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HOTELS DESIGNED FOR YOURoute Auckland, Neuseeland - Bay of Islands - Überqueren der internationalen Datumsgrenze - Tahiti (Papeete) - Moorea - Honolulu - Los Angeles - Victoria, British Columbia, Kanada - Vancouver Mehr
Auckland, die ehemalige Hauptstadt Neuseelands, wurde auf rund 60 Vulkanen erbaut und begeistert seine Gäste mit malerischer Schönheit, historischer Bedeutsamkeit und einer großstädtischen Mischung von Geschäften, Restaurants, Museen, Galerien und Gärten. Rangitoto, Aucklands größter und jüngster Vulkan, thront in all seiner majestätischen Pracht direkt vor der Küste. Mt. Eden und One Tree Hill, wo die Maori einst Terrassenbauten angelegt hatten, überblicken die Stadt. Eines der neuseeländischen Weinviertel liegt nördlich von Auckland. Auckland war von 1841 bis 1865 Neuseelands Hauptstadt, dann wurde der Sitz der Regierung nach Wellington verlegt.
Die Bay of Islands bietet Ihnen mehr als großartige Blicke auf Meer und Himmel, mehr als Strände und mehr als Bootsfahrten und beste Wassersportbedingungen. Tatsächlich ist die Bucht der Geburtsort des modernen Neuseelands. Hier wurde der Vertrag von Waitangi unterzeichnet, die britische Herrschaft etabliert und den Ureinwohnern der gleichrangige Status gewährt. Die Geschichte der legendenumrankten Bucht reicht aber natürlich viel weiter zurück. Die ältesten Verbindungen hat sie zu den Maori und zu Walfängern, zu den Missionaren und zu Neuseelands frühen Siedlern.
Das lockte über viele Jahrhunderte auch Abenteurer an. Die Maori sagen, dass Kupe, der große polynesische Abenteurer, im 10. Jahrhundert hierher kam. Captain Cook ankerte vor der Bucht im Jahre 1769. Es folgten verschiedenste Briganten, Händler, Kolonisten und Missionare.
Überqueren der internationalen Datumsgrenze
Tahiti ist nicht nur eine Insel – Tahiti war schon immer auch Ausdruck einer Geisteshaltung. Die geschäftige Hauptstadt von Tahiti und ihren Inseln, Papeete, ist zum einen Hafen- und Handelszentrum; zum anderen ist sie eine gekonnte Verführerin, die mit ihrem Zirzengesang Menschen aus aller Welt an ihre Gestade lockt, ist. Unsterblich ist Papeete spätestens seit dem Roman „Meuterei auf der Bounty“, in dem die Männer von der „HMS Bounty“ ihr Schiff aufgaben, um sich lieber im „Paradies“ zu sonnen. Wer will es ihnen übelnehmen? Sie waren nicht die Letzten, denen es so erging. Was wäre beispielsweise die Moderne ohne den Einfluss Tahitis auf die Malerei von Gauguin und Matisse? Heutzutage präsentiert sich die Insel als eine charmante Mischung aus polynesischer „Lebensfreude“ und französischer Kunstbeflissenheit. Und sobald Sie sich aus Papeete hinaus wagen, können Sie eine Landschaft mit schroffen Bergen, üppigen Regenwäldern, Wasserfällen, kleinen Dörfern und einsamen Stränden mit schwarzem wie auch weißem Sand entdecken.
Um das sagenumwobene Polynesien von Melville, Gauguin und Michener zu entdecken, müssen Sie zu den äußeren Inseln von Tahiti reisen. Moorea, der einstige Lieblingsplatz der Tahitianer, ist eine dieser Inseln, auf der man immer noch Fischer sieht, die Auslegerkanus paddeln, mit Pareo bekleidete Frauen, die auf den Straßen spazieren, und Kinder, die von Inselbrücken aus ihre Angelrute ins Wasser halten. Moorea ist auch eine Insel schwindelerregend hoher Berge – die meisten der 18.000 Inselbewohner leben aber entlang des schmalen Küstenstreifens. Nur hinter den Blechdächern ihrer Häuser zeichnen sich die üppig grünen und den Himmel ausfüllenden Berge ab. Französisch-Polynesien besteht aus rund 130 Inseln, von denen Tahiti die bekannteste ist. Nur zwölf Meilen von Tahiti und nur getrennt durch die Lagune liegt Moorea.
Honolulu ist die einzige richtig große Stadt auf Hawaii, fast eine halbe Million Menschen leben hier. Die Stadt Honolulu und die Insel Oahu bieten eine Fülle historischer, kultureller und landschaftlicher Sehenswürdigkeiten. Waikiki Beach und Diamond Head sind zwei der unverwechselbaren Wahrzeichen der Stadt. Pearl Harbor, Standort des USS Arizona Memorial und des „Punchbowl“, erinnert an die tragischen Ereignisse des 7. Dezember 1941, als der japanische Überraschungsangriff auf Pearl Harbor die Vereinigten Staaten von Amerika zum Eintritt in den Zweiten Weltkrieg zwang. In Honolulu befindet sich auch der historische Iolani-Palast, die offizielle Residenz von Hawaiis letzten Königshäusern. Außerhalb der Stadt liegen tropische Regenwälder, der Pali Lookout und die North Shore, die für ihre tollen Surfstrände bekannt ist.
Die Stadt der Engel schwebt irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit. Einst ein fast vergessener kolonialer Außenposten, verwandelte sich die ursprüngliche Siedlung in ein Agrarparadies, bevor es sich als Hauptstadt des Films neu erfand. Kaum eine andere Stadt hat vom Automobil bis zum Flugzeug so viel den technologischen Innovationen des 20. Jahrhunderts zu verdanken, So gesehen ist es kein Wunder, dass LA oft als „Traummaschine“ bezeichnet wird. Neuerfindung gehört hier zur Lebensart. Mit dieser Kultivierung des steten Wandels entstand eine Stadt geprägt von großer ethnischer Vielfalt und durchdrungen von einer brodelnden Kultur. LA ist die Quelle von Trends, die zunächst über das Land und dann in die die weite Welt ziehen. Wo sonst bitte können Sie einen thailändischen Taco oder einen koscheren Burrito bestellen? Außerhalb der Hochhäuser in der Innenstadt können Sie an den Stränden von Malibu flanieren oder in Beverly Hills shoppen gehen.
Victoria exudes old-world charm and fragrant, colorful flowers are everywhere. Founded in 1843 by James Douglas of the Hudson’s Bay Company, the city was first known as Fort Victoria. By 1848, Vancouver Island was a British colony and Victoria was its capital. In 1858, Victoria was a tent city and the base for some 25,000 prospectors on their way to the Frasier River gold fields. When Vancouver Island was incorporated with mainland British Columbia in 1868, Victoria became the capital of the entire province. Although it’s a port city, Victoria is not as industrially oriented as Vancouver. The harbors, especially Inner Harbour, are dotted with pleasure craft, ferries and floatplanes. The city is renowned for its beautiful gardens, charming houses and very British feel.
Es erscheint eher unwahrscheinlich, dass jemand namens „Gassy Jack“ Deighton für die Gründung einer der schönsten Städte des nordamerikanischen Kontinents verantwortlich ist. Und doch hat die Geschichte diese Geschichte geschrieben. Während des Goldrauschs sah Gassy Jack die Gelegenheit, mit den vielen hoffnungsvollen Schürfern auf ihrem Weg zum Yukon Geld zu verdienen. Der Saloon, den er baute, wurde zum Mittelpunkt der Barackenstadt Gastown. Diese Siedlung einfacher Hütten bildete den Ursprung des modernen Vancouver. Der Namenswechsel geht auf die Regierung der Provinz zurück, die die Siedler dazu überredete, die Stadt nach Captain George Vancouver, der 1792 in den Gewässern der Region segelte, zu benennen. Vancouver, heute die drittgrößte Stadt Kanadas, ist ein kosmopolitischer Ort mit europäischem Charakter und europäischer Atmosphäre. Besonders sticht die Stadt durch ihre ethnische Vielfalt – einschließlich der zweitgrößten „Chinatown“ in Nordamerika – und atemberaubend schöne Parks hervor.
Die Discovery Princess, das dritte Schiff, das von Grund auf mit Princess MedallionClassTM entworfen wurde, und das letzte Schiff der Royal-Klasse, wird weiterhin eine Reihe innovativer neuer Erlebnisse bieten. Genießen Sie den 270-Grad-Panoramablick von den größten Balkonen auf See, entspannen Sie sich in ultimativem Komfort im The Sanctuary und verwöhnen Sie Ihre Sinne mit erstklassigen Speisen von Michelin-Sterne-Köchen. Darüber hinaus präsentiert Princess Live Entertainment spektakuläre neue Produktionen, die nur in unserem hochmodernen Princess Theater zu sehen sind.
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24 Nächte mit der Discovery Princess - - Abfahrt 12.04.2026
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