Italy, der flache Iron District und Gramercy Park. Der berühmte Central Park umfasst 843 Hektar Wanderwege, Teiche, Seen und Grünflächen inmitten des Asphalt-Dschungels. Viele Viertel und deren Sehenswürdigkeiten sind auch für Auswärtige zu bekannten Ikonen geworden. Fast 170 Sprachen werden in der Stadt gesprochen und über 35 Prozent der Bevölkerung wurde außerhalb der Vereinigten Staaten geboren.
Adjectives such as glitzy and glamorous and fun and funky only hint at the reason Miami’s a world-renowned international destination. In the 500 years since Ponce de León arrived in search of the elusive fountain of youth, people have flocked here to capture the city’s energy, vitality and alluring charms. While the city’s noted for its towering palm trees, glittering blue ocean vistas and pristine beaches, beautiful weather, beautiful places and beautiful people it’s also home to an intriguing history, lively culture and postcard-perfect architecture. From the „walking trees“ and ‚gator spotting in the Everglades to celebrity spotting in South Beach, Miami’s sure to impress. Note: Upon disembarkation, please collect your bag, go through customs and hand your bag to your tour driver who will stow and lock it underneath your bus. Disembarkation tours end at the airport; therefore guests who have post-cruise packages at local hotels must disembark at MIami International Airport. Guests will then be responsible for their transportation to the hotel.
Mit seiner reichen Geschichte ist Cartagena eine der interessantesten Städte auf Ihrer Reiseroute. Zahllose Schätze, die Spanien von Südamerika aus nach Europa verschiffte, liefen über diesen Transithafen. Berühmt ist die „Altstadt“, die aus zwölf quadratischen Blöcken voller Sehenswürdigkeiten, Boutiquen und Restaurants besteht. Die Einflüsse des spanischen Imperiums auf die Neuen Welt ist in Kolumbien allgegenwärtig. Festungsmauern, hübsche enge Gassen und Häuser mit Balkonen sind in Cartagena, wie auch in der gesamten Karibik und ganz Südamerika lebendige Zeugen der Geschichte. Kolumbien ist das Land des legendären „El Dorado“, unzählige Legenden ranken sich um verwegene Abenteurer auf der Suche nach dem ganz großen Goldschatz. Cartagenas gut ausgebaute Befestigungen verteidigten die Stadt gegen Piraten, deren Angriffe diese sich über mehr als 200 Jahre zu erwehren hatte. Die heutige Stadt ist modern und lebendig, hat sich aber trotzdem zu einem Großteil seine ursprüngliche Kolonialarchitektur erhalten. Wie in kaum einer anderen Stadt in Südamerika lässt sich in Cartagena die Verbindung zur großen Vergangenheit der Region nachvollziehen.
Cruising through the Panama Canal will be one of the unforgettable experiences of your voyage. It takes approximately eight hours to navigate the 50-mile waterway linking the Atlantic and Pacific Oceans, allowing you to experience firsthand one of the engineering marvels of the 20th century. Completed in 1914, the canal marks the culmination of a dream born in 1513, when Balboa became the first European to cross the Isthmus of Panama and sight the Pacific. In 1880 Ferdinand de Lesseps and the French Canal company, builders of the Suez Canal, began construction in Panama, only to be defeated by disease, staggering cost overruns, and massive engineering problems. The French sold their claim and properties to the United States for $40 million, a staggering loss of $247 million on their investment. The United States began construction in 1904, completing the project in 10 years at a cost of $387 million. Building the canal meant solving three problems: engineering, sanitation, and organization. The project, for example, required carving a channel through the Continental Divide and creating the then-largest man-made lake ever built, as well as defeating yellow fever and other tropical maladies. The United States oversaw the operation of the Panama Canal until December 31, 1999, when the Republic of Panama assumed responsibility for the canals administration. The Panamanian government controls the canal through the Panama Canal Authority, an independent government agency created for the purpose of managing the canal.
The breezy, seaside city of Manta is the second largest port in Ecuador and possesses one of the world’s most varied terrains. To the west of Manta lie the Galapagos Islands. To the east rises the great rampart of the Andes. The Mantas were known for their traditional balsa rafts in the coastal waters and their ceramics and pottery. A huge tuna statue greets you on its shores, a whimsical nod to the tuna capital of the world. Fresh seafood is always on the menu, and a stroll along the promenade lets you take in the beach scene. The bustling center of town, an easy walk from port, displays a lively marketplace selling Panama hats, silver jewelry and apparel. There is lush green parkland; the nearby colonial town of Montecristi, the center of the Panama hat industry; and the Pacoche Wildlife Refuge, home to indigenous flora and fauna and cheeky howler monkeys. Explore the rich culture, heritage and people of Manta during scenic adventures that take in the Archaeological Museum, which highlights a small, well-curated collection of ceramics of the Manteño-Huancavilca culture that flourished here between 800 and 1550 A.D. Whether you explore its past or its vibrant city of today, a day in Manta is a rich and colorful experience. Note: Manta offers little in the way of tourist infrastructure. Transportation and tour guides are imported to the area. Despite the sometimes hot and humid conditions there is no guarantee of air-conditioned vehicles.
Callao is a seaside city on the Pacific Ocean in the Lima metropolitan area. Callao is Peru’s chief seaport and home to its main airport, Jorge Chávez International Airport. Callao municipality consists of the whole Callao Region, which is also coterminous with the Province of Callao.
Callao is a seaside city on the Pacific Ocean in the Lima metropolitan area. Callao is Peru’s chief seaport and home to its main airport, Jorge Chávez International Airport. Callao municipality consists of the whole Callao Region, which is also coterminous with the Province of Callao.
Saint Martin is part of the Leeward Islands in the Caribbean Sea. It comprises 2 separate countries, divided between its northern French side, called Saint-Martin, and its southern Dutch side, Sint Maarten. The island is home to busy resort beaches and secluded coves.
Die mysteriösen Monolithen der Osterinsel faszinieren und verblüffen Menschen aus dem Westen schon seit den Tagen, als der niederländische Seemann Roggeven hier am Ostersonntag 1722 zum ersten Mal an Land ging. Und das Mysterium über die ersten Besiedler der Osterinseln bleibt nach wie vor genau das – ein Mysterium. Die meisten Anthropologen sind der Meinung, dass die Insel während der ersten Welle der polynesischen Völkerwanderung besiedelt wurde, da die ersten Moai, wie die großen Statuen genannt werden, von 700 n.Chr. Datierena. Das Volk jener, die diese Moai geschaffen haben, erlebte im 16. und 17. Jahrhundert eine Blütezeit, allerdings führten Bevölkerungszuwachs, Abholzung und Hungernöte zu ihrem Niedergang. Heute leben rund 3,400 Bewohner auf der 100 Quadratkilometer großen Insel, die von Tahiti und Südamerika etwas mehr als 3.000 Kilometer weit entfernt liegt. Das Volk der Rapa Nui besaß Steinbearbeitungsfähigkeiten, die denen des Inka-Reiches gleichen. Die Inselbewohner hatten offensichtlich auch eine Schrift namens Rongorongo. Es ist die einzige Schriftsprache in ganz Ozeanien.
Unterhalb des Wendekreises des Steinbocks, auf halbem Weg zwischen Neuseeland und Amerika, liegen die einsamen Pitcairn-Inseln, die zu den abgelegensten bewohnten Inseln der Welt zählen. Hierher kamen Fletcher Christian und acht der Meuterer der HMS Bounty, um zusammen mit ihren tahitischen Gefährten ein neuen Leben zu beginnen. Das Wrack des legendären Schiffes, das von den berüchtigten Meuterern in Brand gesteckt worden war und sank, ist zumindest teilweise immer noch in den Gewässern der Bounty Bay zu sehen. Heute ist einer der berühmtesten Bewohner der Insel seine einzige überlebende Galapagos-Riesenschildkröte namens Turpen, die zwischen 1937 und 1951 auf die Insel eingeführt wurde. Hier brüten auch einige Seevogelarten, darunter die flugunfähige Hendersonralle, die Noddy-Seeschwalbe, der Rotschwanz-Tropenvogel und der Pitcairn-Rohrsänger.
Tahiti ist nicht nur eine Insel – Tahiti war schon immer auch Ausdruck einer Geisteshaltung. Die geschäftige Hauptstadt von Tahiti und ihren Inseln, Papeete, ist zum einen Hafen- und Handelszentrum; zum anderen ist sie eine gekonnte Verführerin, die mit ihrem Zirzengesang Menschen aus aller Welt an ihre Gestade lockt, ist. Unsterblich ist Papeete spätestens seit dem Roman „Meuterei auf der Bounty“, in dem die Männer von der „HMS Bounty“ ihr Schiff aufgaben, um sich lieber im „Paradies“ zu sonnen. Wer will es ihnen übelnehmen? Sie waren nicht die Letzten, denen es so erging. Was wäre beispielsweise die Moderne ohne den Einfluss Tahitis auf die Malerei von Gauguin und Matisse? Heutzutage präsentiert sich die Insel als eine charmante Mischung aus polynesischer „Lebensfreude“ und französischer Kunstbeflissenheit. Und sobald Sie sich aus Papeete hinaus wagen, können Sie eine Landschaft mit schroffen Bergen, üppigen Regenwäldern, Wasserfällen, kleinen Dörfern und einsamen Stränden mit schwarzem wie auch weißem Sand entdecken.
Um das sagenumwobene Polynesien von Melville, Gauguin und Michener zu entdecken, müssen Sie zu den äußeren Inseln von Tahiti reisen. Moorea, der einstige Lieblingsplatz der Tahitianer, ist eine dieser Inseln, auf der man immer noch Fischer sieht, die Auslegerkanus paddeln, mit Pareo bekleidete Frauen, die auf den Straßen spazieren, und Kinder, die von Inselbrücken aus ihre Angelrute ins Wasser halten. Moorea ist auch eine Insel schwindelerregend hoher Berge – die meisten der 18.000 Inselbewohner leben aber entlang des schmalen Küstenstreifens. Nur hinter den Blechdächern ihrer Häuser zeichnen sich die üppig grünen und den Himmel ausfüllenden Berge ab. Französisch-Polynesien besteht aus rund 130 Inseln, von denen Tahiti die bekannteste ist. Nur zwölf Meilen von Tahiti und nur getrennt durch die Lagune liegt Moorea.
Überqueren der internationalen Datumsgrenze
Auckland, die ehemalige Hauptstadt Neuseelands, wurde auf rund 60 Vulkanen erbaut und begeistert seine Gäste mit malerischer Schönheit, historischer Bedeutsamkeit und einer großstädtischen Mischung von Geschäften, Restaurants, Museen, Galerien und Gärten. Rangitoto, Aucklands größter und jüngster Vulkan, thront in all seiner majestätischen Pracht direkt vor der Küste. Mt. Eden und One Tree Hill, wo die Maori einst Terrassenbauten angelegt hatten, überblicken die Stadt. Eines der neuseeländischen Weinviertel liegt nördlich von Auckland. Auckland war von 1841 bis 1865 Neuseelands Hauptstadt, dann wurde der Sitz der Regierung nach Wellington verlegt.
Die Crown Princess ist eines der größten Princess-Kreuzfahrtschiffe und bietet Platz für 3.080 Gäste. Von fast 900 Balkonen aus können die Passagiere einen weiten Blick auf die romantischsten Landschaften des ganzen Erdballs genießen. Diese Landschaften können Sie bei den Landgängen und Ausflügen natürlich auch hautnah erleben. Zurück an Bord erleben Sie entspannten Komfort und genießen Sie Quellen der Erholung, etwa in der himmlischen Wohlfühloase The Sanctuary® oder in der lockeren Straßencafé-Atmosphäre auf der Piazza. Am Abend können Sie sich dann auf das leckere Essen des Crown GrillSM, gefolgt von einem ersten Film bei Movies Under the Stars®, freuen.
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115 Nächte mit der Crown Princess - - Abfahrt 06.05.2026
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